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5. Die Galaxie des Permanentatoms (PDF – Stand: 03.12.25)
Hier ist der Text ohne Tabellen. In der obigen PDF-Datei sind die Tabellen enthalten.
A) Die Bestandteile einer Galaxie
1. Das Permanentatom
2. Die galaktische Sonne
3. Die Sterne der Milchstraße
4. Die Sonne
5. Die Planeten des Sonnensystems
6. Die Erde
7. Die sechs Grundelemente einer Galaxie
B) Die vier Dimensionen einer Galaxie
1. Die strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt
2. Die feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt
a. Strahlen der 5. Dimension
b. Die Bedeutung der galaktischen Strahlen und Farben
3. Die dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt
a. Milchstraße
b. Sonnensystem
c. Der Mond
4. Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt
C) Die Dynamik einer Galaxieentstehung
1. Die vier Elektronen des Permanentatoms
a. 1. Elektron
b. 2. Elektron
c. 3. Elektron
d. 4. Elektron
2. Die vier Entstehungsenergien einer Galaxie
a. Strukturenergie
b. Stellarenergie
c. Planetarenergie
d. Lebensenergie
3. Das Dreistufenprinzip des Innergalaktischen
a. DNS Arten
b. Sterne
c. Planeten
d. Mensch
D) Der materielle Abbau von Galaxien
1. Die zerfallende Parallelgalaxie
2. Ausdehnung des Universums?
Nach der Weltformel ist der Sinn & Zweck einer Galaxie, uns Menschen eine geeignete Biosphäre als Lebensraum zu erschaffen – mehr nicht. Das bedeutet gleichzeitig, dass nichts innerhalb einer Galaxie zufällig geschieht, alles Geschehen ist intendiert.
Dieser Artikel wird chronologisch die materiell-wissenschaftliche und dynamisch-spirituelle Entstehung der Biosphäre anhand der Weltformel erläutern. Dabei wird das Wissen aus dem Beitrag „4. Das Universum des Permanentatoms“ vorausgesetzt, denn auch noch auf das vorgalaktische Entwicklungsgeschehen einzugehen, würde den Rahmen hier sprengen.
Das Universum bestand ursprünglich nur aus einem zentralen Permanentatom mit einem umgebenden Wasserstoffball und ein begrenztes Raumareal, gefüllt mit lauter Wasserstoffatomen. Das Permanentatom wird von der Wissenschaft als „aktiven galaktischen Kern“ bezeichnet. Dieses Permanentatom ist in der Lage eine Galaxie innerhalb des Raumareals des Universums um sich herum zu erschaffen.
Im Folgenden soll zunächst auf die wissenschaftlich anerkannten Bestandteile einer Galaxie eingegangen werden.
A) Die Bestandteile einer Galaxie
Die Galaxis ist unser Wohnort im Universum und gleichzeitig die einzige Galaxie, die weiterhin Menschen beherbergt. Galaxie ist die Bezeichnung für sämtliche Galaxien, die sich mittlerweile im Universum befinden, und Galaxis ist die Bezeichnung für unsere Galaxie, in der wir leben. Dieses Seinsmodell geht davon aus, dass sämtliche Himmelskörper, die sich im Universum außerhalb unserer Galaxis befinden, Abbauprodukte früherer nicht mehr mit Leben besiedelter Galaxien sind. Näheres dazu weiter unten unter „Materieller Abbau von Galaxien”.
Um Missverständnisse zu vermeiden, sollen zunächst die Hauptkomponenten unserer Galaxis so definiert werden, wie sie in diesem Seinsmodell benutzt werden. Unsere Galaxis besteht – von innen nach außen betrachtet – aus folgenden grob skizzierten Hauptkomponenten:
• Das Permanentatom: In der Wissenschaft wird für die Zentralregion der Galaxis der Ausdruck “aktiver galaktischer Kern“ verwendet. Da dieser Kern niemals verenden wird, wurde die Bezeichnung Permanentatom gewählt.
• Galaktische Sonne: Für das riesige, kugelförmige und strahlende Zentrum der Galaxis, bestehend aus einer zentralen Ausbuchtung, die in der Wissenschaft “Bulge” genannt wird, wurde die Bezeichnung Galaktische Sonne gewählt. Zwischen dem Permanentatom und der Galaktischen Sonne besteht ein magnetischer Hofbereich.
• Sternenscheibe: Eine vierarmige Spiralscheibe, bestehend hauptsächlich aus mehreren hundert Milliarden Sternen. Sie ist der Hauptbestandteil der Milchstraße der Galaxis. Die Sternenkonstellation der Sternenscheibe ist die Materialisierung der Logos, der Intelligenz der Milchstraße.
• Milchstraße: Eine ovalförmige Ansammlung von strahlenden Sternen, Gasnebeln und Staubwolken aus Mineralien.
• Orionarm: Der Spiralarm der vierarmigen Sternenscheibe, der unser Sonnensystem mit Planetenscheibe enthält.
• Galaxiehalo: Der Halo ist ein atmosphärischer Bereich der Galaxis, der über die Galaxieschale hinausragt und mit der Magnetosphäre der Erdatmosphäre oder das Geistfeld um die menschliche Aura räumlich vergleichbar ist.
• Galaxieschale: Die kugelförmige äußere Begrenzung der galaktischen Atmosphäre zum Universum hin.
1. Das Permanentatom
Das Permanentatom ist das zentrale Kraftzentrum, das sich mitten in unserer Galaxis befindet und vor allem das Erbgut früherer Galaxien in Form von Prä-DNS enthält, die sich in der Atomzelle des Permanentatoms befindet, der Permanentzelle. Permanent bedeutet dauerhaft und anhaltend, was beim Permanentatom gleichzeitig immerwährend und unauslöschlich bedeutet. Das Permanentatom ist ein fester zentraler Bestandteil des Universums und für die sukzessive Bildung von darin entstehenden Galaxien zuständig. Solange es das Universum gibt, ist das in ihm entstandene Permanentatom auch da. Zu näheren Ausführungen zum Entstehen des Permanentatoms siehe den Beitrag „4. Das Universum des Urknalls”.
Das Permanentatom ist von innen aus betrachtet folgendermaßen aufgebaut:
1. Atomkern mit vier Protonen und freie Neutronen
2. Atomkernzelle mit dem Universumsspeicher, der sämtliche Informationen zur Entstehung des Universums aus dem Urknall, der Zeit und dem Kosmos enthält – die Intelligenz des Seins – Loga. Sie befindet sich in der 8. Dimension – Kosmos.
3. Atomhülle mit vier Elektronen (e1, e2, e3 & e4), die eine starke negative Ladung des Permanentatoms bewirken.
4. Atomzelle mit dem Prä-DNS Speicher, der alle Informationen zur Entstehung von sämtlichen Himmelskörpern und Lebensformen einer Galaxie enthält – die Intelligenz der Galaxie. Die Atomzelle befindet sich in der 7. Dimension – Universum um das Permanentatom herum. Daher wird sie auch Permanentzelle genannt.
5. Hofbereich als Magnetfeld zwischen dem Permanentatom und der Galaktischen Sonne.
6. Galaktische Sonne, die hauptsächlich aus Fusionen von Wasserstoffatomen zu Hydrohelis aufgebaut ist und Gammastrahlen aussendet.
Das Permanentatom ist das zentrale Kraftwerk der Galaxis. Der Vorläufer des Permanentatoms war der Intentionskern der 8. Dimension – Kosmos. Dieser Intentionskern wiederum entstand aus einer amorphen zentralen Verdichtung, die sich direkt nach dem Urknall im Zentrum des Areals des Urknalls im Raum aus lauter instabilen Elementarteilchen bildete.
Die Entstehung und Entwicklung des Permanentatoms und der sich darin befindenden Intelligenz des Seins kann in folgender Auflistung verdeutlicht werden:
Raum → Wille zu sein → singulärer Punkt → Urknall → zentrales amorphes Feld → zentraler Intentionskern → Permanentatom.
Ausformuliert: Aus dem unendlichen Nichts heraus entstand ein singulärer Punkt, der die 1. Dimension – Raum gleichzeitig entstehen ließ. Dieser singuläre Punkt enthielt den ursprünglichen Geist des Raums, der den Willen zu sein als treibende Kraft enthielt. Aus einem Drehimpuls dieses singulären Punktes erfolgte in letzter Konsequenz der Urknall. Der Urknall hinterließ im Zentrum ein kleines, äußerst unruhiges, instabiles, amorphes Feld, das sich um den singulären Punkt des Willens zu sein herum bildete. Im Rahmen der Raumverdichtung der 2. Dimension – Zeit, die durch die natürliche Wiedereinziehung der Druckwelle des Areals des Urknalls erfolgte, bildeten sich aus den instabilen Elementarteilchen der 2. Dimension – Zeit die freien Neutronen innerhalb der nächsten Dimension – Kosmos in sehr großer Anzahl. Dies geschah sowohl im Bereich des zentralen amorphen Feldes als auch im gesamten Areal des Urknalls. Die freien Neutronen der Dimension – Kosmos sind als Vorläufer der Elementarteile Neutronen, Protonen und Elektronen der nächsten Dimension – Universum zu verstehen.
Die Komprimierung des Universums innerhalb des Kosmos ermöglichte das Entstehen von Polarisierungen im Bereich der Elementarteile, was zentral zur Bildung des Permanentatoms und im restlichen Raum des Universums zur Entstehung von Wasserstoffatomen führte. Hierfür wurde das Druckverhältnis um die Elementarteilchen erhöht. Zu näheren Ausführungen zum Entstehen der ersten vier Dimensionen siehe den Beitrag „4. Das Universum des Urknalls”.
Eine randständige Atomkernzelle innerhalb des Atomkerns des Permanentatoms ist der Speicherort für die Intelligenz des Seins. Erst im Rahmen der Entstehung einer Galaxie entstand eine Atomzelle als Permanentzelle um die Atomhülle des Permanentatoms herum, die das Speichermedium der Intelligenz der Galaxie enthält – Prä-DNS. So wie DNS in unserem Körper die Informationen der psychosomatischen Intelligenz speichert bzw. enthält, speichert Prä-DNS die Informationen der gesamten Intelligenz des galaktischen Seins.
Damit ist das Permanentatom als Kraftzentrum in der Lage, Galaxien zu kreieren. Die dynamische Intention hinter dem Permanentatom ist der Wille zu sein (als Mensch), der auch für den Urknall verantwortlich war. Das Permanentatom ist das gewordene Zentrum sowohl der Zeit, des Kosmos, des Universums als auch unserer Galaxis. Wie bereits erwähnt, wird das Permanentatom als Kraftzentrum, zumindest solange das Universum existiert, niemals erlöschen.
