7. Das Werden des Menschen

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7. Das Werden des Menschen (PDF – Stand: 05.12.25)

Hier ist der Text ohne Tabellen. In der obigen PDF-Datei sind die Tabellen enthalten.

A) Die Entstehung der Planeten
1. (Groß-)Planeten
a. Die Dynamik der Planeten
b. Die Entstehung der Planetenarten
2. Kleinplaneten
a. Ceres
b. Pluto
3. Zwergplaneten

B) Die Monaden des Sonnensystems
1. Die Erdmonade der Pflanzen
2. Die Gruppen-Monaden der Tiere
3. Die Monaden der Menschen
4. Vor-DNS als Speichermedium galaktischer Intelligenz
5. Die Entstehung der Monaden
6. Die Vor-DNS Rückkopplungen

C) Die drei Zwischenepochen der Erdgeschichte
1. Die erste Zwischenepoche
2. Die zweite Zwischenepoche
3. Die dritte Zwischenepoche

D) Die Entstehung des Menschen
1. Der Prämensch
2. Der Vormensch
3. Der Mensch
4. Die fünf Bewusstheitsstufen der Lebensformen
a. Unbewusstheit
b. Vorbewusstheit
c. Bewusstheit
d. Ich-Bewusstheit
e. Selbst-Bewusstheit

A) Die Entstehung der Planten

Drei Kriterien, die ein Himmelskörper des Sonnensystems erfüllen muss, um überhaupt als Planet anerkannt zu werden, sind:

Ein Planet:
1. hat eine Kugelform
2. umkreist die Sonne
3. sendet keine Strahlen, sondern Wellen aus

Erläuterung zu 3: Planeten senden alleine aufgrund ihrer Masse langwellige Strahlung (u.a. Infrarot, Mikrowellen) aus. Sterne sind gasiger bis plasmatischer Beschaffenheit und emittieren kurzwellige, energiereiche Strahlung (u.a. sichtbares Licht, UV, Röntgen). Bei diesen hohen Energien spricht man eher von Strahlen, da der Teilchencharakter (Photonen) stärker hervortritt. Beide sind Formen elektromagnetischer Strahlung, aber die Begriffe „Wellen“ und „Strahlen“ betonen unterschiedliche Aspekte, die vordergründig mit der Art der Masse des emittierenden Objekts zusammenhängen.

Die Weltformel unterteilt die Planeten des Sonnensystems in drei Planetenarten. Diese Unterscheidung geschieht einerseits aufgrund der Größe bzw. der Masse eines Planeten und andererseits aufgrund ihrer Lokalisation innerhalb des Sonnensystems. Es gibt:

1. Acht Planeten mit vier vorderen Planeten und vier hinteren Planeten
2. Zwei Kleinplaneten mit Ceres im Asteroidengürtel und Pluto im Kuipergürtel
3. Acht Zwergplaneten im Kuipergürtel

Im Folgenden soll auf die einzelnen Planetenarten und ihre Funktionen innerhalb des Sonnensystems eingegangen werden.

1. (Groß-)Planeten

a. Die Dynamik der Planeten
Die Dynamik der acht (Groß-)Planeten des Sonnensystems wird aufgrund ihrer elektromagnetischen Strahlungen und Gravitationswellen in Kombination mit ihren Anziehungskräften, die sie als um die Sonne rotierende Massen gegenseitig erzeugen.

Die Wellen der einzelnen Planeten ermöglichen, dass jeweils ein Geltungsbereich des Lebens entstehen kann. Zu den Geltungsbereichen des Lebens siehe die Tabelle 2. „Das planetarische Seinsmodell“. Als Beispiel kann Venus genommen werden: Der Zusammenhang zwischen Venus und Beziehungen hat antike, mythologische Wurzeln. In der römischen und griechischen Mythologie war Venus (Aphrodite) die Göttin der Liebe, Schönheit, Fruchtbarkeit und auch der Erotik und sinnlichen Lust. Diese ursprüngliche mythologische Bedeutung ist mittlerweile zu einer allgemeinen Assoziation des Planeten mit Liebe und Beziehungen geworden.

In der Weltformel wird der Planet Venus mit dem Geltungsbereich der Bindungen als innere Verbundenheit in Zusammenhang gebracht. Eine Bindung ist eine emotionale Beziehung, die folgende Entwicklungslinie auf und ab folgen kann:

Beziehungslinie: Erotische Anziehung ↔ liebende Bindung ↔ freundschaftlicher Umgang ↔ indifferentes Verhalten ↔ versteckte Feindseligkeit ↔ offene Feindseligkeit.

Sowohl Tiere als auch Menschen befinden sich in sämtlichen Beziehungen irgendwo innerhalb der Beziehungslinie, je nach Situation und Vertrauen. Da Venus in einem dynamischen Bezugsrahmen mit drei anderen Planeten des vorderen Sonnensystems direkt steht, spielen deren Geltungsbereiche eine beeinflussende Rolle. Das bedeutet, dass eine Bindung (Venus) das eigene Verlangen (Merkur), die Wahrnehmung der Person (Erde) und die beiden sozialen Rollen (Mars) berücksichtigen sollte.

Je harmonischer die Geltungsbereiche der vorderen vier Planeten untereinander agieren, desto höher ist die emotionale Intelligenz der Person. So kann die Tabelle 2. „Das planetarische Seinsmodell“ für jeden Planeten bzw. Geltungsbereich gelesen und verstanden werden.

b. Die Entstehung der Planetenarten
Um die Entstehung der drei Planetenarten zu erläutern, muss zunächst auf die Entstehung der Sonne zurückgegriffen werden. Die Sonne wurde schon als Prästern nach den Berechnungen von Logos, der Intelligenz der Milchstraße, auserwählt und entsprechend durch einen elektromagnetischen Impuls aktiviert, damit um den undifferenzierten Prästern die Präsonne entstehen konnte. Diese Präsonne bleibt als Entität der feinstofflichen 5. Dimension enthält ab der Aktivierung Vor-DNS als Speichermedium. Seine Aufgabe ist nun die Sonne um sich als mineralische Hülle zu verwirklichen.

Anfänglich war die aktivierte Präsonne mitten unter lauter Prästernen verortet. Durch die Aktivierung des 2. Elektrons e2 des Permanentatoms, wurde von der Präsonne eine Raumkomprimierung gestartet, die zur Bildung der dynamischen 4. (Raum-)Dimension führte. Die Drehachse der Präsonne entsprach der Drehachse des Permanentatoms, so wie die Drehachse der Erd-Mond-Achse der aktuellen Drehachse des Permanentatoms entspricht. Dieser Drehimpuls bedeutet, dass ein Raumareal innerhalb des Orionarms der spiraligen Milchstraße inklusive bereits vorhandener Prästernen komprimiert wurde. Diese Raumkomprimierung führte innerhalb der sphärischen Begrenzung zu einer zweidimensionalen Drehbewegung der Prästernen um die Präsonne herum. Daraus wurde dann im Laufe mehrerer Entwicklungsschritten die Planetenscheibe unseres Sonnensystems.

Diese Prä-Planetenscheibe enthielt zunächst Prästerne der Milchstraße, die sich aufgrund des erhöhten Umgebungsdrucks innerhalb der neuen Raumdichte des neu entstandenen Areals zunächst zur Bildung von undifferenzierten, konformen mineralischen Vor-Brocken (undifferenzierter, konformer Mineralbrocken als Hülle um einen zentralen Prästern im Bereich des Sonnensystems) um diese Prästerne herum führte. Die mineralischen Hüllen der Prästerne – in Form von Vor-Brocken – enthielten u.a. Metalle, was die Abbremsung von elektromagnetischen Strahlen und die Erzeugung von elektromagnetischen Wellen verursachte. Um es eindeutig zu formulieren: Planeten haben genauso wie Sterne einen zentralen Kern, der Vor-DNS als Speichermedium enthält. Ab der Aktivierung zu einem Vorplaneten heißt der zentrale Kern dann Präplanet statt Prästern.

Der Unterschied zwischen Sternen und Planeten besteht in ihrer mineralischen Zusammensetzung der jeweiligen Hülle um den zentralen Prästern, der ja bei Planeten als Präplanet bezeichnet wird. Es bedurfte des höheren Dichteverhältnisses des Sonnensystems als eigene (Raum-)Dimension, damit Planeten entstehen konnten.

Als nächster Schritt wurden die beiden Kleinplaneten Ceres im vorderen und Pluto im hinteren Bereich der um die Sonne rotierenden Scheibe von Logos berechnet und aktiviert. Es wurden also zwei vorhandene Vor-Brocken auserwählt und elektromagnetisch aktiviert, was zur Differenzierung der beiden Vor-Brocken zu den Kleinplaneten Ceres und Pluto führte. Die sonstigen, nicht aktivierten vorderen sonnennahen Vor-Brocken entwickelten sich alleine aufgrund des notwendigen höheren Widerstandes gegenüber der Anziehung der Sonne massereicher als die hinteren, was zu einer ersten Differenzierung der Scheibe führte.

Der nächste Schritt war, dass Plutos Intelligenz acht der kleineren Vor-Brocken im hinteren Bereich durch einen elektromagnetischen Impuls aktivierte, was ihre Differenzierung zu Zwergplaneten einleitete. Nach ihrer Ausdifferenzierung aktivierten die acht Zwergplaneten jeweils einen Prästern mit Vor-Brocken innerhalb der rotierenden Scheibe zu einem Präplaneten mit Vor-Brocken als Hülle. Das bedeutet, dass Pluto über die acht Zwergplaneten waltet und die acht Zwergplaneten jeweils einen Planeten waltet.

