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6. Die Besonderheit der Erde (PDF – Stand: 08.12.25)
Hier ist der Text ohne Tabellen. In der obigen PDF-Datei sind die Tabellen enthalten.
A) Die Grundlagen der Erdentstehung
1. Die vier Dimensionen der Galaxis
2. Die vier Elektronen des Permanentatoms
3. Die vier Schalen der Dimensionen
4. Die vier dynamische Zentren der Dimensionen
B) Die besondere Dynamik der Erde
1. Die vier Gesetzmäßigkeiten
a. Strukturelle Gesetzmäßigkeiten
b. Physikalische Gesetzmäßigkeiten
c. Chemische Gesetzmäßigkeiten
d. Biologische Gesetzmäßigkeiten
2. Die vier energetischen Einheiten
3. Die vier Drehachsen der Galaxis
4. Die vier Grunddynamiken
a. Die Zielsetzung der Dimensionen
5. Die vier Spiralarme der Milchstraße
a. Spiralarm 0
b. Spiralarm+I
c. Spiralarm+II
d. Spiralarm-I
C) Die Biosphäre der Erde
1. Die Entstehung des Mondes
2. Die vier Subdimensionen des Lebens
a. Die Biosphäre
b. Die Pflanzen
c. Die Tierwelt
d. Die Menschheit
D) Der menschliche Zerstörung der Biosphäre
Die Entstehung der Erde war ein sehr komplexer Vorgang, der in mehreren Etappen stattfand. Dieser Beitrag geht nur auf die vier Etappen, die innerhalb unserer Galaxis erforderlich waren, damit die Erde entstehen konnte, ein. Die Etappen, die davor notwendig waren, also zur Entstehung des Universums, werden im Beitrag „4. Das Universum des Urknalls” erläutert.
Nachdem das Universum entstanden war, war es die Aufgabe des sich darin befindenden zentralen Permanentatoms, eine Galaxie mit Erde zur Beherbergung von Menschen zu kreieren. Unsere Galaxis besteht aus vier (Raum-)Dimensionen, die als einzelne Etappen zur Entstehung der Erde verstanden werden. Die Bildung der einzelnen Dimensionen wurde von den vier Elektronen des Permanentatoms aus gesteuert. Dabei entstanden vier eigenständige (Raum-)Dimensionen, die innerhalb von vier Schalen als Außenbegrenzungen entstanden sind, unterschiedliche Druck- bzw. Dichteverhältnisse haben und daher jeweils eigenen Gesetzmäßigkeiten folgen.
Weiterhin ist wichtig, dass jede dieser vier Dimensionen eine eigene Entstehungsenergie hat, die nur darin tätig werden kann.
A) Die Grundlagen der Erdentstehung
1. Die vier Dimensionen der Galaxis
Die vier (Raum-)Dimensionen der Galaxis sind kurz zusammengefasst vier sukzessiv entstandene weitere Verdichtungen des Raums einer vorherigen Dimension innerhalb ihrer eigenen Schale bzw. Außenbegrenzung.
Die erste Dimension der Galaxis war die strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt. Innerhalb der Kausalwelt der 6. Dimension verdichtete sich die Sternenwelt der feinstofflichen 5. Dimension zur Milchstraße, worin die Sonnenwelt der dynamischen 4. Dimension sich innerhalb des in der Milchstraße positionierten Sonnensystems weiter verdichtete. Die materielle 3. Dimension verdichtete sich innerhalb des Sonnensystems.
Nachdem die Erde in ihrer Entwicklung in der materiellen 3. Dimension fertig verkrustet war, wurde die Erdoberfläche durch Lebensenergie allmählich verändert und belebt, wonach innerhalb der zuerst entstandenen Biosphäre Pflanzen, Tiere und schließlich die Menschheit entstanden. Siehe hierzu den Beitrag „7. Das Werden des Menschen”.