So wie es die Aufgabe des Urknalls war, ein Universum mit Permanentatom zu kreieren, so ist es die Aufgabe des Permanentatoms, eine Galaxie mit Milchstraße zu vollenden, in der eine Sonne optimal platziert wird, damit sie als Kraftzentrum für ein Sonnensystem mit Planeten dienen kann. Innerhalb dieses Sonnensystems entsteht die Erde als drittes und letztes Kraftzentrum der Galaxis, die die Aufgabe innehat, eine Biosphäre zu bilden, damit die Menschheit auf der Erde entstehen konnte.
Das Permanentatom ist also eine vor-galaktische Gegebenheit. Das bedeutet, dass das Permanentatom bereits existierte, bevor irgendeine Galaxie entstehen konnte. Nach diesem Seinsmodell bestand die Dimension – Universum ursprünglich nur aus dem zentralen Permanentatom und geschätzt etliche Trillionen von Wasserstoffatomen. Daraus bildete das Permanentatom nach sehr vielen Versuchen und Irrtümern irgendwann die allererste vollendete Galaxie mit einer Erdbiosphäre, in der Lebensformen entstanden.
Aufgrund der Prä-DNS der Intelligenz der Galaxie, ist das Permanentatom beim Aufbau einer neuen Galaxie in der Lage, den Stand der letzten Galaxie relativ schnell wiederherzustellen. Dies auch, weil die dafür nötigen Ressourcen in Form von Mineralien aus der zuletzt abgekoppelten Galaxie zur Verfügung stehen. Näheres hierzu ist weiter unten im Artikel „Der materielle Abbau von Galaxien“ zu finden. Lange bevor der Stand der letzten fehlgeschlagenen Galaxie wieder erreicht ist, beginnt das Antizipieren, das darauf gerichtet ist, den Irrweg der letzten Galaxie durch einen optimierten Versuch zu verhindern. Ab dann fängt das Eigenleben der Galaxie wieder an und steuert durch entsprechende Vor-DNS Rückkopplungen die mineralische Zusammensetzung der relevanten Himmelskörper.
Die grundsätzliche Arbeitsweise des Permanentatoms beim Aufbau einer Galaxie wird in Tabelle 36 skizziert:
Tabelle 36: Arbeitsweise des Permanentatoms
2. Die Galaktische Sonne
Die Galaktische Sonne ist eine riesige leuchtende Zentralkugel inmitten der Milchstraße und damit auch der Galaxis. Ihre Funktion ist die Bildung der Sterne durch Streuung von Stellarenergie, die Entstehungsenergie der Sternenwelt. Was die Lebensenergie für das Leben auf der Erde ist, ist die Stellarenergie für die Sterne. Zu näheren Ausführungen zu den vier Entstehungsenergien siehe den Artikel „Die Grundlagen der Erdentstehung” im Beitrag „Die Besonderheit der Erde”.
Entstanden ist die Galaktische Sonne ursprünglich aus den Wasserstoffatomen, die den Wasserstoffball um das Permanentatom des Universums bildeten. Diese Wasserstoffatome fusionierten aufgrund des erhöhten Kompressionsdrucks, der durch die Aktivierung des Elektrons e1 des Permanentatoms ausgelöst wurde, zu Hydrohelis. Hydrohelis bestehen aus einer inneren Kernschicht aus Heliumatomen und einer äußeren Schicht aus Wasserstoffatomen. Aus diesen Kernfusionen entstehen u.a. die Gammastrahlen des Halos.
Hier ist eine Auflistung der Entwicklung zur Galaktischen Sonne, die, wie die Sterne, dem Dreistufenprinzip unterliegt.
Wasserstoffball → Hydroheliball → Prä-Galaktische Sonne → Vor-Galaktische Sonne → Galaktische Sonne.
Folgende Tabelle enthält die zugehörigen Dimensionen der einzelnen Entwicklungsschritte der Galaktischen Sonne.
Tabelle 38: Entwicklung der Galaktischen Sonne
Die Stellarenergie der Galaktischen Sonne wird direkt ausgestrahlt, ähnlich wie die Planetarenergie des Sonnenwindes unserer Sonne.
3. Die Sterne
Die Sonne entstand, wie sämtliche Sterne auch, über das Dreistufenprinzip. Als Erstes verdichteten sich die Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension zu Vorsternen der dynamischen 4. Dimension. Dabei bildeten bzw. komprimierten sich Gruppen von mehreren Prästernen zu einer größeren Einheit bzw. Gruppe. Prästerne haben alle konform die gleiche Ladung, Größe und Konsistenz, sodass sie sich gegenseitig leicht abstoßen und dadurch ein gleichmäßiges Muster bilden. Dazu bestehen sie alle aus den gleichen Elementen des Periodensystems. Zu den bereits vorhandenen Elementen Wasserstoff und Helium kamen Kohlenstoff und Sauerstoff der zweiten Reihe des Periodensystems hinzu.
Damit aus den Prästernen sich Vorsterne bilden konnten, wurde der Umgebungsdruck durch die Bildung der dynamischen 4. Dimension erhöht, was unterschiedliche Ladungen und damit Polarisierungen unter den Prästernen erzeugte, was über die Stellarenergie der Galaktischen Sonne – die Entstehungsenergie der Milchstraße – gesteuert wurde. Individuelle Komprimierungen der neu entstandenen Gruppen von Prästernen zu Vorsternen wurden erzeugt, damit unterschiedliche Atome ab der dritten Reihe des Periodensystems unter Druck darin entstehen konnten. Gleichzeitig entstanden die ersten Molekülbildungen der Vorsterne. Die Positionierungen der differenzierten Vorsterne wurde von Logos, der Intelligenz der Milchstraße errechnet.
Vorsterne sind damit die ersten differenzierten Objekte der Milchstraße und auch gleichzeitig die ersten Seinsobjekte, die innerhalb der Galaxis entstanden waren. Seinsobjekte, weil sie ein Energiefeld der feinstofflichen 5. Dimension und ein zweites Energiefeld, das sich darin in der dynamischen 4. Dimension verdichtete, hatten – ein Seinsfeld.
Die Kommunikation zur Differenzierung der Vorsterne untereinander erfolgte über die bereits bei den Prästernen entstandenen Röntgenstrahlen der Milchstraße. Diese werden untereinander sowohl entsendet als auch empfangen, damit die angestrebte Größe, Konsistenz und Lage der Vorsterne erfolgen konnte. Die entstandenen und weiterhin entstehenden Lichtstrahlen werden nebenbei bemerkt nur entsendet. Genau diese entsendeten Lichtstrahlen sind allerdings die von Logos gesteuerten energetischen Kräfte, die innerhalb der Sternbilder entstehen. Sternbilder können als räumliche Verwirklichungen des von Logos gewollten dynamischen Einflusses auf das Sonnensystem verstanden werden.
Himmelskörper einer (Raum-)Dimension bilden untereinander kommunizierende funktionelle Einheiten. Bei einer funktionellen Vernetzung wird eine Harmonisierung der dynamischen Aktivität verschiedener Himmelskörper einer Dimension angestrebt. Ein harmonisiertes Sternenbild z. B. strebt einen ganz bestimmten, intendierten Einfluss auf das Sonnensystem an. Es handelt sich dabei um eine Synchronisierung dynamischer Prozesse von direkt kommunizierenden Himmelskörpern einer Dimension zu einer gemeinsamen rhythmisch-dynamischen Zweckhaftigkeit und damit einer interaktiven Abstimmung. Um eine funktionelle Vernetzung bilden zu können, muss eine strukturelle Vernetzung zwischen den Himmelskörpern vorhanden sein.
Eine strukturelle Vernetzung ist eine kommunikative Verknüpfung von Himmelskörpern einer Dimension, die eine funktionelle Vernetzung erst ermöglicht. Die strukturelle Vernetzung der Sterne erfolgt über Röntgenstrahlen. Die strukturelle Vernetzung der Planetenarten der Planetenscheibe erfolgt über ein Mikrowellennetz.
Die Seinswelt der Erde ist allerdings das letztendliche Ziel sämtlicher energetischen Einflüsse der dem Sonnensystem umliegenden Sternbilder der Logos. Das bedeutet, dass sämtliche Sternkräfte, die auf das Sonnensystem eintreffen bzw. einwirken, der Entstehung, Aufrechterhaltung und Optimierung der Seinswelt der Erde dienen. Diese Strahlen werden, wie weiter oben betont, nur empfangen.
Etliche Sterne der Milchstraße werden von Planeten umkreist. Grundsätzlich verleihen die Planeten, die einen Stern der Milchstraße umkreisen, eine spezifische Beeinflussung und damit eine dynamische Bedeutung des Sterns. Planeten wirken auf den zentralen Stern über Fliehkräfte und Wellen. Aufeinander wirken Planeten über Anziehungskräfte und Wellen, die es zu harmonisieren gilt.
4. Die Sonne
Erst durch die Entstehung der Vorsterne der dynamischen 4. Dimension, verbunden mit ihren Strahleneinwirkungen, konnte aus der Präsonne der feinstofflichen 5. Dimension die plasmatische Vorsonne der dynamischen 4. Dimension entstehen, woraus das spätere Sonnensystem der materiellen 3. Dimension sich entwickelte. Im Rahmen dieses Prozesses vergrößerte und differenzierte sich die kalt plasmatische Vorsonne, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Dieser Prozess wurde durch die Aktivierung des 3. Elektrons des Permanentatoms e3 in Gang gesetzt. So entstand die Schale III als ein Magnetosphäre um die Vorsonne, worin ein erhöhtes Dichteverhältnis des darin enthaltenen Raumareals entstand, mit eigenen Gesetzmäßigkeiten und Wechselwirkungen. Zu näheren Erläuterungen zu den Gesetzmäßigkeiten der Dimensionen siehe den Beitrag „6. Das Besondere der Erde” und zu den Wechselwirkungen siehe den Artikel „Die Wechselwirkungen des Daseins” im Beitrag „3. Prinzipielles zum Sein”.
Die Sonne, als erstes dezentrales Kraftzentrum der Galaxis, ist für die Entstehung des Sonnensystems zuständig. Dafür wird als spezifische Entstehungsenergie des Sonnensystems Planetarenergie benötigt, die direkt aus dem Sonnenwind der Sonne gewonnen wird.
Die Sonne ist nicht nur die Energiequelle des Lebens, sie ist das Gravitationszentrum des Sonnensystems und hält damit sämtliche Planetenarten der Planetenscheibe fest in ihren Umlaufbahnen und in harmonischer Spannung zueinander. Diese Spannung an planetarischen An- und Wegziehungen sowie Wellen ermöglichte erst die Entstehung der Biosphäre der Erde.