Die Differenzierung und vor allem die daraus folgende Massenzunahme der acht Planeten führte dazu, dass sie eigene Bahnen um die Sonne innerhalb der Scheibe einnahmen, was zur Trennung in zwei Bereiche führte: vorne zwischen Sonne und Asteroidengürtel und hinten zwischen Asteroidengürtel und Kuipergürtel. Es entstanden vier vordere und vier hintere Planeten, die sich weiter durch Akkretionen differenzierten bis zu den uns bekannten Planeten, gesteuert von den Zwergplaneten.

Nach der Ausdifferenzierung der acht Planeten wurde die bereits vorhandene Vorerde von Logi, der Intelligenz des Sonnensystems, zusätzlich elektromagnetisch aktiviert. Diese zusätzliche Aktivierung hatte zur Folge, dass der zentrale Präplanet der Erde zu einer Monade wurde und später die Biosphäre mit eigener Intelligenz – Logi um sich bildete.

Diese Chronologie entspricht dem Grundsatz der Weltformel, dass zuerst ein Objekt als Materie vorhanden sein muss, bevor es geistig übernommen und damit differenziert werden kann.

b. Kleinplaneten
Die beiden Kleinplaneten Ceres und Pluto haben eine äußerst wichtige Funktion innerhalb des Sonnensystems. Beide sind für das Wesenhafte der Lebewesen zuständig, Ceres für die Tierwelt und Pluto für die Menschheit.

Ceres und Pluto entstanden durch jeweilige Aktivierungen von Logos, der Intelligenz der Milchstraße. Eine solche Aktivierung geschah aufgrund elektromagnetischer Impulse, die von der zentralen Vor-DNS der Milchstraße – Logos ausgingen. Bei Ceres als einzigem Kleinplanet des Asteroidengürtels wird das Ergebnis der Aktivierung deutlicher als bei Pluto, wobei Pluto der größte Planet des Kuipergürtels ist.

Die Entstehung der Kleinplaneten wurde bereits im vorigen Abschnitt der Chronologie erläutert.

a. Ceres
Ceres ist der Kleinplanet, der vom Asteroidengürtel aus die animalischen Geltungsbereiche der Tierwelt steuert. Ceres ist für die Ausbalancierung und ausdifferenzierte Masse der vier vorderen Planeten, die das Animalische sowohl der Tiere als auch der Menschen dynamisch ermöglichen, zuständig. Dabei muss Ceres auch auf Jupiter und Saturn bezüglich ihrer beiden Geltungsbereiche Verhalten und Denken, was die Tierwelt betrifft, zugreifen.

Ceres als einziger Kleinplanet des Asteroidengürtels ist sowohl für die Entstehung als auch für die Aufrechterhaltung des Wesenhaften bzw. die Geltungsbereiche der Tierwelt zuständig. Die übrigen Vor-Brocken des Asteroidengürtels standen bereit zur eventuellen Befruchtung durch einen Seinsstern der Milchstraße.

Alle Entitäten, die mit der Entstehung von Himmelskörpern zusammenhängen, müssen aktiviert werden: Sonne → Kleinplaneten → Zwergplaneten → Planeten → Erde.

Alle Entitäten, die mit der Entstehung von Leben zusammenhängen, müssen befruchtet werden: Prästern des Seinssterns → Geistzelle der Monade → Zentralzelle des Menschen.

Ceres enthält daher in seinem zentralen Präplaneten die gesamte Intelligenz der Tierwelt als Vor-DNS gespeichert und steuert als übergeordnete Zentrale die Geltungsbereiche, die zum Wesenhaften der Tierwelt gehören. So war es von Logos ausgegangen, dass die Asteroiden und Meteoroiden das Erdmittelalter beendeten. Ceres musste dann die Zerstörung durchführen. Mit Dinosauriern auf der Erde hätten die noch zu entstehenden Menschen nicht überleben können.

Die Hauptaufgabe bzw. Zielsetzung des Ceres war es, eine Tiergattung zu kreieren, die vom menschlichen Geist besetzt und damit beseelt werden konnte. Als die Gattung Homo der Primaten so weit fortgeschritten war, dass ihr Psychosoma für das anfängliche Dasein als Mensch geeignet war, wurden die neugeborenen Säuglinge der Primaten der Gattung Homo bei ihrer ersten Einatmung mit einer von einer Monade abstammenden menschlichen Geistzelle besetzt, statt mit der Gruppen-Geistzelle ihrer bis dahin zugehörigen Gruppen-Monade. Durch diesen Prozess war der Körper und die Psyche der Homos für die Entstehung des Homo erectus und damit des späteren Menschen geistig besetzt worden.

Bezüglich der Entwicklung der beiden Lebewesen Tier und Mensch war Ceres chronologisch weiter als Pluto, da die Tierwelt vor der Menschheit mit eigenem Körper entstanden ist. Pluto ist die planetarische Zentrale der gesamten Wesenhaftigkeit der Menschheit. Dabei sind die zum Wesen der Menschheit zugehörigen acht Geltungsbereiche des Lebens gemeint.

Während Ceres die Psyche und Sozialität der Tierwelt schuf, kümmerte sich Pluto um die Entwicklung des Prämenschen und dann des Vormenschen, beides rein geistige Wesen, die aufgrund der psychischen Entwicklung der Tierwelt eine emotionale Intelligenz ausbildeten. Intelligenz ist stets geistiger Natur. Diese geistige Intelligenz war in der Lage bei den Vormenschen einen plasmatischen Leib zu ermöglichen.

Emotionen bedürfen einer leiblichen Präsenz, die auch plasmatisch sein darf. Das bedeutet, dass der Vormensch des Erdmittelalters seine emotionale Intelligenz anhand der Emotionalität der Dinosaurier entwickeln musste. Dinosaurier waren impulsiv und angriffslustig.

Für die Tierwelt waren die Geltungsbereiche der ersten sechs Planeten und für die Menschheit die aller acht Planeten erforderlich. Ceres als planetarische Zentrale der Tierwelt erhielt von Pluto, der die hinteren vier Planeten waltet, in den Geltungsbereichen Verhalten und Denken Unterstützung. Als die Tierwelt entstand, war demnach Ceres die aktive Zentrale und Pluto sein Unterstützer bezüglich des Verhaltens und des konkreten Denkens.

b. Pluto
Plutos Aufgabe ist die Schaffung und Optimierung der acht planetarischen Geltungsbereiche des Lebens. Dazu gehört die Steuerung der Mineralisierung aller acht Zwergplaneten des Kuipergürtels, die Pluto als Zentrale steuert.

Als der Mensch auftauchte, indem er die Homos beseelte, änderte sich die Priorität der beiden Kleinplaneten. Ceres hatte seinen Dienst geleistet und nun war Pluto an der Reihe, die entstehende Menschheit weiterzuentwickeln. Das bedeutet, dass Ceres’ Verdienst die Entstehung einer Grundlage für das menschliche Psychosoma war. Daher die > 89 %ige Übereinstimmung der Gene der Menschenaffen mit uns Menschen. Ceres blieb die eigenständige Zentrale der Tierwelt. Pluto musste die acht Zwergplaneten für die Geltungsbereiche der Menschen neu harmonisieren.

Das bedeutet, dass wir die ersten sechs planetarischen Geltungsbereiche gemeinsam mit den Tieren teilen und die letzten beiden Planeten für Werten und Streben stehen, was ausschließlich menschliche Eigenschaften sind. Um fortschreiten zu können, kann der Mensch nur die beiden Geltungsbereiche von Uranus und Neptun anvisieren. Daraus lässt sich schließen, dass die Dynamik der Geltungsbereiche der Planeten bzw. des Lebens untereinander auf das Fortschreiten der beiden höheren geistigen Geltungsbereiche des Menschen ausgerichtet ist.

Plutos zentraler Präplaneten enthält die Vor-DNS der Intelligenz der Menschheit – Logik II in sich. Ceres zentraler Präplaneten enthält Logik I der Tierwelt.

Pluto ist, wie bereits erwähnt, die planetarische Zentrale der Menschheit. Pluto und die Erde haben keine besondere Beziehung, Pluto und die Menschheit schon. Pluto ist mittlerweile der Hauptakteur des Sonnensystems. Es ist auch so, dass die Galaktische Sonne, die Sonne, die Erde und Ceres ihre Aufgaben schon längst vollendet haben. Die Entstehung der Milchstraße, des Sonnensystems, der Biosphäre und der Tierwelt ist abgeschlossen. Nur noch der Mensch kann sich weiterentwickeln, und zwar geistig und sozial, denn körperlich und psychisch, also psychosomatisch, ist ebenfalls alles so weit optimiert und abgeschlossen.

3. Zwergplaneten
Wie bereits ausgeführt, gibt es acht Zwergplaneten im Kuipergürtel, die die Aufgabe haben, jeweils über einen Planeten bezüglich seines Geltungsbereiches zu walten. Ein Zwergplanet aktiviert einen Präplaneten mit Vor-Brocken als mineralische Hülle und sorgt für die Ausdifferenzierung des Vor-Brockens zu einem Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension und dann zu einem Planeten der materiellen 3. Dimension. Alle acht Zwergplaneten werden von Pluto als Zentrale harmonisiert.