Nach ihrer Chronologie aufgelistet, sind die vier (Raum-)Dimensionen der Galaxis:
1. Strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt – Galaxiehalo
2. Feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt – Sternenspirale
3. Dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt – Planetenscheibe
4. Materielle 3. Dimension – Planetenwelt – Biosphäre
Es erschien für das allgemeine Verständnis wichtig, die Bezeichnung materielle 3. Dimension als unsere 3. Dimension zu belassen. Unsere materielle Realität in der chronologisch richtigen Reihenfolge als 4. Dimension der Galaxis zu bezeichnen, wäre zwar von der Entstehung der Galaxis aus betrachtet passender, aber dafür missverständlicher bei der Erläuterung der Entstehung des Menschen sowie des Daseins als Mensch.
Daher wird in diesem Seinsmodell die Reihenfolge der Entstehung der Dimensionen der Galaxis als 6., 5., 4. & 3. bezeichnet. Vom Menschen als Zentrum aus betrachtet umgeben uns die Dimensionen in der Reihenfolge 3., 4., 5. & 6. sowohl nach innen als auch nach außen hin.
2. Die vier Elektronen des Permanentatoms
Das Kraftzentrum und die zentrale Leitstelle der Galaxis ist das Permanentatom, das vier Elektronen in seiner Atomhülle enthält. Jedes Elektron hat die Aufgabe, eine eigene Dimension aus dem Raum der vorherigen Dimension zu verdichten. Die Elektronen werden sukzessive aktiviert, allerdings erst, sobald die vorherige Dimension abgeschlossen ist. Ausführliches zu den Elektronen des Permanentatoms ist im Beitrag „5. Die Galaxie des Permanentatoms“ zu finden.
Diese Elektronen sind für die räumliche Kompression der vier Dimensionen zuständig. Für die materielle Entwicklung der Objekte einer Dimension sind eher die jeweiligen Entstehungsenergien zuständig.
• Das Elektron e1 war für die Grundstruktur und damit Matrix der Galaxis mit Galaxieschale als Außenbegrenzung inklusive dem Galaxiehalo zuständig und ermöglichte die Entstehung des zentralen Hydroheliballs und des um ihn rotierenden Hydrohelinetzes der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt.
• Das Elektron e2 war für die Bildung der feinstofflichen 5. Dimension – Sternenwelt, die die Milchstraße mit der Sternenscheibe und damit Logos enthält, verantwortlich.
• Das Elektron e3 war für die Bildung des Sonnensystems mit der Planetenscheibe in der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt verantwortlich.
• Das Elektron e4 wiederum war für die Entstehung der materiellen 3. Dimension – Planetenwelt, die von der Erd-Mond-Achse ausging und die Biosphäre als Grundlage für Leben bildete, verantwortlich.
Interessant ist, dass die Drehneigungen der Elektronen, die den Drehimpuls des Permanentatoms bestimmen, der Neigung der Drehachsen der Objekte ihrer zuständigen Dimension entsprechen. Das liegt daran, dass sich die Zentren je nach Elektron änderten. Die Elektronen e1 und e2 hatten das Permanentatom als Zentrum. Das Elektron e3 hatte die Sonne und e4 die Erde als Zentren.
Hier ist eine zusammenfassende Tabelle der vier Elektronen des Permanentatoms mit den zugehörigen Dimensionsbildungen und das jeweilige Ergebnis:
Tabelle 44: Die vier Elektronen des Permanentatoms mit Ergebnis
3. Die vier Schalen der Dimensionen
Jede (Raum-)Dimension der Galaxis produziert eine eigene Entstehungsenergie, um die Objekte ihrer Dimension zu erzeugen und zu steuern. Die Strukturenergie des Permanentatoms erzeugte die Grundstruktur bzw. Matrix der Galaxis. Die Stellarenergie der Galaktischen Sonne erzeugte die Sternenwelt. Die Planetarenergie der Sonne erzeugte die Sonnenwelt. Die Lebensenergie des Mondes erzeugte die Biosphäre, Pflanzen, Tierwelt und schließlich die Menschheit. Die vier Entstehungsenergien werden weiter unten im Kapitel „Die besondere Dynamik der Erde” ausführlich erläutert.