5. Die Planeten des Sonnensystems
Die drei Kriterien, die ein Himmelskörper des Sonnensystems erfüllen muss, um überhaupt als Planet anerkannt zu werden, sind:
Ein Planet:
1. hat eine Kugelform
2. umkreist die Sonne
3. sendet keine Strahlen, sondern Wellen aus
Erläuterung zu 3: Planeten senden alleine aufgrund ihrer Masse langwellige Strahlung (u.a. Infrarot, Mikrowellen) aus. Sterne sind gasiger bis plasmatischer Beschaffenheit und emittieren kurzwellige, energiereiche Strahlung (u.a. sichtbares Licht, UV, Röntgen). Bei diesen hohen Energien spricht man eher von Strahlen, da der Teilchencharakter (Photonen) stärker hervortritt. Beide sind Formen elektromagnetischer Strahlung, aber die Begriffe „Wellen“ und „Strahlen“ betonen unterschiedliche Aspekte, die mit der Masse des emittierenden Objekts zusammenhängen.
Die Weltformel unterteilt die Planeten des Sonnensystems in drei Planetenarten. Diese Unterscheidung geschieht einerseits aufgrund der Größe bzw. der Masse eines Planeten und andererseits aufgrund ihrer Lokalisation innerhalb des Sonnensystems. Es gibt:
a. Acht Planeten mit vier vorderen Planeten und vier hinteren Planeten
b. Zwei Kleinplaneten mit Ceres im Asteroidengürtel und Pluto im Kuipergürtel
c. Acht Zwergplaneten im Kuipergürtel
Ausführliches über die Funktionen der einzelnen Planetenarten ist im Artikel „Die Entstehung der Planeten“ im Beitrag „Das Werden des Menschen“ zu finden.
6. Die Erde
Wie bereits weiter oben ausgeführt, ist es die Aufgabe der Galaktischen Sonne mit ihrer Stellarenergie, Logos zu mineralisieren und damit zu materialisieren, damit logisch-energetischer Einfluss auf das Sonnensystem ausgeübt werden kann.
Das Geschehen in der Seinswelt der Erde ist als die Gegenwart des Seins zu verstehen. Alles aus den Dimensionen 4, 5 & 6 ist am Puls des Geschehens der Gegenwart bzw. des Gegenwärtigen der Biosphäre der Erde beteiligt. Die Gegenwart spielt sich in der Biosphäre mit Pflanzen, Tieren und uns Menschen ab.
Die Zukunft entsteht bzw. das Zukünftige entfaltet sich nur auf der Erde, in der realen Welt der materiellen 3. Dimension. Damit soll verdeutlicht werden, dass alle Kräfte der Sterne und Planeten darauf ausgerichtet sind uns Menschen zu eine Heimat auf der Erde zu schaffen, damit wir uns geistig weiter entwickeln können.
Nach der Tatsache, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt, richtete das Permanentatom die Aufmerksamkeit zunächst auf die Bildung der Milchstraße, danach auf das Sonnensystem und dann auf die Entstehung der Biosphäre auf der Erde. Mittlerweile ist die Aufmerksamkeit auf die Seinswelt der Erde gerichtet und speziell auf die weitere geistige Entwicklung des Menschen.
Grob zusammengefasst waren die Aufgaben zur Beherbergung der Menschen auf der Erde:
1. Landschaftlich
Geeignete Landschaften mit entsprechendem lebensfreundlichem Wetter bzw. klimatischen Verhältnissen zu schaffen.
2. Körperlich
Einen für den Menschen geeigneten physischen Körper zu entwickeln.
3. Versorgung
Die eigenständige Versorgung mit Nahrungsmitteln zu ermöglichen.
4. Ressourcen
Ausreichende Ressourcen zur freien Verfügung zu stellen.
5. Feindlosigkeit
Keinen natürlichen Feind zu haben, aber Bedrohungen ausgesetzt zu sein, die es zu beherrschen gilt. Dazu gehören z. B. Krankheiten, Naturkatastrophen, Gifte, Krieg und Terrorismus. Gefährliche Tierarten sind keine Feinde des Menschen, aber gefährlich.
Das sind die Bedingungen, unter denen wir auf der Erde zu leben begannen und noch leben. Das bedeutet, dass seit der Besetzung der Homosäuglinge mit menschlichen Geistzellen statt tierischen Gruppen-Geistzellen, hat die Erde als Kraftzentrum ihre Aufgaben mit Bravour erledigt. Seither sind wir Menschen am Ruder mit wunderschönen Landschaften, einem herrlichen Körper, genügend Nahrung für alle, genügenden Ressourcen zur Verwirklichung komfortabler Unterkünfte und Technologien, die das Leben erleichtern und erweitern.
Wir Menschen entscheiden, was wir mit unseren Aufenthalten in der Seinswelt der Erde anfangen. Die Tiere leben ein bewusstes Leben in der Seinswelt der Erde. Die Pflanzen dienen ihrer Ernährung sowie ihrem Revier zum Leben, aber auch der allgemeinen Luftreinigung. Tiere haben natürliche Feinde, einmal untereinander und dann der Mensch.
Durch unsere Fähigkeiten, abstrakt zu denken, verbunden mit der Sprach- und Fingeraktivierung, haben wir das Ruder der Seinswelt übernommen. Leider sind die Nationen der Erde einander nicht koscher, aber die Feindseligkeiten untereinander sind und werden von Menschen entschieden und durchgeführt. Unvernünftige Gier zerstört unsere gegebenen Landschaften und das Klima. Wenigstens fangen wir an, bewusster mit Energieressourcen durch vernünftige Einsparungen und effizientere, nachhaltigere Nutzungen umzugehen.
Die komplexe Entstehung der Erde wird in einem eigenen Beitrag „6. Das Besondere der Erde” abgehandelt.
7. Die sechs Grundelemente einer Galaxie
Die Erhöhung des Objektdrucks, die von der strukturellen 6. Dimension ausgehend zur feinstofflichen 5. Dimension hin entstand, verdichtete die Hydrohelis der 6. Dimension zu Prästernen der 5. Dimension, wodurch das Grundelement der Feinstofflichkeit (Atome & leichte Molekülen) entstand. In den Zwischenräumen dieser beiden Dimensionen der III. Ebene des Daseins, der galaktischen Ebene, ist nur die Leere des Raums. Erst die erhöhte Raumdichte, die bei der Entstehung der IV. Ebene des Daseins, der Sonnenebene, sich ausbildete, entstand Äther als Grundelement des Zwischenraums der dynamischen 4. Dimension. Der erhöhte Umgebungsdruck, der im Rahmen der Entstehung der materiellen 3. Dimension eintrat, ließ Luft als Gasmischung des Zwischenraums nahe der Erdatmosphäre entstehen. Die sphärische Anziehungskraft der Erde ist demnach für die Luftbildung mitverantwortlich.
Feuer, Erde, Wasser und Luft sind die Grundelemente, die nur innerhalb des erhöhten Umgebungsdrucks der materiellen 3. Dimension entstehen können.
Im Rahmen der Entstehung der dynamischen 4. Dimension konnten die Prästerne ihren Objektdruck durch eine Steigerung ihrer sphärischen Anziehungskraft erreichen, was bei den Prästernen zur Bildung der differenzierten Vorsterne und bei der Präsonne zur Bildung nicht nur der Vorsonne, sondern auch der gesamten Sonnenatmosphäre führte, innerhalb derer sich das künftige Sonnensystem der Sonnenwelt der dynamischen 4. Dimension ausbildete.
Sowohl innerhalb der Vorsternen als auch innerhalb der Sonnenatmosphäre entstand Äther als Grundelement. Zudem bildeten sich die chemischen Elemente der 3. Reihe des Periodensystems in unterschiedlichen Ausmaßen aus, je nach Bedarf der sich differenzierenden Vorsterne. Die chemischen Elemente der ersten Reihe Wasserstoff und Helium bildeten sich in der strukturellen 6. Dimension und Kohlenstoff und Sauerstoff der 2. Reihe in der feinstofflichen 5. Dimension aus. Die restlichen chemischen Elemente entstanden sukzessive in der dynamischen 4. und der materiellen 3. Dimension.
Der Eintritt der Vorsterne in die materielle 3. Dimension zu Sternen geschieht ebenfalls über eine Erhöhung ihres sphärischen Anziehungskraftes, was zu einem höheren Objektdruck führt. Es entstehen neue Fusionen der bereits bestehenden chemischen Elemente, die zu Gasbildungen führen, die sich entzünden und Feuer fangen. Feuer ist das erste Grundelement der materiellen 3. Dimension, das zu Verkrustungen einiger Oberflächen und damit zum zweiten Grundelement Erde führte.
B) Die vier Dimensionen einer Galaxie
Im folgenden soll chronologisch die dynamische Entstehung der vier Dimensionen unserer Galaxis erläutert werden. Die Entstehung der vier Dimensionen des Universums, die erforderlich waren, damit eine Galaxie darin entstehen konnte, werden ausführlich im Beitrag „4. Das Universum des Urknalls” erläutert.
1. Die strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt
Die 6. Dimension – Kausalwelt ist eine rein strukturelle Dimension. Die Aufgabe der strukturellen 6. Dimension war, eine Matrix zu erstellen, die als Grundlage der weiter zu entstehenden Dimensionen innerhalb der Galaxie dient.
Als Ausgangssituation vor der Bildung einer Galaxie ist das Universum mit einem zentralen Permanentatom, das von einem Wasserstoffball umgeben ist, sowie lauter Wasserstoffatomen, die sich in einer Netzstruktur aufgrund ihrer gleich positiven Ladung befinden. Um nun eine Galaxie entstehen zu lassen, aktivierte das Permanentatom das Elektron e1. Diese Aktivierung führte zunächst zu einer Erhöhung der Dichte des Wasserstoffballs, was zur Bildung von Hydrohelis führte. Der Hydroheliball verursachte eine Raumeinziehung, ähnlich wie der singuläre Punkt im leeren Raum erzeugte. Nur war diesmal der umgebende Raum nicht leer, sondern mit Wasserstoffatomen des Universums besetzt, die eingezogen wurden.
Als nächster Schritt wurde das Areal des komprimierten Raumes durch die Bildung der Galaxieschale eingegrenzt, die die Atmosphäre der Galaxie umschloss. Diese dreidimensionale Einziehung führte zu einer Verdichtung der Wasserstoffatome, wodurch sich Hydrohelis im freien Raum komprimierten.
Nachdem der Hydroheliball die Atmosphäre mit äußerer Schale erzeugt hatte, führte der gerichtete Drehimpuls des Permanentatoms, der durch das Elektron e1 ausgelöst wurde, zu einer ersten Ausrichtung der sich nun innerhalb der Galaxieschale befindenden Hydrohelis. Es entstand dadurch innerhalb der Galaxieschale eine um das Permanentatom kreisende breite Netzstruktur aus kongruenten Hydrohelis.
Die Veränderung der physikalischen Eigenschaften des Wasserstoffballs zu einem Hydroheliball führte zur Bildung eines magnetischen Gegenpols zum Permanentatom. Der Innenraum bzw. der Hofbereich wurde zu einem spezifischen Magnetfeld. Die allerersten Strahlen entstanden also innergalaktisch. Jedes Hydroheli entsendete einen Gammastrahl, manche in Richtung des zentralen Permanentatoms, die wieder reflektiert wurden. Diese reflektierten Gammastrahlen wurden im magnetischen Hofbereich in Strukturenergie umgewandelt und durch den Drehimpuls des Permanentatoms zweidimensional über den Bereich des Hydrohelinetzes zerstreut. Damit war der Vorläufer der Prä-Galaktische Sonne als eigenständiges Kraftzentrum entstanden.