B) Die Monaden des Sonnensystems

“Der Terminus Monade bezieht sich naturphilosophisch auf eine gedachte Einheit von zugleich physischer und psychischer Bedeutung. Monaden sind die Quellen von spontanem, d. h. mechanisch nicht erklärbarem Wirken in der Natur, und sie konstituieren die Einheit eines jeden … Individuums.” Wikipedia (DE)

In diesem Seinsmodell sind Monaden die Orte, an denen die Speicherung der Weiterentwicklung der Lebensformen als Vor-DNS lokalisiert ist. Die Erdmonade ermöglicht an ihrer Oberfläche das Pflanzenwachstum. Die Asteroiden ermöglichen als Gruppen-Monaden das Entstehen und die Weiterentwicklung der Tierwelt und schließlich die freien Monaden der Saturnringe, die der individuellen Menschen.

Sämtliche Monaden entstehen in der feinstofflichen 5. Dimension und haben Vor-DNS als Speichermedium. Eine Monade ist so aufgebaut, dass sich um die Monade eine mineralische Monadenhülle aufbaut. Fortschritte der Vor-DNS der Monade werden durch Mineralisierungen der Monadenhülle materialisiert. So entstand die Erdoberfläche samt Biosphäre für die Pflanzen. Die mineralisierten Oberflächen der Gruppen-Monaden der Asteroiden enthalten die Gruppen-Selbste ihrer entsprechenden Tiergattung und die der freien Monaden der Saturnringe enthalten jeweils das Selbst menschlicher Individuen.

Folgende Tabelle gibt die Liste der Monaden des Sonnensystems mit ihren zugehörigen Lebensformen wieder.

Tabelle 39: Die Monaden des Sonnensystems

1. Die Erdmonade der Pflanzen

Die Erde ist die Monade der Biosphäre inklusive Pflanzenwelt. Die Aufgabe der Erdmonade war, die Biosphäre zu entwickeln, damit Pflanzen, Tiere und Menschen darin leben konnten. Die Erde hat daher eine eigene zentrierende Bedeutung im Sonnensystem, obwohl die Sonne das Zentrum des Sonnensystems bildet.

Monadenhüllen reifen durch Mineralisierungen, so auch die Erdmonade, wobei ihr besonderes Merkmal ist, dass aufgrund der Strahleneinflüsse der Sonne durch Licht und Wärme sowie des Mondes durch Lebensenergie die Biosphäre entstand. Dann kamen die planetarischen Wellen- und Anziehungskräfte hinzu, die durch ihren Einfluss erst das Wesenhafte des Lebens in Form von Geltungsbereichen auf der Erdoberfläche ermöglichten.

Die Erdmonade hat ihre ursprüngliche Aufgabe bereits seit langem erfüllt und dem Menschen durch die drei Epochen der Erdgeschichte eine lebensfreundliche Biosphäre zur Verfügung gestellt, damit wir darin leben und vor allem weiter geistig reifen können. Leider wird statt vernünftig mit den Ressourcen der Erde umzugehen, die Biosphäre und damit unsere Lebensgrundlage durch unvernünftige Ausbeutung und Vergiftung sukzessive dahingehend zerstört, dass sie irgendwann für uns unbewohnbar werden könnte.

2. Die Gruppen-Monaden der Tiere

Die Gruppen-Monaden der Tiere sind in den Asteroiden des Asteroidengürtels zentral lokalisiert und enthalten Vor-DNS als Speichermedium der einzelnen Tiergattungen. Sämtliche Tiere einer Gattungsart haben die gleiche Gruppen-Monade. Das bedeutet, dass jedes Tier zwar eine individuelle Seele mit Denkfeld (Geist) und Emotionsfeld (Psyche) hat, diese allerdings aufgrund des Gruppen-Selbst der Monade wenig Spielraum für individuelle Entfaltungen wie bei uns Menschen ermöglicht. Daher kommt das instinktive Konformitätsverhalten der Tiere.

Die verschiedenen Gattungen von Dinosauriern hatten demnach zur Folge, dass sie jeweils eigene Asteroiden um ihre Gruppen-Monaden ausbildeten. Während der Auslöschung der Dinosaurier am Ende des Erdmittelalters prallten diese Asteroiden auf die Erde, womit ihre Gruppen-Monaden gleichzeitig zerstört wurden.

Jede erbgenetische Veränderung in der Tierwelt verändert das gesamte energetische Gefüge und damit die Mineralisierung des zugehörigen Gruppen-Selbst der Gruppen-Monade im Asteroidengürtel. Jeder Evolutionsschritt der Tiere führt demnach nicht nur zu einer DNS Veränderung der Tierzellen, sondern ebenfalls zu einer Vor-DNS Veränderung im Bereich der Gruppen-Monade, was zu neuen Mineralisierungen der Monadenhülle, also des Gruppen-Selbst führt.

3. Die Monaden der Menschen

Die Monade eines Menschen ist im Gegensatz zu den Gruppen-Monaden der Tiere eine Einzel-Monade. Die Monaden der Menschen bauen um sich ein mineralisiertes Selbst auf. Dieses Selbst besteht dynamisch aus dem Resultat mehrerer Lebenszyklen auf der Erde. Jeder menschliche Lebenszyklus beinhaltet neue Daten des Erlebnisfeldes (Psyche) und des Verarbeitungsfeldes (Geist) der menschlichen Seele, die mit der Vor-DNS der Monade im Endleben I synchronisiert werden. Näheres zum Endleben ist im Artikel „Die Seele“ des Beitrags „8. Das Dasein als Mensch“ zu finden.

Sämtliche Monaden sind einzelne dynamische Entitäten, die sich hauptsächlich im Bereich der Saturnringe befinden und um sich ein Selbst mineralisieren. Die Selbste der Menschen sind kleiner als die Asteroiden, weswegen sie auch Kleinasteroiden genannt werden. Je weiter die Monade mit Selbst von Saturn entfernt rotiert, desto reifer ist das Selbst.

Ziel der menschlichen Monaden ist die Erreichung des Kuipergürtels, damit ihre Vor-DNS mit der Vor-DNS des Plutos synchronisieren kann. Zu näheren Ausführungen hierzu siehe den Artikel „Die Seinsstufen des Lebens” im Beitrag „9. Das Individuelle des Menschen”.

Sämtliche Monaden entwickelten sich anfänglich konform und profitierten alle gleichzeitig von der Entwicklung der Population der Prämenschen während ihres Daseins auf der Erde im Erdaltertum. Zu dem Zeitpunkt gab es noch keine Differenzierung zu Individuen, und es ging hauptsächlich darum, das Empfindungsfeld mit Strukturfeld aufzubauen. Ähnlich war es beim Vormenschen des Erdmittelalters, obwohl die ersten Differenzierungen eintraten, profitierten bzw. entwickelten sich alle Monaden gleichzeitig.

Mit der Entwicklung vom Frühmenschen zum Menschen, also zunächst Homo erectus et al, fing die Individualisierung der bis dahin gleich entwickelten Monaden an. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Monade in der Lage, bis zu 16 Lebenszyklen auf der Erde zu vollziehen. Jeder planetarische Geltungsbereich wird einmal mit dem weiblichen Prinzip des Geschlechts und einmal mit dem männlichen Prinzip des Geschlechts durchlaufen. Angefangen wird im ersten und zweiten Lebenszyklus mit einer Verstärkung des Geltungsbereichs des Merkur → Venus → Erde → Mars → Jupiter → Saturn → Uranus. Ob im 15. Lebenszyklus Neptun erreicht wird, ist vom Stand der geistigen Entwicklung des lebenden Menschen abhängig. Es gehört eine Menge Willenskraft dazu, den Geltungsbereich des Neptun zu erlangen und vor allem aufrechtzuerhalten. Zu den einzelnen planetarischen Geltungsbereichen siehe „Tabelle 2: Das planetarische Seinsmodell“.

Wenige Monaden bzw. Selbste erreichen den Geltungsbereich des Neptun bereits im 15. Lebenszyklus. Der Geltungsbereich des Neptun muss jedenfalls individuell angestrebt werden, sonst bleibt der Mensch bestenfalls beim Geltungsbereich Uranus für die letzten beiden Lebenszyklen in der Gewissenhaftigkeit stehen. Beim Erreichen des Geltungsbereichs des Neptun besteht jedenfalls die Möglichkeit, im 15. und 16. Lebenszyklus jeweils die Erwachung zu erreichen. Die Befreiung von den Geltungsbereichen kann dann ebenfalls erst im 15. & 16. Lebenszyklus jeweils erreicht werden. Eine Erleuchtung ist nur im 16. und letzten Lebenszyklus möglich und noch äußerst selten.

4. Vor-DNS als Speichermedium galaktischer Intelligenz

Der Weltformel nach können weder Himmelskörper noch Lebensformen ohne eine intelligente Steuerung entstehen, um ihre Intention zu entfalten. In der Weltformel wird eine solche Intelligenz allgemein Geist genannt. Dieser Geist ist in einer feinstofflichen Zentralzelle lokalisiert und ihre Intelligenz wird als Vor-DNS aus Kohlenstoffatomen codiert gespeichert. Solche Zentralzellen gibt es in Sternen, Planeten, Asteroiden, Monaden und Lebensformen.