Nachdem durch die Aktivierung des Elektrons e1 des Permanentatoms die Schale I – Galaxieschale inklusive Galaxiehalo entstanden war, sorgte die Strukturenergie für die Entstehung der Hydrohelis, die ein rotierendes Hydrohelinetz bildeten. Damit war die strukturelle Matrix der 6. Dimension – Kausalwelt abgeschlossen.
Danach aktivierte das Permanentatom das 2. Elektron e2, was die Entstehung der nächsten Schale II – Milchstraßenschale einleitete. Die Aufgabe innerhalb der Milchstraßenschale war in letzter Konsequenz die Bildung und Entwicklung der Sternenscheibe der Milchstraße. Dies geschah allerdings in mehreren dimensionalen Stufen bzw. Schritten.
Die Schale III – Sonnenschale entstand innerhalb der Sternenscheibe im Bereich des Orionarms um die Präsonne herum und grenzte die spezifische Atmosphäre des Sonnensystems ein. Hierfür war das 3. Elektron e3 zuständig.
Die Schale IV – Erdschale bildete durch Aktivierung des 4. Elektrons e4 die Außengrenze der Atmosphäre der Erde und ermöglichte durch die Bildung der Biosphäre die Entstehung sämtlicher Lebensformen der Erde.
Jede der Schalen bildete und beinhaltete eine neue (Raum-)Dimension. Ihre Bezeichnungen entsprechen den Inhalten der Dimensionen.
Tabelle 45: Die vier Atmosphärenschalen mit ihren Entstehungsenergien
4. Die vier dynamische Zentren der Dimensionen
Jede Atmosphärenschale hat ein dynamisches Zentrum, das für die Bildung ihrer entsprechenden Entstehungsenergie der sich bildenden Dimension zuständig ist.
1. Das erste dynamische Zentrum der Galaxis ist das zentrale Permanentatom mit der Intelligenz der Galaxie, die als Speichermedium Prä-DNS enthält. Das Permanentatom entwarf in der strukturellen 6. Dimension – Kausalwelt die strukturelle Matrix der zu bildenden Galaxie.
2. Das zweite dynamische Zentrum ist die Galaktische Sonne. Die Galaktische Sonne war zuständig für die Bildung der Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension, dann der Vorsterne der dynamischen 4. Dimension und schließlich der uns bekannten Sterne, die unsere materielle 3. Dimension beeinflussen.
3. Das dritte dynamische Zentrum ist die Sonne unseres Sonnensystems. Die Sonne beherbergt in ihrem Anziehungsfeld u.a. die uns bekannten acht Planeten, die zwei Kleinplaneten Ceres und Pluto und acht Zwergplaneten im Kuipergürtel.
4. Das vierte dynamische Zentrum ist die Erde, die Lebensenergie aus den reflektierten und magnetisierten Sonnenstrahlen des Mondes erhält und die materielle 3. Dimension – Planetenwelt steuert. Lebensenergie wurde benötigt, um die Biosphäre der Erdoberfläche aufzubauen und ihre Lebensformen zu beleben.