Es gibt grundsätzlich drei Arten der Entstehung von Gammastrahlen. Einmal entstehen Gammastrahlen als letzte Strahlung während des radioaktiven Kernzerfalls (Alpha- & Gammazerfall). Die Physik unterscheidet beim Kernzerfall zwischen Alphastrahlen, Betastrahlen und Gammastrahlen. Diese Bezeichnung entstand wohl willkürlich, weil die Strahlen, die zuvor entdeckt wurden, die Bezeichnungen Alpha- und Betastrahlen erhielten. Als zweite Möglichkeit entstehen Gammastrahlen bei Kernspaltungen. Diese beiden Entstehungsarten von Gammastrahlen werden in diesem Seinsmodell nicht weiterverfolgt.
Aber als dritte und wichtigste Möglichkeit entstehen die gleichen Gammastrahlen ebenfalls bei Kernfusionen von Wasserstoffatomen zu Heliumatomen und sind damit die ursprünglichste Strahlenform überhaupt. Gammastrahlen entstehen demnach sowohl am Anfang von Kernfusionen als auch am Ende des Zerfalls von radioaktiven Atomkernen. In diesem Seinsmodell wird nur von den Gammastrahlen die Rede sein, die bei Kernfusionen entstehen, da sie beim Aufbau unserer Galaxis eine wesentliche Rolle spielen.
Gammastrahlen waren also die ersten Strahlen einer entstehenden Galaxie und sie entstehen weiterhin hauptsächlich in den Sternen. Sie haben die höchste Energie unter den Strahlen sowie die höchste Frequenz und die kürzeste Wellenlänge im elektromagnetischen Spektrum der Physik.
Die allerersten elektromagnetischen Strahlen entstanden demnach in der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt. Vorher, also im Universum, waren keine Kernfusionen, die zur Bildung von Strahlen erforderlich sind, möglich.
Damit war die Grundstruktur der strukturellen 6. Dimension vollendet – die strukturelle Matrix der Galaxis. Ein zentraler Hydroheliball als Vorläufer der Prä-Galaktischen Sonne, der von einem riesigen Hydrohelinetz langsam umkreist wurde und eine Galaxieschale als Begrenzung gegenüber dem Universum.
2. Die feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt
Die feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt ist die zweite Dimension der III. Ebene des Seins, die Galaktische Ebene. Das bedeutet, dass das Dichteverhältnis des Innenraums dieser Dimension mit dem Dichteverhältnis der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt identisch ist. Was sich änderte, war das Druckverhältnis innerhalb der vorhandenen Objekte.
Als Ausgangssituation zur Entstehung der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt war die oben definierte strukturelle Matrix der Galaxis vorhanden. Der nächste Schritt wurde eingeleitet durch die Aktivierung des zweiten Elektrons e2 des Permanentatoms. Diese Aktivierung führte zu einem veränderten Drehimpuls des Permanentatoms, was zu einer neuen, senkrechten Ausrichtung der Objekte der Galaxis, also der Hydrohelis führte. Gleichzeitig entstand ein erhöhter Druck auf die Hydrohelis, die in einer neuen senkrechten Ordnung gebracht wurden. Es entstanden aus mehreren Hydrohelis kongruente Prästerne, die größer und vor allem aus Elementen der 2. Reihe des Periodensystems entstanden, wozu unter anderem Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff gehören.
Mehrere Hydrohelis der strukturellen 6. Dimension verdichteten sich demnach zu einem Prästern, woraus der Prästernreifen entstand. Der Prästernreifen verlief senkrecht zum Hydrohelinetz. Eine 90°-Änderung des Drehimpulses des Permanentatoms ließ die feinstoffliche 5. Dimension entstehen, wodurch die Hydrohelis senkrecht eingesammelt und zu Prästernen komprimiert wurden. Um den Prästernreifen bildete sich die Milchstraßenschale als eine flache äußere Abgrenzung zur galaktischen Atmosphäre der Galaxie. Dies führte ebenfalls zu dem erhöhten Objektdruck innerhalb der neu entstandenen feinstofflichen 5. Dimension.
Damit war die feinstoffliche Matrix der Milchstraße vollendet und enthielt am Ende der Entstehung der feinstofflichen 5. Dimension folgende Elemente:
1. Das Permanentatom mit der umliegenden Prä-Galaktischen Sonne.
2. Der rotierende Prästernreifen.
3. Die Milchstraßenschale als äußere Begrenzung der neu entstandenen Atmosphäre der Milchstraße.
Im Rahmen der Bildung der letzten beiden Dimensionen wurden aus den Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension die Vorsternen der dynamischen 4. Dimension und schließlich aus diesen Vorsternen wurden die Sterne der materiellen 3. Dimension. Siehe auch weiter unten unter „Die Entstehung der Milchstraße”.
Tabelle 40: Die chronologische Entstehung der Sternenscheibe unserer Milchstraße
a. Strahlen der 5. Dimension
Durch die Fusionen, die zur Bildung der Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt führten, wurden statt nur Gammastrahlen, wie in der strukturellen 6. Dimension, sowohl Lichtstrahlen als auch Röntgenstrahlen entsendet. Die in den Prästernen gebildeten zusätzlichen Gase bzw. chemischen Elemente führten zu einer Veränderung der Strahlenqualität und damit auch ihrer Eigenschaften.
Die Prästerne gaben demnach aufgrund der veränderten Dichte ihrer Kernbereiche die ersten Lichtstrahlen ab. Hitze spielte bei der Entstehung dieser Lichtstrahlen keine Rolle, da es in der feinstofflichen 5. Dimension keine Temperaturen gibt. Diese neue Verfügbarkeit von Lichtstrahlen und Röntgenstrahlen der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt ermöglichte erst die Bewältigung der Aufgaben dieser neuen Dimension.
Hier ist die Anordnung der gängigsten elektromagnetischen Strahlen der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt in absteigender Frequenz & aufsteigender Wellenlänge des elektromagnetischen Spektrums:
Gammastrahlen → Röntgenstrahlen → Ultraviolettstrahlen → sichtbare Lichtstrahlen → Infrarotstrahlen.
Es sei hier betont, dass das elektromagnetische Spektrum nur eine Anordnung der Strahlen und Wellen nach ihrer Frequenz und Wellenlänge darstellt. Ihre unterschiedlichen Eigenschaften und damit auch ihre Herkunft werden nicht berücksichtigt. Deshalb wird in diesem Seinsmodell weniger Wert auf das Spektrum als Erklärungsgrundlage und mehr auf die Eigenschaften und Herkunft der einzelnen Strahlen und Wellen gelegt.
Zum Beispiel ist der Unterschied zwischen Gammastrahlen und Röntgenstrahlen ihre Herkunft. Gammastrahlen werden durch Kernfusionen erzeugt, während Röntgenstrahlen aus Geschwindigkeitsänderungen geladener Teilchen entstehen. Durch die Verdichtungen der Objekte, die während der Bildung der feinstofflichen 5. Dimension erfolgten, entstanden die chemischen Elemente der Prästerne und damit die ersten Molekülbewegungen. Diese Molekularbewegungen führten zu kinetischen Energien, die zu lokal bleibenden und beeinflussenden Strahlungen führten, die den Prozess der Bildung weiterer chemischer Elemente beschleunigten bzw. erst ermöglichten. Die hierdurch entstandene Geschwindigkeitsänderung der geladenen Teilchen führte zur Bildung von Strahlen des Spektralbereichs der Röntgenstrahlen.
Strahlen können also unterschiedliche Eigenschaften und damit unterschiedliche Funktionen haben, obwohl sie ähnliche Frequenzbereiche besitzen. Während die Lichtstrahlen der feinstofflichen 5. Dimension eine überdimensionale dynamische Einflussnahme haben, haben die Röntgenstrahlen eine wichtige innerdimensionale Bedeutung, nämlich die Bildung eines Kommunikations-Netzwerks zwischen sowohl den Prästernen als auch den späteren Sternen, das sowohl zu deren Stabilisierung als auch zum Informationsaustausch dient.
b. Die Bedeutung der galaktischen Strahlen und Farben
Die Lösung des geheimnisvollen Lebensrätsels steckt in der effizienten Nutzung der elektromagnetischen Strahlen der Sterne sowie der Wellen der Planeten. Entstehen können Sterne und Planeten allerdings nur innergalaktisch, was bedeutet, dass vorgalaktisch keine Strahlen oder Wellen existierten. Im Areal des Urknalls entstanden lediglich die instabilen Elementarteilchen, die spontan weiß aufblitzten und wieder verschwanden. Die Synthesen der Elementarteilchen zu freien Neutronen des Kosmos führten zu einer Art gräulichen Schattierung, die erst im Bereich des Universums zu – für uns nicht sichtbaren – farbneutralen, grauen Wasserstoffatomen führte.
Die Entstehung der ersten Strahlen erfolgte in der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt der allerersten Galaxie. Die 6. Dimension ist die erste der vier Dimensionen einer Galaxie und erzeugte die Hydrohelis, die – ebenfalls für uns nicht sichtbare – weiß leuchtende Gammastrahlen aussenden, die weit jenseits der für uns sichtbaren Ultraviolettstrahlen liegen.
Erst in der Komprimierung zur feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt entstanden aus den leuchtend weißen Gammastrahlen die niederfrequenteren Röntgenstrahlen, die Ultraviolettstrahlen sowie die Spektralfarben des für uns wahrnehmbaren Lichts. Der Vollständigkeit halber wird hier angeführt, dass die niederfrequenten Wellen erst in den komprimierten und solideren Planeten der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt entstanden.
Wichtig hierbei ist zu betonen, dass auch die Strahlen, die wir nicht wahrnehmen können, eine energetische Bedeutung für die Sterne und Planeten et al der Galaxie untereinander haben, die Strahlungsenergie. Es ist für uns so schwer zu verstehen, dass die Himmelskörper über Strahlen sowohl kommunizieren als auch koordiniert werden.
Die Tabelle 84 gibt einen Übersicht über das Werden der Farben.
Tabelle 84: Das Werden der Farben
Erläuterungen zur Tabelle 84
A. Vorgalaktischer Bereich der Strahlen- und Farblosigkeit
Die erste Dualität hinsichtlich der Farben war Schwarz-Weiß. Die Synthese von Schwarz-weiß bildete die erste gräuliche Schattierung, die in der Festigung zum farbneutralen Grau wurde. Dieser Bereich ist vorgalaktisch aus Raum, Zeit, Kosmos und Universum entstanden und daher von Natur aus gegeben, als Grundlage zur Kreierung von Galaxien.