„Kohlenstoffatome können sich miteinander verbinden, indem sie gemeinsame Elektronenpaare bilden, was als Atombindung oder kovalente Bindung bezeichnet wird. Diese Bindung entsteht, weil Atome durch die gemeinsame Nutzung von Elektronen eine stabile Elektronenkonfiguration erreichen, ähnlich derjenigen von Edelgasen. Bei der Bildung einer solchen Bindung überlappen sich die Orbitale der beteiligten Atome, wodurch ein gemeinsames Molekülorbital entsteht, in dem zwei Elektronen mit entgegengesetztem Spin gleichzeitig wirken können. Die Energie, die bei dieser Überlappung frei wird, wird als Bindungsenergie bezeichnet und sorgt dafür, dass die Atome stabil miteinander verbunden sind.“ KI Leo vom Bravebrowser: 30.11.25

Vor-DNS konnte erst im Rahmen der Verdichtung der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt innerhalb der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt des Galaxiehalos entstehen, weil es vorher keinen Kohlenstoff gab. Vor-DNS existiert auch nur in der 5. (Raum-)Dimension, gleichgültig, ob wir von der Vor-DNS der Sterne, Planeten, Asteroiden, Monaden oder Lebensformen reden. Das bedeutet, dass es weder in der dynamischen 4. Dimension der Emotionen noch in unserer materiellen 3. Dimension des Lebens Vor-DNS gibt. Geist und damit Intelligenz sind stets feinstoffliche Prozesse, die niemals plasmatisch oder gar materiell werden. Ausführliches zur Entstehung und Bedeutung der vier (Raum-)Dimensionen einer Galaxie ist im Beitrag „5. Die Galaxie des Permanentatoms“ zu finden.

Wie bereits weiter oben angefangen, befindet sich die Vor-DNS in den Zentralzellen von Sternen, Planeten, Asteroiden, Monaden und Lebensformen. Das ist auch die chronologische Reihenfolge ihrer Verbreitung. Die ersten Zentralzellen von Himmelskörpern entstanden in den Prästernen der frühen Milchstraße, die aus Fusionen von Hydrohelis des Galaxiehalos der 6. Dimension stammen. Eine Erhöhung des Umgebungsdrucks trat ein, als die 5. (Raum-)Dimension innerhalb des Galaxiehalos komprimiert wurde.

Es ist wichtig hierbei zu verstehen, dass alle vier Dimensionen der Galaxis eigene räumliche Entitäten sind. Ausführliches darüber ist im ergänzenden Artikel „Druck und Dichte in der Weltformel“ zu finden. Zusammenfassend: Die 6. Dimension füllte den gesamten Innenraum einer Galaxie zunächst aus. Als die 5. Dimension darin komprimiert wurde, entstand die anfängliche Milchstraße, die innerhalb der weiterhin existierenden 6. Dimension in der Lage war, Prästerne zu komprimieren. Die 6. Dimension existiert demnach weiterhin innerhalb der 5. Dimension und umgibt sie als Galaxiehalo. Genauso ist es mit dem Sonnensystem, das sich innerhalb der Milchstraße dezentral entwickelte. Auch hier befindet sich und agiert die 5. Dimension der Milchstraße weiterhin innerhalb und außerhalb des Sonnensystems.

Die Einbettung des Sonnensystems innerhalb des Orionarms der Milchstraße ermöglicht es, dass zwar eigene Dichte- und Druckverhältnisse entstehen, die Planeten mineralisieren können. Diese neuen Wechselwirkungen und Gesetzmäßigkeiten, die das Sonnensystem gegenüber der Milchstraße hat, werden von der feinstofflichen 5. Dimension aus gesteuert. Diese Steuerung geschieht über elektromagnetische Impulse neuer intendierter Mutationen der Vor-DNS, die über Logos bei den Sternen erwirkt.

Diese intendierten Mutationen bewirken ein verändertes elektromagnetisches Feld, woraus elektromagnetische Impulse an die Vor-DNS der zentralen Sonnenzelle entsendet werden. Diese neu in der Vor-DNS von Logo bewirken eine Änderung der Mineralzusammensetzung der Sonne und damit einhergehend eine Verlangsamung der Gamma- und Röntgenstrahlen zu Lichtstrahlen unterschiedlicher Frequenzen. Dies hat zur Folge, dass Licht- und Wärmestrahlen (Infrarotstrahlung) entstehen, die gemeinsam mit der Lebensenergie des Mondes Leben in der Biosphäre erst ermöglichen.

5. Die Entstehung der Monaden

Es wurde bereits erwähnt, dass Vor-DNS sich in den Zentralzellen von Sternen, Planeten, Asteroiden, Monaden und Lebensformen befindet und dass Vor-DNS sich ausschließlich in der feinstofflichen 5. Dimension befindet. Damit ist Vor-DNS astralen bzw. stellaren Ursprungs. Die Vor-DNS eines Sterns ist für ihre sukzessive Entwicklung vom Prästern (5. Dimension) über Vorstern (4. Dimension) zum Stern (3. Dimension) verantwortlich.

Eine Zentralzelle hat die Aufgabe, um sich herum eine mineralische Hülle aufzubauen, mit einer spezifischen Aufgabe. Innerhalb des Spiralarms-I der Milchstraße befinden sich sogenannte Seinssterne, die das Höhere Selbst von Menschen darstellen. Ein Seinsstern ist in der Lage, seine Zentralzelle zu teilen, wie bei einer biologischen Zellteilung, woraus ein Duplikat inklusive der Vor-DNS entsteht. Die Aufgabe dieses Zellduplikats ist, eine Monade zu bilden. Dafür muss ein undifferenzierter Mineralbrocken der Saturnringe besetzt und damit übernommen werden. Ausführliches hierzu ist im Artikel „Die geistige Übernahme von Materie“ des Beitrags „3. Prinzipielles zum Sein“ zu finden.

Das Höhere Selbst als Seinsstern der Milchstraße übernimmt also per Zentralzellduplikat einen undifferenzierten Mineralbrocken der Saturnringe und macht daraus eine menschliche Monade. Demnach ist eine menschliche Monade die Zentralzelle eines Mineralbrockens, der ab dann sich als Selbst eines Menschen ausdifferenziert und weiter mineralisch heranwächst. Die Aufgabe einer Monade ist es nun, eine menschliche Zentralzelle abzuteilen. Dafür findet erneut eine Zentralzellteilung, diesmal der Monade, statt. Diese abgeteilte Zentralzelle wird ab diesem Stadium Geistzelle genannt und hat nun die Aufgabe, das bei der Geburt ankommende Psychosoma eines Säuglings bei der ersten Einatmung zu übernehmen. Dieser Vorgang wird im letzten Abschnitt „Die Entstehung des Menschen“ ausführlich erläutert.

Die Tabelle 51 gibt eine Übersicht der Dreifältigkeit des menschlichen Geistes.

Tabelle 51: Die Dreifältigkeit des menschlichen Geistes

Demnach erhält eine Monade Vor-DNS vom zugehörigen Prästern des Seinssterns und ein Mensch erhält Vor-DNS als Zentralzelle von der Monade.

6. Die Vor-DNS Rückkopplungen

Menschliche Vor-DNS entsteht chronologisch zuerst im Prästern der feinstofflichen 5. Dimension, der um sich einen Seinsstern bildet. Die weitere Folge ist: Monade → Geistzelle → Zentralzelle eines Menschen.

Ein Seinsstern der Milchstraße als Höheres Selbst und ein Mineralbrocken des Sonnensystems als Selbst entwickeln sich beide rein mineralisch weiter. Ihre Weiterentwicklung ist allerdings von entsprechenden Rückkopplungen der Vor-DNS der menschlichen Zentralzelle abhängig. Wenn der Mensch stirbt, existiert zunächst seine Seele (Psyche + Geist) weiter, und wenn die Seele stirbt, existiert nur noch die Geistzelle weiter, die dann ihre Informationen mit der Monade synchronisiert und dann weiter zum Seinsstern wandert, um dort mit der Zentralzelle endgültig zu fusionieren.

Die Monade sorgt imperativ dafür, dass die Veränderungen ihrer Vor-DNS sich mineralisch in ihrem umhüllenden Selbst materialisieren und der Prästern sorgt ebenfalls dafür, dass die durch die Fusion beider Vor-DNS der ihr umhüllender Seinsstern (= Höheres Selbst) ebenfalls durch entsprechende Mineralisierungen wächst.

Folgende Chronologie verdeutlicht die Entstehung, Entwicklung und Rückkopplungen der galaktischen Vor-DNS.

=> Prästern → Monade → Geistzelle → Zentralzelle eines Menschen → Geistzelle → Monade → Prästern.

Die Rückkopplungen haben zur Folge, dass die nächste Geistzelle, die zu einer Zentralzelle eines Menschen wird, reifer ist. Das liegt daran, dass nach der Vor-DNS Fusion im Prästern das sogenannte Vorleben eines noch zu werdenden Menschen anfängt. Der Seinsstern, der in der Intelligenz der Milchstraße Logos eingebettet ist, führt durch elektromagnetische Impulse seines Prästerns an der Vor-DNS der Monade gerichtet entsprechende Aktivierungen aus, die zu intendierten Mutationen führen. Bei der nächsten Teilung der Monade zu einer neuen Geistzelle, die irgendwann eine Zentralzelle eines Menschen wird, sind diese veränderten Vorgaben enthalten. Das sind dann die unbewussten geistigen Bestimmungen für den nächsten Lebenszyklus auf der Erde.