B) Die besondere Dynamik der Erde
1. Die vier Gesetzmäßigkeiten der Dimensionen
Die vier Gesetzmäßigkeiten, die zur Bildung von eigenständigen räumlichen Einheiten als Dimensionen der Galaxis führten, sind:
a. Strukturelle Gesetzmäßigkeiten der strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt
b. Physikalische Gesetzmäßigkeiten der feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt
c. Chemische Gesetzmäßigkeiten der dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt
d. Biologische Gesetzmäßigkeiten der materielle 3. Dimension – Planetenwelt
a. Strukturelle Gesetzmäßigkeiten
Die erste räumliche Einheit als Dimension der Galaxis entstand innerhalb des mit Wasserstoffatomen ausgefüllten Raums des Universums, der zunächst durch eine äußere Galaxieschale eingegrenzt wurde. Dadurch entstand ein eingegrenztes, komprimiertes Areal, das wegen der entstandenen erhöhten Raumdichte Wasserstoff zu Helium und weiter zu Hydrohelis verdichtete. Hydrohelis bestehen aus einer inneren Kernschicht aus Heliumatomen und einer äußeren Schicht aus Wasserstoffatomen. Aus diesen Kernfusionen entstehen Gammastrahlen. Dieser Prozess findet im Galaxiehalo statt.
Aufgrund ihrer gleichen Ladung stoßen sich die Hydrohelis gegenseitig ab und bilden eine räumliche Struktur. Anders ausgedrückt: Die Struktur der Galaxis in der strukturellen 6. Dimension war das Ergebnis des Kräftespiels der gleich geladenen Hydrohelis mit der durch die Galaxieschale verursachten Eingrenzung. Hinzu kam, dass durch den Drehimpuls des Permanentatoms die Hydrohelis in gleicher Neigung wie ein Netz um das Zentrum rotierten.
b. Physikalische Gesetzmäßigkeiten
Physikalische Gesetzmäßigkeiten sind hauptsächlich für die Entstehung der Sterne aus Hydrohelis verantwortlich. Physikalische Prozesse laufen nicht im Bereich unserer Wahrnehmung ab, sodass sie folgerichtig als eine eigene dynamische Einheit innerhalb einer räumlichen Dimension betrachtet werden sollten => die feinstoffliche 5. Dimension. Das geistig-energetische Zentrum der feinstofflichen 5. Dimension ist die Galaktische Sonne, die sich um das Permanentatom ausgebildet hat und für die Belieferung der Sternenscheibe der Milchstraße mit Stellarenergie zuständig ist.
Sterne entsenden hauptsächlich Licht- und Röntgenstrahlen als das Ergebnis ihrer physikalischen Prozesse. Diese Lichtstrahlen der feinstofflichen 5. Dimension können wir mit unseren Augen erkennen, die Röntgenstrahlen allerdings nicht.
Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten fingen in der strukturellen 6. Dimension mit den Fusionen zweier Wasserstoffatome an und stehen allen weiteren in ihr entstandenen (Raum-)Dimensionen zur Verfügung.
c. Chemische Gesetzmäßigkeiten
Erst im Rahmen des erhöhten Umgebungsdrucks auf die Objekte während der Bildung der dynamischen 4. Dimension konnten die chemischen Elemente der zweiten Periode des Periodensystems der Elemente entstehen. So entstanden die Prästerne, die sowohl Gamma- als auch Röntgenstrahlen entsenden. Die Ur-Elemente H, He, C & O agieren chemisch miteinander. Ausführliches zu den Ur-Elementen der Weltformel ist im ergänzenden Artikel „Die acht Ur-Elemente des Seins“ zu finden.
Die Gesetzmäßigkeiten der Chemie sind für sich ebenfalls eigenständig und auch nicht für uns direkt wahrnehmbar. Ergebnisse molekular chemischer Prozesse können wir allerdings erkennen. Aufgrund der dichteren Beschaffenheit chemischer Prozesse, was sie damit näher an das Materielle der 3. Dimension heranrückt, wird in diesem Seinsmodell davon ausgegangen, dass chemische Prozesse sich in einem Bereich, also einer räumlichen Dimension zwischen dem Physikalischen und dem Materiellen befinden, also in der dynamischen 4. Dimension.