B. Galaktischer Bereich der Strahlen und Farben
Um zu den Spektralfarben zu gelangen, bedurfte es einer Komprimierung der leuchtend weißen Gammastrahlen, was in Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt geschah. Die im Rahmen der Komprimierungen zur dynamischen 4. Dimension entstandenen Vorsterne differenzierten sich zu individuellen Zentren von intendierter Strahlungsenergie. Im Bereich der Planeten entstanden durch ihre Massen Wellen, die eine viel niedrigere Frequenz als Strahlen haben. Das Ergebnis innerhalb der materiellen 3. Dimension war dann die farbenprächtige und ertönende Biosphäre unserer Erde.
3. Die dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt
Die dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt ist die erste Dimension der IV. Ebene des Seins, der Sonnenebene. Wie im Beitrag „Der Aufbau des Seins” erläutert wurde, musste für die Bildung einer neuen Ebene des Seins ein erhöhtes allgemeines Dichteverhältnis des Innenraums aufgebaut werden. Dies geschah durch die Bildung des Sonnensystems innerhalb der Sternenscheibe der Milchstraße. Das Sonnensystem ist eine eigenständige, dynamische Einheit mit eigenem erhöhterem Dichteverhältnis des Innenraums gegenüber der Milchstraße.
a. Milchstraße
Als Vorbereitung zur Bildung der Planetenscheibe unseres Sonnensystems war es zunächst erforderlich, dass aus den kongruenten Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension die Vorsterne der dynamischen 4. Dimension wurden. Die Bildung der differenzierten Vorsterne führte zu einer gehörigen Veränderung der energetischen Verhältnisse der Vorsterne untereinander. Waren die Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension alle von gleicher Größe und Konsistenz, so einten und differenzierten sie sich im Rahmen des erhöhten Dichteverhältnisses der dynamischen 4. Dimension zu individuellen Vorsternen mit unterschiedlichen Größen, Lagen und Konsistenz.
Die Kommunikation, die zur Justierung bzw. Einstellung der neuen dynamischen Erfordernisse nötig war, erfolgte über das bereits vorhandene Netzwerk aus Röntgenstrahlen, das die Prästerne in der feinstofflichen 5. Dimension aufgebaut hatten. Gesteuert wurde dieser Informationsfluss von der Prä-DNS des zentralen Permanentatoms, also der Intelligenz des Seins.
Die nächste Aufgabe der Vorsternen der dynamischen 4. Dimension war die Entstehung des Sonnensystems mit sämtlichen Planetenarten.
b. Sonnensystem
Die Dynamik der Differenzierung der Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension zu Vorsternen der dynamischen 4. Dimension war darauf ausgerichtet, die geeignetste Stelle der spiraligen Vorsternenscheibe für das noch zu entstehende Sonnensystem zu berechnen. Als dieser Vorgang abgeschlossen war, teilte sich das Permanentatom inklusive Atomzelle, woraus das Sonnenatom, ebenfalls inklusive Atomzelle, als Präsonne entstand. Die Präsonne wurde dann an die vorbestimmte bzw. vom Logos vorberechnete Stelle des Orionarms der Vorsternenscheibe gesendet und dort fixiert.
Nachdem die Präsonne positioniert war, wurde das dritte Elektron e3 des Permanentatoms aktiviert. Dies erzeugte einen allseitigen Drehimpuls, was zu einer Verdichtung des sie umgebenden Raums innerhalb der Milchstraße führte. Im Rahmen dieser Verdichtung wurden keine Prästerne eingezogen. Es erfolgte sodann die Bildung der Sonnenschale um das von der Präsonne eingezogenen Areals als äußere Abgrenzung der Milchstraße gegenüber. Da die Präsonne ein Duplikat der Atomhülle des Permanentatoms enthält, erzeugte die Aktivierung des e3 einen gegenüber dem Elektron e2 schrägen Drehimpuls. Dieser Drehimpuls verursachte die Ausrichtung der noch zu entstehenden Planetenscheibe.
Bei der Bildung der Sonne sind ihre ersten beiden Elektronen e1 & e2 inaktiv. Bei der späteren Bildung der Erde sind ihre ersten 3 Elektronen, also e1, e2 & e3 inaktiv. Im Permanentatom sind alle vier Elektronen aktiv. Im Sonnenatom sind e3 & e4 aktiv und im Erdatom nur das e4.
Sodann fingen die Akkretionen zur Mineralisierung zur Vorsonne an. Gleichzeitig teilte sich das Sonnenatom inklusive Atomzelle der Präsonne und das Duplikat, die Präerde wurde vom Logos innerhalb des Sonnensystems positioniert. Weiter oben wurde bereits beschrieben, wie die weiteren Teilungen der Zentralzelle der Erde zu sämtlichen Präplaneten, die sich dann weiter differenzierten über die Zwischenstufe der Vorplaneten zu den beiden Kleinplaneten Ceres und Pluto, den acht Zwergplaneten und die restlichen sieben Planeten führten.
Durch Akkretionen und Einschläge nahmen die Vorplaneten an Masse zu. Die durch Kernfusionen entstandenen Strahlen wurden dadurch zu Wellen abgebremst. Vorplaneten strahlen keine Lichtstrahlen aus, sondern Wellen. So entstand ein Netzwerk aus Mikrowellen, das der Kommunikation der Himmelskörper der Planetenscheibe dient.
Damit befanden sich sowohl die Vorplaneten als auch die Vorsterne nach Vollendung der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt jeweils fast in ihrer späteren Größenordnung und waren in zwei getrennten Netzwerken zur Kommunikation eingebunden. Es fehlt demnach nur noch die Konsolidierung zur Materie der 3. Dimension.
c. Der Mond
Es erscheint sinnvoll, an dieser Stelle die Entwicklung des Mondes zu erläutern. Die Vorstufe des heutigen Mondes, der Vormond, wurde von der Vorerde während der Entwicklung der dynamischen 4. Dimension, als sie noch plasmatisch war, als Plasmabrocken abgetrennt, in seine Umlaufbahn entsendet und wird seither dort von der Erdanziehung rotierend festgehalten.
Die Art der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Erde und Mond lässt eigentlich nur zu, dass unser Mond ein Abspaltprodukt der Erde, mit einer klaren determinierten Intention, gewesen ist. Der Mond verursacht und stabilisiert nicht nur die Gezeiten, sondern auch die Erdachse. Der Mond spielt daher die Hauptrolle in der Bildung des Klimasystems der Erde, der Biosphäre.
Der Mond erhielt im Laufe seiner Weiterentwicklung andere Mineralbrocken in Form von Einschlägen als die Erde. Auch fanden andere Akkretionen statt. Dies alles, damit das spezifische Magnetfeld entstehen konnte.
Eine weitere wichtige Funktion des Mondes ist, dass er zwischen sich und der Erde ein Magnetfeld aufbaut, das für die Umwandlung von Lichtstrahlen der Sonne in Lebensenergie zuständig ist. Lebensenergie entsteht durch die vom Mond reflektierten Sonnenstrahlen zur Erde hin. Beim Durchgang des Magnetfeldes werden die Strahlen magnetisiert, was sie zu Lebensenergie umwandelt.
4. Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt
Am Ende der Entstehung der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt war demnach folgende materiell-mineralische Situation gegeben:
1. Die Sternenscheibe der Milchstraße war mit den differenzierten Vorsternen, als Vorstufe der Sterne, ausgestattet.
2. Die Planetenscheibe des Sonnensystems war mit drei Arten von Vorplaneten ausgestattet; die beiden Vorplaneten der späteren Kleinplaneten Ceres und Pluto, die acht Vorplaneten der späteren Zwergplaneten und die acht Vorplaneten der späteren Planeten.
3. Ein plasmatischer Vormond war als Erdtrabant vorhanden.
Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt ist die zweite Dimension der IV. Ebene des Seins, der Sonnenebene. Das bedeutet, dass das räumliche Dichteverhältnis dieser Dimension mit dem Dichteverhältnis der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt identisch ist. Was sich änderte, war das Druckverhältnis innerhalb der vorhandenen Objekte beziehungsweise Himmelskörper.
Die Vorsterne verdichteten sich zu Sternen, die Vorsonne zur Sonne und die Vorplaneten zu den verschiedenen Planetenarten. Es entstanden demnach keine neuen Himmelskörper, sondern weitere Differenzierungen und vor allem mineralische Konsolidierungen zu materiellen Objekten der 3. Dimension.
Die Einleitung unserer materiellen 3. Dimension innerhalb des Sonnensystems erfolgte, als die Sonne außen herum Feuer fing. In den bisherigen Dimensionen gab es keines der vier Elemente Feuer, Erde, Wasser oder Luft. Sie entstanden erst durch die Kompressionsenergien der 3. Dimension.
Der Hauptbereich der materiellen 3. Dimension – Planetenwelt entstand zwischen der Sonne und dem Asteroidengürtel. Die Kompaktheit, die es bedarf, um einen Gesteinsplaneten zu bilden, ist nur in diesem Bereich möglich. Selbstverständlich können solide Himmelskörper aus diesem Bereich jenseits des grenzenden Asteroidengürtels gelangen.
Die weitere Konsolidierung der Objekte zur materiellen 3. Dimension bewirkte, dass die Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension sukzessiv und vor allem kontrolliert explodierten und Feuer fingen, womit das erste der vier Elemente Feuer, auf den Planeten entstand.
Da die Vorsterne bereits durch ihre Bildung in der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt fixiert und in einem plasmatischen Zustand manifestiert waren, mussten sie nur noch soweit verdichtet werden, dass sie Feuer fingen, womit eine innere mineralische Konsolidierung eingeleitet wurde. Sie erhielten dadurch eine solidere Oberfläche als Abgrenzung zum umgebenden Raum.
Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt ist demzufolge nichts anderes als eine weitere Konsolidierung der bereits existierenden gasförmigen sowie plasmatischen Himmelskörper der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt. Es werden also keine neuen Entitäten gebildet, sondern eine Weiterentwicklung der bereits determinierten Vorplaneten, aber auch der Vorsterne eingeleitet.
Wenn Plasma Feuer fängt, gibt es Krustenbildungen, woraus Gesteinsplaneten entstehen. Sterne, wie die Sonne, dagegen bleiben in dem Zustand des Brennens, verkrusten daher nie.
Damit war die lV. Ebene des Seins, die Sonnenebene, bestehend aus der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt und der materiellen 3. Dimension – Planetenwelt, fertiggestellt und die Erde als künftige Heimat sämtlicher Lebewesen entstanden. Die materielle 3. Dimension schaffte also feste, solide Fakten, damit später Mineralien, Pflanzen, Tiere und schlussendlich Menschen auf der Erde entstehen konnten.
Um unsere Erde, als einziger Planet unserer Galaxis, entstand eine spezifische Biosphäre, die erst den Erdboden auskühlte, wonach Wasser als drittes Element und dann daraus das vierte Element Luft entstand. Damit war die Basis bzw. Voraussetzung für das Entstehen von Leben auf unserem Planeten Erde gegeben. Feuer → Erde → Wasser → Luft => Leben.