C) Die drei Zwischenepochen der Erdgeschichte

Eine Erläuterung der drei Phasen der Menschwerdung soll hier mit Fokus auf die Perioden zwischen den Epochen der Erdgeschichte, die als Zwischenepochen bezeichnet werden, erfolgen. Es geht also um die Zeiträume der großen Umstellungen der planetarischen Geologie und der Biosphäre der Erde, bevor jeweils eine neue Epoche begann. Das bedeutet, dass die Biosphäre in jeder Epoche der Erdgeschichte anders war. Klima, Wetter, Böden und Wasser veränderten sich in den Zwischenepochen, damit sie den Erfordernissen der nächsten Epoche entsprachen.

Diese Herangehensweise ermöglicht jeweils eine Synthese zweier Epochen. Es geht einmal darum, was am Ende einer Epoche vorhanden war, und einmal darum, welches Ziel am Anfang der nächsten Epoche verfolgt werden sollte. Dabei geht dieses planetarische Seinsmodell davon aus, dass das Ende einer Erdepoche bewusst und damit von einer höheren Intelligenz aus gesteuert wurde – der Intelligenz der Biosphäre, die dynamisch-energetisch im Logi steckt. Das bedeutet, dass eine Umwälzung der Erdoberfläche und damit der Biosphäre erforderlich war, damit die neue Epoche mit einer neuen und klaren Zielvorstellung loslegen konnte. Dazu waren allerdings ebenfalls mineralisch-geologische Veränderungen der Planeten und relevanten Sterne erforderlich.

1. Die erste Zwischenepoche

Eine Zwischenepoche beschreibt, wie bereits erwähnt, den dynamischen Ablauf, der zwischen zwei Epochen der Erdgeschichte geschah. Jede Zwischenepoche verursachte eine gewaltige Umwälzung der Erdoberfläche und damit der gesamten Biosphäre. Die Dynamik hinter den Zwischenepochen kann grob wie folgt zusammengefasst werden:

1. Zwischenepoche: Vorbereitung der Erdoberfläche auf den Beginn der Vegetation.
2. Zwischenepoche: Umstellung auf die Vegetationsansprüche der zu entstehenden Dinosaurier.
3. Zwischenepoche: Umstellung der Vegetation und der Tierwelt auf den kommenden Menschen.

Vorbereitung und Umstellung bedeuten hier, dass alle stellaren und planetarischen Voraussetzungen für das Erreichen des Endziels der nächsten Epoche geschaffen wurden. Selbstverständlich fanden weitere kleinere relevante Korrekturen während der einzelnen Epochen laufend statt.

Am Ende der 1. Zwischenepoche waren die Voraussetzungen, um eine erste Vegetation auf der Erde entstehen zu lassen, gegeben und die Epoche des Erdaltertums konnte beginnen.

Durch die klimatischen Gegebenheiten, gepaart mit geologischen Veränderungen, entstand als erstes Wasser, woraus die eher undifferenzierten Moose sich entwickeln konnten. Dies geschah in der 1. Periode des Erdaltertums. Erst als die Vegetation so weit fortgeschritten war, dass genügend relevante DNS entstanden war, profitierte der Prämensch davon. Der Prämensch fing in der 2. Periode des Erdaltertums an, sich zu bilden und weiterzuentwickeln, immer anhand der Fortschritte der Vegetation.

Der Prämensch bildete sich demnach in einer Epoche, in der es noch keine Tiere bzw. Dinosaurier auf der Erde gab. Nur die Vegetation war voll im Gange. Sein Körperbau war daher nur feinstofflich und von der DNS der Vegetation bestimmt.

Hier ist eine Auflistung der DNS Bereiche der Pflanzen, die der Entwicklung des Prämenschen hauptsächlich dienten:

1. Empfindungsfeld mit Spürsinn
2. Außenabgrenzung & innere Strukturgebung (Strukturfeld)
3. Zellfunktionen der Zellbestandteile
4. Zellteilungen & Wachstum

Die Vermehrung der Prämenschen erfolgte durch Zellteilungen wie bei den Pflanzen, nur nicht materiell, sondern feinstofflich. Das, was sich während des Erdaltertums auf der Erde für den Prämenschen abgespielt hat, war demnach feinstofflich bei gegebener materieller Erstbepflanzung mancher Regionen der Erdoberfläche.

Die Periode des Prämenschen ist die, in der im Bereich der feinstofflichen 5. Dimension die erste Vorstufe unseres späteren geistigen Verarbeitungsfeldes gebildet wurde. Die erste Vorstufe zum Verarbeitungsfeld war das Strukturfeld der Erstpflanzen. Die 2. Vorstufe war das Denkfeld der Dinosaurier. Das Strukturfeld der Pflanzen ist allerdings ein Bestandteil des Empfindungsfeldes der dynamischen 4. Dimension. Näheres hierzu ist im Artikel „Die Seele“ im Beitrag „8. Das Dasein als Mensch“ zu finden.

Die chronologische Entwicklung des Geistes der Seele des Menschen im Bereich des Verarbeitungsfeldes war:

Tabelle 55: Die chronologische Entwicklung des Geistes

Der Prämensch konnte statt einer Psyche nur pflanzliche Wahrnehmungen entwickeln, also ein Empfindungsfeld mit Spürsinn. Da die Pflanzen nur ein Empfindungsfeld ausbilden konnten, war der Prämensch am Ende des Erdaltertums im noch zu bildenden Bereich des späteren Erlebnisfeldes der menschlichen Psyche nur spärlich ausgestattet.

Die chronologische Entwicklung der Psyche der Seele des Menschen im Bereich des Erlebnisfeldes war demnach:

Tabelle 56: Die chronologische Entwicklung der Psyche

Die Bezeichnung Empfindungsfeld wurde gewählt, weil Pflanzen ihre Umwelt lediglich empfinden, also erspüren und dadurch erahnen können. Dieses Erspüren und Erahnen führt zu evolutionären strukturellen Veränderungen. Da Pflanzen keine Seele aus Geist + Psyche haben, haben sie keine Emotionen; dazu waren erst die Tiere in der Lage. Das Erahnen führt allerdings schon zu messbaren Erregungszuständen des die Pflanzen durchdringenden und umliegenden Empfindungsfeldes, was durchaus als eine Art von Gefühl bezeichnet werden kann.

2. Die zweite Zwischenepoche

Als der Prämensch ausreichend entwickelt war, erfuhr die Erde eine gewaltige Umwälzung. Im Bereich der Geologie, also Erdböden/Mineralen, fanden Ausbrüche wie bei Vulkanen und tektonische Verschiebungen statt, die zu einer Vermehrung und Veränderung der Erden/Mineralen von innen heraus führten, was anschließende klimatische Anpassungen zur Folge hatte. Danach wurde die Erdoberfläche das erste Mal auf Eis gelegt. Die Vegetation und der feinstoffliche Prämensch gingen ein. Danach konnte im Rahmen des anstehenden Erdmittelalters die Entwicklung einer neuen Vegetation, der Dinosaurier und des dynamischen Vormenschen erfolgen.

In der 2. Zwischenepoche fand eine Synchronisierung sämtlicher Kraftzentren der Galaxis statt. Es erfolgten von der Erde ausgehend intendierte Vor-DNS Mutationen sowohl der Ceres-Vor-DNS als auch der Pluto-Vor-DNS. Diese Veränderungen führten zu materiell-mineralischen Umstrukturierungen aller acht Planeten, wobei die Erde ebenfalls von Asteroiden und Meteoroiden bombardiert wurde. Akkretionen der Planeten und der für das Sonnensystem relevanten Sterne fanden ebenfalls in dieser Zwischenepoche statt.

Als Vorbereitung zur neuen Epoche mussten mineralische Veränderungen und eine angepasste Sternenkonstellation entstehen, da die Sterne einen großen dynamischen Einfluss auf das Sonnensystem ausüben. Die Sternenkonstellation trägt die Intelligenz der Milchstraße – Logos in sich.

Diese radikalen, richtungsweisenden Veränderungen hatten zur Folge, dass nicht nur die Mineralwelt und die Pflanzenwelt der Erde neu aufeinander abgestimmt wurden, sondern auch, dass die Dinosaurier und damit der zweite menschliche Entwicklungsschritt als Vormensch darin erfolgen konnte.

Als sowohl die Sternenkonstellation korrigiert wurde und die mineralisch veränderten Planeten genügend Stabilität erreicht hatten, dass sie den angestrebten Einfluss auf die Erde hatten, endete die 2. Zwischenepoche. Die Atmosphärenschichten lichteten sich, damit Licht- und Wärmestrahlen wieder durchdrangen, was zur Folge hatte, dass vor allem Sauerstoff wieder zur Verfügung stand und die Erde taute wieder auf.

Am Anfang des dann folgenden Erdmittelalters waren mineralisch angereicherte Erdböden und ein verändertes Klima vorhanden, was zu den folgenden Entwicklungen führte:

1. Im Bereich der Pflanzen begann eine differenziertere Vegetation schnell unter den veränderten klimatischen Bedingungen zu wachsen, damit die noch zu entstehenden Dinosaurier sich davon ernähren konnten.
2. Im Bereich der Tiere entwickelten sich in den Meeren die ersten Einzeller, die die
Loslösung von den Pflanzen schafften und eigenständig leben konnten. Im
Laufe des Erdmittelalters entwickelten sich Einzeller → Mikroorganismen → Plasmatiere
→ Meerestiere → erste Landtiere → Dinosaurier.
3. Im Bereich des Menschen entwickelten sich die knochenlosen Vormenschen innerhalb der dynamischen 4. Dimension.

Ganz neu war der Prozess eines freien Eigenlebens durch Ablösung von der Erde oder besser von den Pflanzen als Einzeller, Mehrzeller bis zur Entstehung der Dinosaurier. Während dieser Zeit verdichtete sich der Vormensch entsprechend der DNS Fortschritte der Dinosaurier. Dies konnte allerdings erst in der 2. Periode des Erdmittelalters anfangen, nachdem sich die ersten Landtiere zu Dinosauriern entwickelten. Vollendet war der Vormensch demnach, als die Dinosaurier bereits lebten.

3. Die dritte Zwischenepoche

Als der Vormensch ausreichend entwickelt war, wurde die Erde ein zweites Mal auf Eis gelegt, damit die Erdneuzeit und damit die Entwicklung zum heutigen Menschen hin anfangen konnte. Die Vegetation, die Dinosaurier und der Vormensch gingen ein.

Als der Vormensch in die Seinswelt der bereits bestehenden Dinosaurier sich entwickelte, war seine Aufgabe, sich in der dynamischen 4. Dimension plasmatisch zu verdichten. Im Laufe dieser langen Zeitperiode des Erdmittelalters wurden die Körper der Vormenschen immer plastischer, wurden aber nie fest und solide. Als das Erdmittelalter endete und anschließend die Vormenschen ausstarben, waren sie teilweise mit knorpelartigen Stützgeweben ausgestattet. Eine feste Knochenbildung ist in der dynamischen 4. Dimension nicht möglich.

Nachdem das Leben auf der Erde mit Beendigung des Erdmittelalters und damit der Epoche der Dinosaurier endete, erfolgten erneut mehrere richtungsweisende mineralische und positionelle stellare und planetarische Veränderungen. Dies geschah in einer längeren Umbauphase der 3. Zwischenepoche mit folgenden Veränderungen der anschließenden Erdneuzeit:

1. Im Bereich der Böden fand eine gewaltige Neuordnung der Meere und Kontinente
durch tektonische Verschiebungen mit der Bildung neuer Kontinente und der großen
Bergketten statt. Eine erneute klimatische Veränderung bzw. Anpassung war die Folge hiervon.
2. Im Bereich der Pflanzen fanden Anpassungen an die bevorstehende Tierwelt ohne Dinosaurier statt.
3. Im Bereich der Tiere waren die Dinosaurier ausgestorben und eine neue, zahmere und kleinere Tierwelt entstand.
4. Im Bereich der Menschen war der Vormensch ausgestorben und sein menschlicher Geist musste noch warten, bis aus der Primatengattung der Hominiden der Homo entstand bzw. sich evolvierte.

Damit diese Veränderungen auf der Erde erfolgen konnten, mussten erneut positionelle und mineralische Umstrukturierungen sowohl der Sterne als auch der Planeten vorher stattfinden. Das bedeutet, dass bestimmte Sterne eingegangen sind und andere Sterne dafür an energetisch-dynamisch geeigneteren Stellen sich gebildet haben. Es bedeutet auch, dass die Konsistenz und damit die Einflussnahme sämtlicher Planeten sich änderte. Selbstverständlich wurden diese Maßnahmen bereits in den feinstofflichen 5. und dynamischen 4. Dimensionen vorbereitet, bevor die Umstrukturierungen in der materiellen 3. Dimension per Asteroiden- und Meteoroideneinschlägen, aber auch Akkretionen stattfanden.

Der Mensch ist nach diesem Seinsmodell nicht, wie die Wissenschaft vermutet, aus den Primaten evolutionär entstanden, sondern geistig aus dem Vormenschen, der die Primaten Homo besetzte und damit beseelte. Mehr hierzu wird im nächsten Abschnitt erläutert.

In der Dinosaurierzeit des Erdmittelalters konnten die Dinosaurier den Vormenschen anfänglich nichts, aber mit der Zeit wurden die Körper der Vormenschen dichter und damit wahrnehmbarer für die Dinosaurier, was sie zunehmend gefährlicher machte. In der Erdneuzeit wurden die Tiere nicht nur kleiner, sondern auch zahmer bzw. weniger ungeheuerlich aggressiv. Dafür sorgte Ceres als Zentrale der Tierwelt.

Der Zeitpunkt des Beginns der dritten Zwischenepoche mit ihren richtungsweisenden Umwälzungen war kein Zufall. Der Zeitpunkt erfolgte, als der Vormensch geistig so weit in seiner Entwicklung fortgeschritten war, dass die Übernahme eines potenziellen physischen Körpers durch eine Beseelung möglich war.

Auch diesmal war es so, dass sowohl die Sternenkonstellation korrigiert wurde als auch die mineralisch veränderten Planeten genügend Stabilität erreicht hatten, um den angestrebten Einfluss auf die Erde auszuüben. Damit endete die 3. Zwischenepoche. Die Atmosphärenschichten lichteten sich, sodass Licht- und Wärmestrahlen wieder durchdrangen, was zur Folge hatte, dass vor allem Sauerstoff als wichtigstes Ur-Element wieder zur Verfügung stand und die Erde taute wieder aus der Eiszeit auf.

In der Erdneuzeit entstanden erst die Tiere, die als unsere Tierwelt bezeichnet werden. Sie mussten von vorne wieder die Entwicklungskette der Tierentstehung durchmachen, allerdings ohne dass Dinosaurier entstanden. Die Gruppen-Monaden der Dinosaurier wurden am Ende des Erdmittelalters zerstört.

D) Die Entstehung des Menschen

Die Menschheit ist, wie bereits erwähnt, nicht einfach so natürlich entstanden wie die Pflanzen und Tiere, sondern sie entwickelte sich über drei periodische Instanzen, nämlich Prämensch, Vormensch und dann Mensch. Der Prämensch entstand im Erdaltertum, der Vormensch im Erdmittelalter und der Mensch schließlich in der Erdneuzeit.

Während sowohl der Prämensch als auch danach der Vormensch auf der Erde lebten, war die materielle 3. Dimension und damit auch die Biosphäre als Voraussetzung bereits vorhanden. Sie waren allerdings noch nicht Teil davon, sondern lebten geistig und psychisch als eigenständige dynamische Seeleneinheiten ohne festen Körper innerhalb der Biosphäre. Erst der Mensch, der den festen physischen Körper der Primaten Homo besetzte und damit beseelte, wurde ein physisches Mitglied der materiellen 3. Dimension und damit der Biosphäre.

1. Der Prämensch

Der Prämensch entstand und entwickelte sich lokal gebunden anhand der evolutionären Anpassungen und damit Fortschritte der spezifischen DNS der Vegetation der Biosphäre. Das bedeutet, dass der Prämensch, der sich während des Erdaltertums seelisch entwickelte, von den Fortschritten der Pflanzenwelt abhängig war. Pflanzen haben als erste Lebensform der Biosphäre ein durchdringendes, umgebendes und zusammenhaltendes energetisches Seinsfeld der dynamischen 4. Dimension, das sich zu einem Empfindungsfeld entwickelte. Aus dem Seinsfeld der Erde, das sich um die Pflanzen ebenfalls bildete, wurde demnach ein differenziertes Energiefeld, das den Anforderungen der Pflanzen entsprechen musste – das Empfindungsfeld.

Im Gegensatz zu den beiden Lebewesen der Biosphäre, Tieren und Menschen, haben Pflanzen kein zusätzliches Energiefeld in der feinstofflichen 5. Dimension, worin das rein Geistige sich individuell entwickelte. Die geistige Steuerung der Pflanzen erfolgte über die Vor-DNS der Erdmonade. Im äußeren Bereich des Empfindungsfeldes bildete sich allerdings ein Strukturfeld aus. In diesem Bereich wird der strukturelle Aufbau der Pflanzen und ihre Kommunikation bestimmt.

Die Entwicklung des Prämenschen war am Ende des Erdaltertums abgeschlossen, womit der erste Vorläufer der menschlichen Seele entstanden war. Seine Gestalt war durchgehend feinstofflich, gaswolkig, hochgewachsen, erdgebunden und schlaksig. Anpassungen und Optimierungen herrschten als Antriebe. Der Prämensch strebte verständlicherweise nach freier Bewegung bzw. einer Ungebundenheit von der Erde, was ihm allerdings nicht gelang. Um diesen Entwicklungsschritt zu vollziehen, mussten die Dinosaurier in der nächsten Erdepoche des Mittelalters entstehen, damit der dynamische Vormensch nebenher dynamisch-seelisch entstehen und reifen konnte.

2. Der Vormensch

Sowie der Prämensch anhand der Fortschritte der Pflanzen entstand und sich entwickelte, so geschah das Gleiche mit dem Vormenschen, der anhand der DNS Entwicklung der Dinosaurier des Erdmittelalters gleichzeitig entstand und sich weiterentwickelte.

Der Vormensch war eine Gestalt der dynamischen 4. Dimension und existierte damit wie der Prämensch vor der Entstehung des Menschen, aber in der bereits vorhandenen Biosphäre der Erde. Er erreichte daher nur eine teilweise knorpelige Konsistenz als höchste Dichte, sonst war seine Gestalt strukturiert plasmatisch.