Von den dimensionalen Entstehungen aus betrachtet, war nach der Schaffung bzw.
Realisierung der 3. Dimension das materielle Ziel der Galaxis erreicht. Ab der Fertigstellung der erforderlichen materiell-mineralischen Komponenten der Galaxis, also hauptsächlich Sterne und Planeten, inklusive der Erde mit Mond, wurde als Energiequelle Lebensenergie benötigt, damit der Erdboden belebt und in letzter Konsequenz Menschen beherbergt werden konnten. Mit der endgültigen Realisierung des Menschen endete dann sogar die materielle Aufgabe der Intelligenz des Seins. Seitdem geht es darum, als eigenständige Individuen zu leben und zu reifen. Die menschliche Intelligenz des Strebens kann anfangen.
Ein Kernpunkt an der ganzen Entwicklung zum Menschen hin ist, dass der Wille zu sein, seitdem der Mensch realisiert wurde, keinen Einfluss mehr hat. Die materielle Voraussetzung dafür, dass der Wille zu sein sich als Mensch sich realisieren konnte, war mit der Schaffung und den gegebenen Möglichkeiten der Beherbergung des Menschen auf der Erde abgeschlossen.
C) Die Dynamik einer Galaxieentstehung
Unsere Galaxis ist eine autarke, abgeschlossene Entität mit dynamischem Eigenleben. Wie bereits weiter oben in „Die vier Dimensionen einer Galaxie“ geschildert, werden innerhalb der Galaxieschale ein Galaxiehalo, eine Milchstraße, ein Sonnensystem und eine Biosphäre auf der Erdoberfläche als eigene (Raum-)Dimensionen verdichtet bzw. komprimiert.
In diesem Artikel soll es zunächst um die Entstehung der vier (Raum-)Dimensionen einer Galaxie gehen und dann um die Objekte bzw. Himmelskörper der einzelnen (Raum-)Dimensionen gehen. Die von den Elektronen des Permanentatoms ausgehenden Raumkomprimierungen erzeugen Dichte- und Druckverhältnisse, die erst die Entstehung von spezifischen Objekten bzw. Himmelskörper ermöglichen. Die hierfür benötigten, spezifischen Kräfte werden in diesem Seinsmodell als Entstehungsenergien bezeichnet.
1. Die vier Elektronen des Permanentatoms
Das Permanentatom besteht, wie bereits ausgeführt, aus einem Atomkern, einer Atomhülle mit vier Elektronen und einer umgebenden Atomzelle. Jede der vier Elektronen der Atomhülle ist für eine (Raum-)Dimensionsbildung zuständig. Da diese Dimensionen einer Galaxie nacheinander entstehen, werden die Elektronen des Permanentatoms entsprechend sukzessive aktiviert.
Zusammenfassend geschieht Folgendes: Die Aktivierung eines Elektrons des Permanentatoms bewirkt einen veränderten Drehimpuls, was zu einer intendierten Kompression von Raum führte. Hierdurch werden die unterschiedlichen vier (Raum-)Dimensionen einer Galaxie sukzessive erstellt.
a. 1. Elektron
Durch die Aktivierung des 1. Elektrons e1 entstand die strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt. Aus dem eingeleiteten Drehimpuls des Permanentatoms entstand eine räumliche Einziehungskraft, die für die Bildung der Schale I, der Galaxieschale zuständig ist. Bei Fertigstellung grenzt die Galaxieschale die galaktische Atmosphäre als Galaxiehalo ein. Diese Raumkomprimierung führte dazu, dass aus den bereits im Raum des Universums existierenden Wasserstoffatomen sich Helium und dann Hydrohelis bildeten, die Gammastrahlen produzieren. Durch die Drehbewegung des Permanentatoms entstand ein breites Hydrohelinetz, das um den Permanentatom in gleicher Drehrichtung kreiste.
b. 2. Elektron
Durch die Aktivierung des 2. Elektrons e2 entstand durch den veränderten Drehimpuls des Permanentatoms die dichtere feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt. Es bildete sich zuerst die Schale II als äußere Begrenzung zum Galaxiehalo hin. Die Atmosphäre der Milchstraße ist geformt wie eine ovale Blase um die neu entstehende Rotationsscheibe der Prästerne, die später die Sternenscheibe wird. Es bildete sich zunächst eine runde Blase, die das Hydrohelinetz umschloss, und formte sich oval, nachdem der Prästernreifen sich innerhalb des neuen Druckverhältnisses ausbildete. Sowohl die Drehachse des Permanentatoms als auch die im Raum kreisenden Prästerne Veränderten sich um einen 90° Winkel.
c. 3. Elektron
Durch die Aktivierung des 3. Elektrons e3 entstand die eigenständige und dezentrale dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt inklusive der Bildung der Schale III, der Atmosphäre des Sonnensystems. Das Zentrum der Aktivität des e3 ist demnach die dezentrale Sonne. Die Drehachse der Planetenscheibe des Sonnensystems entspricht genau die Drehachse des Permanentatoms nach der Aktivierung des e3. Das 3. Elektron des Permanentatoms aktiviert das zentrale Sonnenatom der Sonne, was zu ihrem raumeinziehenden Drehimpuls führte, wonach die Magnetosphäre als Schale III entstand.
d. 4. Elektron
Durch die Aktivierung des 4. Elektrons e4 entstand, jetzt von der Erde als Zentrum ausgehend, die materielle 3. Dimension – Planetenwelt. Die Drehachse des Mondes um die Erde entspricht der momentan vorhandenen Drehachse des Permanentatoms. Das 4. Elektron aktivierte demnach das zentrale Erdatom, was zu einem Drehimpuls führte mit entsprechender Raumeinziehung, woraus die Magnetosphäre als Schale IV entstand. Die Erd-Mond-Achse dreht sich entsprechend der Drehrichtung des Permanentatoms. .
Tabelle 37: Die vier Elektronen des Permanentatoms
Ein neu aktiviertes Elektron des Permanentatoms hat erst einmal die Aufgabe, sich innerhalb der Atomhülle neu zu stabilisieren und danach sich mit den bereits aktivierten Elektronen zu harmonisieren. Strukturell heißt das; sich um die eigene neue Dimensionsbildung zu kümmern. Dieser Prozess wird als Elektronenharmonisierung bezeichnet.
Die nächste wichtige Aufgabe der vier Elektronen des Permanentatoms ist, dafür zu sorgen, dass die jeweils benötigte Entstehungsenergie, die für die anstehenden Veränderungen der Himmelskörper ihrer (Raum-)Dimension erforderlich ist, erschaffen wird. Jedes Elektron sorgt demnach innerhalb der Schale für die Erschaffung der jeweils erforderlichen Entstehungsenergie ihrer Dimension. Ein Stern empfängt beispielsweise keine Planetarenergie und ein Planet empfängt keine Stellarenergie. Dafür sorgen die Schalen als äußere Abgrenzung.
Am Beispiel der Entstehung der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt bedeutet das, dass während die Vorplaneten der 4. Dimension sich innerhalb des Sonnensystems ausbildeten, sich gleichzeitig im Bereich der Milchstraße die Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension sich zu Vorsternen der dynamischen 4. Dimension mineralisierten. Dieser Vorgang, der innerhalb des Sonnensystems abläuft, wird vom 3. Elektron e3 aus gesteuert und die Vorgänge innerhalb der Milchstraße vom 2. Elektron e2, das durch die Harmonisierung mit dem neu aktivierten Elektron e3 dazu angeregt wird. Es entstehen also zwei getrennte Prozesse, die miteinander im Permanentatom gekoppelt sind. Allerdings muss betont werden, dass die Vorsterne sich gleichzeitig mit den Vorplaneten ausbilden müssen, weil die Wirkkräfte ihrer Strahlen für die Positionierung der sich differenzierenden Vorplaneten erforderlich sind.
Das gleiche Prinzip gilt während der Entstehung der materiellen 3. Dimension. Während die Planeten des Sonnensystems sich durch die Wirkung des 4. Elektrons e4 auf das 3. Elektron e3 aus den Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension mineralisierten, werden die relevanten Vorsterne der 4. Dimension gleichzeitig zu den Sternen der 3. Dimension mineralisiert.
Der jeweilige Zeitpunkt der Aktivierung des nächsten Elektrons hängt von der Reife bzw. Entwicklung der Dimension des aktuell aktivierten Elektrons ab. Konkret geht es hier um die Entstehung einer neuen (Raum-)Dimension mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass ein hinreichender dynamischer Prozess einer Veränderung bzw. einem Weiterkommen vorausgeht. Diese Phase der Vorbereitung und Heranreifung geschieht in der bereits vorhandenen (Raum-)Dimension. Der Moment des Übergangs zur nächsten Druck- bzw. Dichtestufe, die in einem begrenzten Raumbereich lokalisiert ist, ist der Anfang der Entstehung der darauf folgenden Dimension, mit ihren zusätzlichen weiteren Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb der neuen Schale.
Als Beispiel sei die Verdichtung des Sonnensystems, das sich im Orion-Arm der Sternenscheibe der Milchstraße befindet. Aus diesem Eingebettetsein in der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt ist das eingegrenzte bzw. eingekapselte Sonnensystem der Schale III, der dynamischen 4. Dimension als eigene (Raum-)Dimension entstanden.
Dieser Übergang zur nächsten (Raum-)Dimension bedeutet also keinesfalls, dass die darauf folgende Dimension am Anfang ihrer Entstehung bereits fertig bzw. ausgereift war. Es ist lediglich der Anfang der nächsten Vorbereitung mit Heranreifung zur danach kommenden Dimension. An dem obigen Beispiel weitergeführt, wäre das die Biosphäre der Erde innerhalb der Erdatmosphäre als Schale IV.
2. Die vier Entstehungsenergien einer Galaxie
In diesem Seinsmodell hat jede der vier (Raum-)Dimensionen einer Galaxie eine eigene spezifisch wirksame Entstehungsenergie, die jeweils von einem Zentrum aus gestreut wird. Sie heißen Entstehungsenergien, weil ihre neutrale Energie in allen vier Dimensionen der Galaxis für das Entstehen, das Aufrechterhalten und die Differenzierung von Materie benötigt wird.
Lebensenergie ist z. B. die Energie, die die vorhandene materielle Oberfläche der Erde zu einer Biosphäre mit den Lebensformen Pflanzen, Tieren und Menschen belebte. Bevor näher auf die Lebensenergie eingegangen wird, sollen die drei Entstehungsenergien erläutert werden, die bis zur Entstehung der Erde erforderlich waren.
Die Tabelle 48 gibt eine Übersicht der vier Entstehungsenergien einer Galaxie.