Das bedeutet, dass der Vormensch die zweite Stufe in der Entwicklung der Seele des Menschen erreichte. Das Strukturfeld der Pflanzen entwickelte sich bei den Dinosauriern und dann bei den Tieren zum Denkfeld, woraus bei den Vormenschen schon das bei uns Menschen ebenfalls vorhandene Verarbeitungsfeld bzw. unser Geist sich intellektuell ausbildete.

Das Denkfeld der Dinosaurier ist nicht wie bei den Pflanzen ein Bereich des Empfindungsfeldes der dynamischen 4. Dimension lokalisiert, sondern ein eigenständiges Energiefeld der feinstofflichen 5. Dimension, das während der ersten Einatmung der Dinosaurierküken in den Körper eindrang und damit die psychosomatische Einheit bzw. das Psychosoma zusätzlich beseelte. Das Psychosoma entstand im Moment der Befruchtung der weiblichen Eizelle. Dadurch differenziert sich das Seinsfeld zum Emotionsfeld, der psychische Bereich der Dinosaurier und späteren Tierwelt.

Das bedeutet, dass sich aus dem dynamischen Empfindungsfeld der Pflanzen bei den Dinosauriern des Erdmittelalters das Emotionsfeld entwickelte. Der Vormensch, der zu Zeiten der Dinosaurier lebte, entwickelte daraus das bei uns Menschen ebenfalls vorhandene Erlebnisfeld bzw. unsere Psyche.

Der Vormensch sollte so verstanden werden, dass er eine Seele, bestehend aus Geist + Psyche war, die noch nie einen eigenen festen physischen bzw. materiellen Körper besaß. Der Körper des Vormenschen war strukturiert plasmatisch. Eine eigene Form der Sozialität gab es beim Vormenschen bereits.

So entstand unsere körperlose Seele (menschlicher Geist + animalische Psyche) als erster Entwicklungsschritt im feinstofflichen Prämenschen aus Empfindungsfeld mit Strukturfeldbereich der dynamischen 4. Dimension bei den Pflanzen und als zweiter Entwicklungsschritt im Vormenschen aus Emotionsfeld der dynamischen 4. Dimension + Denkfeld der feinstofflichen 5. Dimension bei den Dinosauriern.

Der Vormensch war ein Meister im Umgang mit den Energien und damit den Kräften der dynamischen 4. Dimension. Er lebte schließlich darin, also nicht wie wir Menschen in der materiellen 3. Dimension. Aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur dynamischen 4. Dimension waren die Vormenschen in der Lage, über das energetische Seinsfeld von Materie Manipulationen vorzunehmen. So konnten die in unserer materiellen 3. Dimension hundertfach tonnenschwere Steine von Stonehenge mit Leichtigkeit transportiert und aufgebaut werden. In der dynamischen 4. Dimension gibt es nur leichte Erdanziehungskräfte, die auf ihre weniger dichte Struktur einwirken.

Die auf der Erde verteilten riesigen Monumente, die aus einer vormenschlichen Zeitperiode stammen, sind ein Beweis dafür, dass der Vormensch bereits über mehrere Kontinente verteilt lebte.

Ihre Behausungen bauten die Vormenschen nur teilweise in der materiellen 3. Dimension, weswegen es auch wenige materielle Hinterlassenschaften hierzu gibt. Ein weiterer Grund liegt darin, dass die Vormenschen auch in Gebieten lebten, die jetzt teilweise unter den Ozeanen liegen. Skelette von Vormenschen, die in der Epoche der Dinosaurier lebten, gibt es gar nicht, weil sie keine Knochen hatten.

Die Änderungen der von den Planeten ausgehenden Wellen und ihre Anziehungskräfte sowie der Sternenkonstellationen in der Zwischenepoche vom Erdaltertum zum Erdmittelalter sorgten dynamisch für die Entwicklung des Vormenschen. Dabei spielten Jupiter und Saturn die Hauptrollen bei der Entstehung von Individualität in den Bereichen Verhalten und Denken des Vormenschen. Die Geltungsbereiche der vorderen vier Planeten verkörpern das Animalische sowohl der Tierwelt als auch der Menschen.

Der Vormensch hatte alles, was er von der DNS (psychosomatisch) und Vor-DNS (geistig) der Dinosaurier nutzen konnte, ausgeschöpft und wollte endlich einen eigenen fest-materiellen Körper der 3. Dimension mit Knochen und Verdauungstrakt erhalten. Wie bereits erwähnt, lebte der Vormensch zwar auf der Erde innerhalb der materiellen 3. Dimension der Biosphäre, existierte allerdings in der dynamischen 4. Dimension.

Der Vormensch konnte alles, was in der feinstofflichen 4. Dimension möglich war:

1. Sehen (Lichtwellen der feinstofflichen 5. Dimension),
2. hören (Schallwellen der dynamischen 4. Dimension),
3. Tasten und riechen,
4. sich frei bewegen,
5. abstrakt denken,
6. Emotionen erleben,
7. Sprechen

Knochen und Zähne, die beiden physischen Hauptmerkmale der materiellen 3. Dimension, konnten die Vormenschen nicht ausbilden. Daher waren ihre Körper in vieler Hinsicht deutlich flexibler als unsere es sind.

3. Der Mensch

Der Entwicklungsschritt vom Vormenschen zum Menschen konnte nur erfolgen, indem der Geist des Vormenschen einen physischen Körper beseelte und damit besetzte. Aus sich heraus konnte der Vormensch keinen eigenen materiellen physischen Körper bilden, ähnlich wie der Prämensch sich nicht von seiner Gebundenheit an die Erde lösen konnte.

Am Ende des Erdmittelalters verschwand der Vormensch gemeinsam mit den Dinosauriern von der Erdoberfläche. Erst mit der evolutionären Entwicklung des Homo als Gattungsart der Primaten während der Erdneuzeit war es möglich, dass der menschliche Geist ein physisches Psychosoma beseelte und dadurch bekam.

Dazu erhielten die Homosäuglinge bei ihrer ersten Einatmung statt ihres gewohnten Gruppen-Geistes einen menschlichen Geist. Daher stammt die über 98-prozentige Übereinstimmung unserer DNS mit der DNS der Menschenaffen. Wir haben das Psychosoma der Homos schließlich besetzt bzw. beseelt und in mehreren Entwicklungsschritten zum modernen Menschen geformt.

Tabelle 52: Das Wesentliche der menschlichen Entwicklung

Nach der Auslöschung der Dinosaurier am Ende des Erdmittelalters entwickelte sich als Erstes in der Erdneuzeit die Tierwelt bis zu den heutigen Tieren. Als der Mensch begann, sich auf der Erde im Körper der Homos zu realisieren, waren gleichzeitig das Geologische der Planeten des Sonnensystems und die Biosphäre der Erde entsprechend verändert worden. Die Vegetation und die Tierwelt waren auf das Erscheinen des Menschen abgestimmt und eingestellt.

Das Erscheinen des Menschen auf der Erde war schon ein plötzliches Ereignis, allerdings bedurfte es vorher evolutionärer Entwicklungen der Primaten bis zu den Homos, was Zigtausende Generationen dauerte. Als die Gattung Homo der Primaten so weit fortgeschritten war, wurden sie vielerorts und gänzlich mit menschlichen Geistzellen besetzt oder besser beseelt, was zu den unterschiedlichen menschlichen Gattungen des Homo erectus führte. Die bekanntesten Gattungen waren die mittlerweile ausgestorbenen Neandertaler und die Homo sapiens, von denen wir Jetztmenschen stammen. Es handelte sich dabei um zwei kontinental getrennte Stammlinien des Homo erectus: Neandertaler vorwiegend im europäischen und Homo sapiens im afrikanischen Raum.

1. Frühmensch = Homo erectus
2. Mensch = Homo sapiens sowie Neandertaler et al
3. Jetztmensch = Körperlich, psychisch und geistig moderner Mensch

Es hat etliche Generationen unserer frühmenschlichen Vorfahren der Homo erectus Gattung bedurft, bis der physische Körper den Anforderungen des menschlichen Geistes entsprach. Die Neandertaler in Europa blieben während dieser Entwicklung auf der Strecke. Sie waren einfach nicht fit genug. Ab dem Zeitpunkt der Beseelung der Homos mit individuellen menschlichen Geistzellen konzentrierte sich die Lenkung der Lebensenergie auf die Weiterentwicklung des Kleinhirns, was gleichzeitig die Fingerfertigkeit und das Sprechenkönnen forcierte.

Das Kleinhirn steuert die Koordination der Bewegungen des Körpers. Die spezifische Weiterentwicklung des Kleinhirns des Frühmenschen führte zum aufrechten Gang, zur Veränderung der Fingerdynamik und zur anfänglichen Ausbildung des Sprechens. Die Beine wurden länger und die Füße gaben die Greiffunktion zugunsten eines lauffähigeren Fußes auf. Die Arme wurden kürzer und die Hände kleiner und dynamischer im Bereich der Finger. So konnte die Umwelt wesentlich besser manipuliert werden. Das Fertigen von Werkzeugen und Skulpturen sowie das Malen und später das Schreiben wurden erst durch die verbesserten Fingerfertigkeiten des Menschen ermöglicht.

Zu den Weiterentwicklungen der Extremitäten kam die der Sprechmuskulatur hinzu, woraus das Sprechenkönnen entstand. Damit waren die Möglichkeiten einer differenzierteren Kommunikation sowie des abstrakten Denkens stark erweitert worden.