Tabelle 48: Die vier Entstehungsenergien mit Strahlenkraft und Ergebnis
Erläuterungen zur Tabelle 48
1. Strukturenergie ist für das energetische Gleichgewicht der Hydrohelis mit der Galaxieschale innerhalb der Galaxiehalo der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt zuständig. Ihre Präsenz ist die Matrix einer Galaxie mit Hydrohelinetz.
2. Stellarenergie ist für die Bildung und Vollendung der Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension, der Vorsterne der dynamischen 4. Dimension und der Sterne der materiellen 3. Dimension zuständig. Ihre Präsenz ist die vierarmige Sternenspirale der Milchstraße.
3. Planetarenergie ist für die Konsistenz und Differenzierung der Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension sowie der Konsolidierung der Planeten der materiellen 3. Dimension zuständig. Ihre Präsenz ist die Planetenscheibe der Milchstraße.
4. Lebensenergie ist für die Belebung der Erdoberfläche und damit für die Entstehung der Biosphäre mit Pflanzen, Tieren und Menschen zuständig. Lebensenergie agiert innerhalb der dynamischen 4. Dimension. Ihre Präsenz ist die Biosphäre mit alle ihren Lebensformen.
Detaillierte Erläuterungen zu den (Raum-)Dimensionen dieses Seinsmodells befinden sich im Artikel „Die acht Dimensionen der Materie” im Beitrag „2. Der Aufbau des Seins”.
Entstehungsenergien werden zentral produziert und dann auf die Objekte der eigenen (Raum-)Dimension verteilt bzw. übertragen. Demnach werden Entstehungsenergien einem Empfänger energetisch-dynamisch zugeteilt. Im Moment des Empfangens werden diese Strahlen vom empfangenden Objekt in materiell nutzbare neutrale Energie umgewandelt.
Die Tabelle 49 gibt eine Übersicht der Aufgaben der einzelnen Entstehungsenergien.
Tabelle 49: Die vier Entstehungsenergien mit materieller Zielsetzung und Dynamik
a. Strukturenergie
Die Entstehungsenergie der strukturellen 6. Dimension wird als Strukturenergie bezeichnet, weil sie lediglich die strukturelle Anordnung der Matrix zur Aufgabe hatte. Die Strukturenergie entstammt dem zentralen Hydroheliball und sorgte dafür, dass innerhalb des erhöhten Dichteverhältnisses des Galaxiehalos aus Wasserstoffatomen Heliumatomen und dann Hydrohelis entstehen.
Der durch die Spiraldrehung entstandene zentrale Kompressionsdruck um den Wasserstoffball des Permanentatoms herum bewirkte, dass die Wasserstoffatome so stark verdichtet wurden, dass Kernfusionen von Wasserstoffatomen zu Heliumatomen erfolgten. Dazu entstehen im Zentralen Bereich, durch die Verdichtung der Wasserstoffatome, Gebilde aus zentralen Heliumatomen mit einer äußeren Schicht von Wasserstoffatomen, die in diesem Seinsmodell Hydrohelis genannt werden. Hydrohelis sind die ersten Vorläufer der später in der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt noch zu entstehenden Prästerne. Wichtig hierbei ist, dass diese Kernfusionen zu Hydrohelis Gammastrahlen erzeugen und entsenden.
Räumlich-dynamisch bildete die Strukturenergie des zentralen Hydroheliballs ein rotierendes Hydrohelinetz. Die Matrix der strukturellen 6. Dimension besteht aus: Wasserstoffatomen, Heliumatomen, ein Hydroheliball und ein rotierendes Hydrohelinetz. Das bedeutet, dass es sich bei der Matrix der strukturellen 6. Dimension um ein energetisch-dynamisches Geschehen um ein Zentrum herum und innerhalb einer äußeren Begrenzung/Schale.
Permanentatom – Magnetfeld – Hydroheliball – Hydrohelinetz – Galaxiehalo – Galaxieschale.
b. Stellarenergie
Der erhöhte Umgebungsdruck von der strukturellen 6. in die feinstoffliche 5. Dimension bewirkte, dass aus dem Hydroheliball der 6. Dimension die Prä-Galaktische Sonne der 5. Dimension wurde.
Die Stellarenergie der feinstofflichen 5. Dimension bestand und besteht weiterhin aus Röntgenstrahlen der zentralen Galaktischen Sonne. Konkret bedeutet das, dass unter dem Einfluss der Stellarenergie der Prä-Galaktischen Sonne die Hydrohelis sich unter dem erhöhten Umgebungsdruck der 5. Dimension zu den Prästernen ausbildeten. Auch die Prästerne produzierten im Rahmen ihrer Fusionen Röntgenstrahlen, die ausgesendet wurden. Die Kommunikation der Sterne der Milchstraße untereinander geschieht weiterhin über Röntgenstrahlen, die ein Netzwerk untereinander bilden.
Stellarenergie ermöglicht energetisch-dynamisch die Differenzierung der Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension zu den Vorsternen der dynamischen 4. Dimension und ihrer späteren Konsolidierung zu den Sternen der materiellen 3. Dimension. Die chronologische Entstehung der späteren endgültigen Sternenscheibe unserer Milchstraße ist:
Hydrohelinetz → Prästernreifen → Vorsternenscheibe → spiralige Sternenscheibe.
c. Planetarenergie
Die Planetarenergie der dynamischen 4. Dimension ist direkt im austretenden partikulären Sonnenwind vorhanden, die neutrale Energie in Form von Protonen und Elektronen verleiht. Planetarenergie ist keine Wärmeenergie. Sie ist verantwortlich für die Differenzierung der Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension zu den Planeten der materiellen 3. Dimension. Weiterhin ist sie für die Differenzierung der rudimentären Zwergplaneten der dynamischen 4. Dimension zu den Zwergplaneten der materiellen 3. Dimension zuständig.
Unter den Planetenarten des Sonnensystems wird über ein Netzwerk aus Mikrowellen kommuniziert. Planetarenergie als Sonnenwind verteilt elektromagnetische Strahlungen, die es den Planeten, Asteroiden et al – nach geistiger Vorgabe ihrer Intelligenz Logo – materiell zu entstehen, stabil zu werden und sich zu intendiert optimieren.
d. Lebensenergie
Lebensenergie entsteht aus der magnetischen Umwandlung von Lichtstrahlen der Sonne, die durch das Magnetfeld vom Mond zur Erde gelangen. Lebensenergie wird dadurch über die Erdoberfläche verteilt.
Die Quellen der Entstehungsenergien – Permanentatom, Galaktische Sonne und Sonne – haben unterschiedliche Ziele. Die Strukturenergie des Permanentatoms ist für die strukturelle Matrix der Galaxis zuständig. Die Stellarenergie der Galaktischen Sonne ist auf die Entstehung der Sterne und damit Logos als Endziel ausgerichtet, während die Planetarenergie der Sonne auf die Entstehung, Aufrechterhaltung und Optimierung der Planetenscheibe als Endziel ausgerichtet ist. Bei der Sonne kommt hinzu, dass sie die Quelle der reflektierten Lichtstrahlen des Mondes ist, die Lebensenergie erzeugen.
Seit der Entstehung des Menschen auf der Erde ist die Lebensenergie der Sonne ausbalanciert. Das bedeutet, dass die Biosphäre, Pflanzenwelt und Tierwelt entstanden sind und jeder Mensch von Natur aus Lebensenergie erhält.
Der Fluss der Lebensenergie durch den eigenen Körper kann optimiert werden. Der innere Fluss von Lebensenergie gilt es im Laufe des Lebens zu nutzen und vor allem von Blockaden und Hindernissen zu befreien und freizuhalten. Lebensenergie entstammt den Lichtstrahlen der Sonne der feinstofflichen 5. Dimension und bleibt ach magnetisiert dort, sodass sie auf das Geistfeld des Menschen eintrifft und dann weiter zur Zentralzelle des Dammbereichs fliest. Von dort aus kann Lebensenergie entlang der feinstofflichen Bahnen der Wirbelsäule emporsteigen, wird allerdings durch Blockaden der Energiezentren im Fluss verhindert.
Der Sinn & Zweck der Lebensenergie im Menschen ist allerdings eine gesunde Ausbalanciertheit des Egos zu erreichen, also zwischen Körper, Psyche, Geist und Sozialität. Körperlich sollte die Lebensenergie frei fließen können. Blockierte Lebensenergie kann bis zum Stillstand führen, was körperlich in Verspannungen, Verkrampfungen, Verhärtungen, Krankheiten und in letzter Konsequenz das Sterben bedeutet. Im Bereich der Psyche führt blockierte Lebensenergie zu stärker werdenden Angstgefühlen und im Bereich des Geistes zu Abbauprozessen. Die Sozialität eines Egos wird nicht durch Lebensenergie direkt beeinflusst, aber indirekt durch die anderen drei Seinskomponenten des Egos.
3. Das Dreistufenprinzip des Innergalaktischen
Bei den vier wichtigsten Instanzen bzw. Entitäten dieses Seinsmodells, nämlich die Speichermedien, die Sterne, die Planeten und die Menschheit, erfolgte ihre Entstehung nach einem Dreistufenprinzip. Bei diesem Dreistufenprinzip entsteht jeweils zuerst eine Prästufe, aus der eine Vorstufe sich entwickelt, die dann in die Endstufe gipfelt. Die drei Stufen ereignen sich in unterschiedlichen Dimensionen und damit Druck- und Dichteverhältnissen innerhalb einer Galaxie.
Tabelle 41: Das Dreistufenprinzip des Seinsmodells
Während die Speichermedien sich in der universellen 7. Dimension als Prä-DNS, der feinstofflichen 5. Dimension als Vor-DNS, und in der materiellen 3. Dimension als DNS befinden, entwickelten sich die Sterne, Planeten und der Mensch sukzessive in den 5., 4. und 3. Dimensionen der Galaxis.
a. DNS Arten
DNS befindet sich bekanntlich in den Zellkernen sämtlicher Lebensformen der materiellen 3. Dimension, also Pflanzen, Tieren und Menschen. Die deutsche Wissenschaft hat die englische Abkürzung für DNS übernommen und spricht von DNA. => DNS = DNA.
Vor-DNS befindet sich in den Zentralzellen sämtlicher Energiefelder, die der feinstofflichen 5. Dimension zugehören. Dazu zählen sämtliche Sterne, alle Planetenarten, alle Monadenarten sowie ebenfalls sämtliche Lebewesen der Erde.
Prä-DNS befindet sich nur in der Permanentzelle des Permanentatoms und ist für die Entstehung der Galaxieschale und des Galaxiehalos zuständig.
Ausführlicheres zu den DNS Arten findet sich im Artikel „Die Chronik des Seins“ im Beitrag „1. Die Intelligenz des Seins“.
b. Sterne
Prästerne ist die Bezeichnung der Himmelskörper der Milchstraße, die sich in der feinstofflichen 5. Dimension aus den Hydrohelis der strukturellen 6. Dimension bildeten. Prästerne sind alle völlig kongruent und damit in allen Kriterien übereinstimmend.
Vorsterne ist die Bezeichnung der Himmelskörper der Milchstraße, die sich in der dynamischen 4. Dimension aus den Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension gebildet haben. Vorsterne sind unterschiedlich in ihrer jeweiligen Konsistenz und damit jeweils differenzierte, individuelle Seinsobjekte.
Sterne ist die Bezeichnung der Himmelskörper der Milchstraße, die sich in der materiellen 3. Dimension aus den Vorsternen der dynamischen 4. Dimension mineralisiert haben. Die vierarmige Spirale der Milchstraße besteht aus Sternen.
c. Planeten
Präplaneten ist die Bezeichnung für die Himmelskörper des Sonnensystems, die sich in der feinstofflichen 5. Dimension gebildet haben.
Vorplaneten ist die Bezeichnung für die Himmelskörper des Sonnensystems, die die ersten Differenzierungen der kongruenten Präplaneten der feinstofflichen 5. Dimension zu individuellen Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension erfuhren.
Planeten ist die Bezeichnung für die Himmelskörper des Sonnensystems, die sich in der materiellen 3. Dimension aus den Vorplaneten der dynamischen 4. Dimension konsolidierten. So entstanden die Planetenarten des Sonnensystems; die acht Planeten, die zwei Kleinplaneten Ceres und Pluto sowie die acht Zwergplaneten des Kuipergürtels.
d. Mensch
Prämensch ist die Bezeichnung für die erste Instanz der Menschwerdung, die sich in der feinstofflichen 5. Dimension entwickelte.
Vormensch ist die Bezeichnung für die zweite Instanz der Menschwerdung, die sich in der dynamischen 4. Dimension entwickelte.
Mensch ist die Bezeichnung für die dritte und letzte Instanz der Menschwerdung, die in der materiellen 3. Dimension den physischen Körper der Homos durch Besetzung bzw. Beseelung übernahm.
Näheres zur Entstehung der Sterne und Planeten wird weiter unten erläutert. Im Beitrag „Das Werden des Menschen” werden die drei Instanzen der Menschwerdung ausführlich erläutert.
Die folgende Tabelle 42 gibt eine Übersicht der Entstehung einer Galaxie, wie sie bisher beschrieben wurde.
Tabelle 42: Tabelle zur Entstehung der Galaxis
D) Der materielle Abbau von Galaxien
Betrachten wir den Zeitpunkt, wenn irgend wann unserer Galaxis dem Willen weiter zu existieren entzogen wird. Wenn also die Intelligenz des Seins entschließt, dass die aktuelle Galaxis ihren Dienst geleistet hat, etwa weil die Erde – aus irgendeinem Grund – nicht mehr in der Lage ist, Menschen zu beherbergen, dann wird diese Galaxie vom Permanentatom abgekoppelt und zerfällt allmählich.
Das bedeutet, dass das zentrale Permanentatom inklusive Permanentzelle der Galaxie „den Stecker zieht“. Damit wird ihre energetisch-dynamische Verbundenheit mit der Galaxie entzogen. Die entkoppelte Galaxie wird dann zu einer zerfallenden Parallelgalaxie, die anfänglich durch direkte Verbindungskanäle zur neu zu entstehenden Galaxie um das Permanentatom herum Mineralien liefert. Nach Abschluss dieser Minerallieferung wandert die weiterhin zerfallende Galaxie weg vom Zentrum zum äußeren Bereich des Universums.
Aufgrund der aus früheren Galaxiebildungen entstandenen Erbinformationen der Prä-DNS ist die Intelligenz der Galaxie – Logas in der Lage, viel schneller eine neue Galaxie entstehen zu lassen. Wie bereits geschildert, werden die Mineralien dafür aus der abgekoppelten und zerfallenden Parallelgalaxie entnommen. Bis zum Stand der letzten Galaxie ist ja sowohl materiell als auch dynamisch alles schon bekannt.
Eine abgekoppelte Parallelgalaxie hat keine zentrale Energiequelle mehr. Sie ist jedoch ein energetischer Selbstläufer. Das bedeutet, dass weiterhin z. B. Strahlen, aber auch eigenständige dynamische Prozesse ablaufen neu entstehen. Es ist die verbliebene Restenergie, die während des Abbauprozesses der zerfallenden Galaxie noch vorhanden und aktiv ist.
Das Permanentatom, das nun die Prä-DNS als Erbinformation der Intelligenz der Galaxie der früheren Galaxie trägt, ist ja um die Fortschritte, die die Menschheit auf der Erde gegenüber der davor gewesenen Erde gemacht hat, reifer. Nun soll durch Korrekturen bzw. Optimierungen verhindert werden, dass die neue Erde das gleiche Schicksal erleidet, wie die bereits entkoppelte.
Die neue Erde wird definitiv einerseits widerstandsfähiger gegenüber den menschlichen Bedürfnissen sein und andererseits werden die Menschen sicherlich etwas reifer und damit auch friedvoller miteinander umgehen. Hierfür werden alle drei Kraftzentren in ihren Einflusssphären korrigiert bzw. optimiert. Ähnlich wie nach der Vernichtung der Dinosaurier entstand eine für uns Menschen erträglichere und vor allem dienlichere Tierwelt.
1. Die zerfallende Parallelgalaxie
Es ist nach diesem Seinsmodell die Aufgabe des Permanentatoms, Galaxien entstehen und vergehen zu lassen, bis der Wille zu sein des ursprünglichen Geistes des Raums erfolgt und vollendet ist. Bis unsere heutige Galaxis sich soweit entwickeln konnte, dienten Millionen von früheren Galaxien als Vorläufer, die derzeit im Universum nach außen wandern und allmählich zerfallen. Sie können auch als fehlgeschlagene Galaxien bezeichnet werden, die an irgendeinem Entwicklungsschritt bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des Menschen auf der Erde scheiterten.
Anders ausgedrückt: Wenn innergalaktische Korrekturen nicht mehr möglich sind, entkoppelt sich das Permanentatom von der gescheiterten Galaxie ab. Diese Abkoppelung vom Permanentatom entzieht der gescheiterten Galaxie ihrer zentralen Leitstelle, vergleichbar mit dem Entzug der Lebensenergie des Körpers nach dem Tod eines Menschen, aber auch zum Beispiel mit dem Steckerziehen, um die Stromversorgung eines Gerätes zu unterbinden. Es findet dann ein allmählicher Abbauprozess der Mineralien der Parallelgalaxie statt, die ihre Abbauprodukte der neu zu entstehenden Galaxie zur Verwendung zur Verfügung stellt.
In unserer lebendigen Galaxis ist es so, dass solange das Sein als Mensch auf der Erde möglich ist und der Mensch sich weiterentwickelt, bleibt die Galaxis an das Permanentatom als Kraftzentrum verbunden bzw. angekoppelt. Ist das Sein als Mensch auf der Erde nicht mehr möglich, also stirbt die Menschheit aus, wird die gescheiterte Galaxie vom Permanentatom entkoppelt und ins Universum zum Zerfallen zurückgelassen. Diese entkoppelte Galaxie wird als Parallelgalaxie bezeichnet und dient dann als Materiallieferanten für Mineralien zugunsten der neuen Galaxie, die sich um das zentrale Permanentatom allmählich bildet.
Dieser Austausch von Mineralien findet in gasförmig-wolkigen Strukturen statt, die wie Übertragungskanäle zwischen den beiden Galaxien wirken. Diese Übertragungen finden demnach im intergalaktischen Raum des Universums statt. Sobald die abgekoppelte Parallelgalaxie genügend ausgebeutet wurde, driftet sie weiter ab ins Universum und verendet langsam aber sicher. Dieses Verenden ist ein Prozess des weiteren Abbaus der Galaxie, bis zu den chemischen Elementen mit der niedrigsten Masse, wozu z. B. Kohlenstoff, Sauerstoff und vor allem Wasserstoff und Helium gehören.
Wenn also das Leben auf der Erde ausstirbt, dann verliert unsere Galaxis ihren Sinn & Zweck und wird samt Sternen und Planeten et al. entkoppelt. Das Informationsgut der Intelligenz der Galaxie des Permanentatoms in Form von Prä-DNS wird für die Entstehung der neuen Galaxie verwendet. Eine entkoppelte Parallelgalaxie besteht aus sämtlichen Elementen der 6., 5., 4. & 3. Dimensionen der Galaxie, die auch in dieser Reihenfolge beansprucht werden. Denn die neue Galaxie muss von der Pike auf wieder materiell und dynamisch aufgebaut werden. Der Vorteil ist allerdings, dass die sämtliche Daten der letzten Galaxie in der Prä-DNS vorhanden sind.
Aufgrund dieser aus früheren Galaxieentwicklungen entstandenen Informationen der Prä-DNS ist die Intelligenz der Galaxie in der Lage, viel schneller eine neue Galaxie entstehen zu lassen. Wie bereits geschildert, werden die Minerale dafür aus der abgekoppelten Parallelgalaxie entnommen. Bis zum Stand der letzten Galaxie ist ja alles schon bekannt.
Der antizipatorische Prozess der Optimierung der späteren Umweltbedingungen auf der neu zu entstehenden Erde muss ja mit der Intelligenz der Milchstraße – Logos, die die Sternenkräfte steuert, anfangen. Das bedeutet, dass sowohl Sternenkonstellationen als auch die einzelnen Sternenmassen geändert bzw. angepasst werden.
2. Ausdehnung des Universums?
Die Tatsache, dass die Himmelskörper außerhalb unserer Galaxis sich nach außen bzw. weg von unserer Galaxis bewegen, spricht nach diesem Seinsmodell nicht dafür, dass das Universum sich permanent ausdehnt. Es bedeutet, dass diese Himmelskörper, bestehend aus abgekoppelten Galaxien, inklusive sämtlicher von ihnen losgelösten Bestandteile, lediglich in Richtung zur Peripherie des Universums, während ihres Zerfallens hinwandern.
Je weiter diese sich im Zerfallen befindenden Galaxien bzw. ihre losgelösten Bestandteile sich vom früheren Zentrum entfernen, desto mehr verlieren sie an Konsistenz. Im Laufe des zerfallenden Abbauprozesses werden Eintrittspforten zu früheren bzw. anderen Dimensionen durchschritten. Die noch vorhandenen Minerale werden diesen Dimensionen wieder zur Verfügung gestellt. Solche Eintrittspforten von der materiellen 3. Dimension in die dynamische 4. Dimension werden schwarze Löcher genannt, weil ihre Inhalte nicht durch unsere Aufnahmemöglichkeiten sichtbar gemacht werden können.
Diese abgekoppelten Galaxien sowie ihre losgelösten Bestandteile, die frei im Universum vom Zentrum weg wandern, haben durchaus noch eine aktive Restenergie. Diese Restenergie dient allerdings ihrem weiteren Abbau, sonst nichts.
Joseph – Stand: 03.12.25