Anders ausgedrückt: Sowohl der Körper als auch die Psyche der Primaten Homo waren so weit ausgebildet bzw. evolutionär entwickelt, dass nur noch der Geist bzw. das Geistige des Menschen fehlte, damit der Homo erectus entstehen konnte. Der Geist des Menschen steuert und koordiniert die Körperbewegungen und das Sprechen über das Kleinhirn.

Physiologische Änderungen des Schädels des Homo erectus erfolgten entsprechend den hirnorganischen Entwicklungen, die während der Umsetzungen der Fortschritte des Kleinhirns stattfanden. Das gesamte Gehirn wuchs und wuchs.

Selbstverständlich passte sich der Stoffwechsel des Körpers den veränderten Ernährungsgewohnheiten der Homo sapiens an. Das geschah allerdings rein körperlich und nicht geistig. Die Emotionen der Psyche teilen wir mit den früheren Homos, aber auch mit den heutigen Primaten. Dazu gehören z.B. Freude bis Glück, Traurigkeit bis Trauer, Ärger bis Wut, Neid bis Eifersucht, Zuneigung bis Liebe, Abneigung bis Hass und Misstrauen bis Angst. Unser Geist bzw. das Geistige des Menschen lernte im Laufe der Generationen, mit den aufkommenden animalischen Emotionen konstruktiver umzugehen.

Der Vorgang der Beseelung von Homos bedeutet, dass die ersten Menschen zunächst mit den körperlichen Instinkten und Emotionen der Homos geboren wurden. Fast 99 % unserer DNS sind weiterhin mit der DNS von Menschenaffen identisch. Näheres zum Vorgang der Beseelung ist im Artikel „Die Seele des Nachlebens“ im Beitrag „8. Das Dasein als Mensch“ zu finden.

Das bedeutet wiederum, dass wir anfänglich nicht viel anders waren als die Hominiden bzw. Primaten. Plastisch vorgestellt passierte Folgendes: Die Neugeborenen der Gattung Homo der Primaten atmeten direkt nach der Geburt, also mit der ersten Einatmung, statt der Geistzelle der zugehörigen Gruppen-Monade der Homos, eine individuelle Geistzelle einer menschlichen Monade ein. Die Eltern der ersten Menschen bzw. Homo erectus waren demnach Primaten, Homos.

Zunächst war während der Kindheit des ersten Homo erectus alles wie gewohnt, menschenaffig. Das Denken war allerdings flexibler und abstrakter, was zu einer über viele Generationen differenzierteren Nutzung der Beine, Finger und der Entstehung des Sprechens führte. Die Frühmenschen bzw. Homo erectus erkannten sich allmählich gegenseitig und bildeten Kommunen. In diesen Kommunen entstanden gemeinsame Bestrebungen nach Erleichterungen des Lebens.

• Schutz und Behausung
• Regeln des Umgangs miteinander
• Ackerbau und Tierhaltung
• Werte und Marktplätze
• Später kamen Fortbewegungsmittel und Kommunikationsmittel hinzu.

Tabelle 53: Darstellung der drei epochalen Schritte zur menschlichen Werdung

Wie bereits betont, sind nach diesem Seinsmodell im Laufe der Chronologie zur Menschwerdung die Pflanzen und Tiere u. a. entstanden, um die Entstehung des heutigen Menschen zu ermöglichen. Dabei haben sich in den drei Epochen der Erde sehr viele verschiedene Pflanzen und Tiere entwickelt, damit auch letztendlich wichtige DNS-Sequenzen zur Entstehung des Psychosomas der Homos beitragen konnten.

Die grundsätzliche Vorstellung ist, dass der ursprüngliche Wille zu sein des Raums die Erde mit allem, was dazu gehört, intendiert chronologisch schuf. Zuerst waren die spezifischen Mineralien aus den Ur-Elementen zur energetischen Strukturierung entstanden, die die Schaffung unserer Erdoberfläche samt Biosphäre ermöglichten. Dann wuchsen die Moose als erste Lebensformen, gefolgt von losgelösten Mikroorganismen, die sich teilweise weiter zu den Dinosauriern entwickelten. Die Pflanzen des Erdaltertums, die aus den Moosen entstanden, waren undifferenziert. Erst die Vegetation des Erdmittelalters bildete differenziertere Pflanzenarten, die Substanzen enthielten, die das Riesenwachstum der Dinosaurier förderten.

Pflanzen und Tiere entwickelten sich anhand der evolutionären Gesetze der Natur. Ihre physischen Körper passten sich den Umwelteinflüssen an, und die fittesten Entwicklungen sorgten für das Überleben ihrer Gattung.

Die Mineralien, Pflanzen und Tiere waren also vor unserem physischen Körper in der materiellen 3. Dimension der Biosphäre entstanden. Der Mensch profitierte davon, um seine Spezifität im Dasein entstehen und sich darin entwickeln zu können. Wir haben wenige DNS Übereinstimmungen mit der Pflanzenwelt (~30 %) und sehr viele DNS Übereinstimmungen mit den Menschenaffen (bis zu ~99 %). Dies liegt daran, dass die Tierwelt aus der Pflanzenwelt stammt. Die Pflanzenwelt entwickelte sich dann eigenständig weiter, und die entstandenen Tierarten taten dies ebenfalls und erweiterten ihre DNS durch evolutionäre Prozesse.

Nach diesem Seinsmodell ist es daher selbstverständlich, dass die Intention hinter der Intelligenz des Seins die Kreation der Primaten und insbesondere der Gattung Homo als Endziel hatte. Die ersten Vorfahren der Primaten entstanden am Ende des Erdmittelalters. Die Primaten entstanden gemeinsam mit den restlichen Tieren am Anfang, also in der 1. Periode der Erdneuzeit. Da der Mensch den Körper der Primaten Homo benötigte, entstanden wir erst später nach der 1. Periode der Erdneuzeit.

4. Die fünf Bewusstheitsstufen der Lebensformen

Bewusstheit wird hier verstanden als ein rein geistiges Erkennen der eigenen Funktionalität. Das Bewusstsein hingegen erweitert die Bewusstheit durch den Bezug zur eigenen Produktivität hinsichtlich eines Seinsobjektes. Die Tabelle 54 gibt eine Übersicht der fünf Bewusstheitsstufen der Lebensformen.

Tabelle 54: Die fünf verschiedenen Bewusstheitsstufen, die das Sein des Lebens bietet

a. Unbewusstheit
Unbewusstheit ist die Bewusstheitsstufe der Minerale und der Biosphäre. Beide folgen dem Prinzip von Ursache & Wirkung. Minerale haben keinerlei Reaktionsmöglichkeiten, also weder aktiv noch passiv, und sind einfach, ohne sich ihrer in irgendeiner Weise bewusst zu sein. Die Biosphäre beinhaltet ein lebendiges klimatisches Geschehen, das eine unbewusste Eigendynamik entfaltet, die von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig ist.

b. Vorbewusstheit
Vorbewusstheit ist die Bewusstheit über das bisherige Sein. Es ist eine rein seiende Bewusstheit und ein Resultat der Vergangenheit. Hier handelt es sich um die Bewusstheit der Pflanzen, die nicht aktiv, sondern nur passiv eingreifen können und auf Kontinuität äußerer regelmäßiger Abläufe und Verhältnisse aufbauen. Das Lebensprinzip der Pflanzen ist daher vergangenheitsorientiert.

c. Bewusstheit
Reine Bewusstheit ist die Bewusstheit über das eigene Leben, sich also des eigenen Lebens bewusst zu sein, ohne eine Bewusstheit über ein eigenes Ich zu haben. Es ist die Bewusstheit der Tierwelt ohne abstraktes Denkvermögen. Das Lebensprinzip der Tiere ist ein gegenwärtiges reaktives Leben mit der Fähigkeit zu konkretem Denken.

d. Ich-Bewusstheit
Ich-Bewusstheit ist die Bewusstheit über das eigene Ich, also sich des eigenen Ichs bewusst zu sein. Es ist die Bewusstheit des Menschen über sich selbst. Das Lebensprinzip der Menschen ist ein vorausschauendes Leben – ein Leben in der Zukunft.

e. Selbst-Bewusstheit
Selbst-Bewusstheit ist die Bewusstheit über das eigene Selbst in Abgrenzung zum Ich. Es ist die Bewusstheit der befreiten und erleuchteten Menschen, also der beiden höchsten Seinsstufen des Lebens. Das Lebensprinzip der beiden höchsten Seinsstufen ist rein intuitiv, gegenwärtig.

Intuition
Bei der Intuition ist es so, dass das sensitive Erspüren wieder da ist. Erspüren liegt zwischen dem Erahnen der Pflanzenwelt der feinstofflichen 5. Dimension und dem Wahrnehmen des Körpers in der materiellen 3. Dimension. Erspüren verursacht sowohl negative als auch positive Gefühlsregungen in der dynamischen 4. Dimension.

Zum Beispiel erspürt ein Hund die Angst seines Gegenübers, er erahnt sie nicht. Erahnen gehört in den Bereich des Antizipierens von Ereignissen, was der feinstofflichen 5. Dimension, die Dimension des Geistes, angehört.

In der Intuition wird auf das intuitive Sein völlig vertraut und einfach, also ohne nachzudenken, passieren lassen.

Joseph             – Stand: 05.12.25