Der Tätigkeitsbereich der dynamischen 4. Dimension bzw. der Molekularchemie ist vorrangig das Sonnensystem mit den verschiedenen Planetenarten der Planetenscheibe. Die Strahlen der Physik werden hier im Bereich des Sonnensystems zu den Wellen der Planeten “abgebremst”. Es geht spektral bei der Chemie hauptsächlich um Mikro- und Rundfunkwellen.
Die dynamische 4. Dimension hat die Sonne als Kraftzentrum, sowie die feinstoffliche 5. Dimension die Galaktische Sonne und die strukturelle 6. Dimension das Permanentatom als Kraftzentren haben.
Die Materialisierung zur 3. Dimension erfolgte von der Erde als dynamisches Zentrum aus und fand zunächst statt zwischen der Sonne und dem Asteroidengürtel. Das höchste Kriterium für die materielle 3. Dimension ist die Verkrustung der Oberfläche eines Himmelskörpers, also eine Solidität der Materie erreicht zu haben. Plasmatische Sterne befinden sich im Bereich der Vorsterne der dynamischen 4. Dimension und die gasförmigen Sterne im Bereich der Prästerne der feinstofflichen 5. Dimension. Plasmasterne bilden Lichtstrahlen und feinstoffliche Sterne bilden Gamma- und Röntgenstrahlen.
Im Laufe des Verdichtungsprozesses zur materiellen 3. Dimension, der innerhalb der dynamischen 4. Dimension geschah, wurden zunächst die vier Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars konsolidiert und verkrustet. Es ist wichtig, hierbei zu berücksichtigen, dass die mineralischen Verkrustungen aller vier Planeten nur dem Zweck dienten, Leben bzw. Sein auf der Erde zu ermöglichen. Informationen innerhalb des Sonnensystems werden per Mikrowellennetzwerk an alle Planetenarten übermittelt.
Das bedeutet, dass die Planeten bis zur Entstehung des Menschen auf der Erde sukzessive weitere Veränderungen ihrer mineralischen Zusammensetzungen erfuhren. Dies geschah durch Akkretionen und Einschläge von Meteoriten et al. Das letzte Mal, dass die Erde massive Veränderungen ihrer mineralischen Zusammensetzung erfuhr, war als Asteroiden und sicherlich auch Meteoriten et al auf die Erde einschlugen und das Auslöschen der Dinosaurier sowie der damaligen Flora einleiteten. Nach einer längeren dynamischen Zwischenepoche entstand eine veränderte Flora und eine an uns kommende, uns Menschen angepasstere Tierwelt.
Molekularchemisches geschieht sowohl in der 4. als auch in unserer 3. Dimension.
d. Biologische Gesetzmäßigkeiten
Die Biologie ist die Wissenschaft der belebten Materie und schließt damit die Botanik bzw. Pflanzenwelt mit ein. Biologische Prozesse gibt es nur auf der Erde. Sie entstehen auf der Erdoberfläche bzw. innerhalb der Biosphäre. Die Gesetzmäßigkeiten der Biologie sind wiederum genauso eigenständig wie die der Physik und der Chemie, sind aber von ihnen abhängig. Ohne Physik keine Chemie und ohne Chemie keine Biologie.
Die Gesetzmäßigkeiten der Biologie benötigen als Grundlage die Biosphäre mit Klima & Wetter. Es liegt auf der Hand, dass die Biosphäre, Botanik und Biologie jeweils eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegen. Anders ausgedrückt: Biologische Prozesse unterscheiden sich von ihren Gesetzmäßigkeiten her deutlich von den Gesetzmäßigkeiten der Botanik sowie der Biosphäre. Also haben wir es erneut mit relevanten Differenzierungen hinsichtlich der Gesetzmäßigkeiten eines Eigenbereichs zu tun, weswegen es sich auch hier um eigenständige dynamische Einheiten handelt. Da diese Einheiten, die im Bereich der Belebung von Materie der 3. Dimension auftreten und sich deutlich von den acht (Raum-)Dimensionen der Materie unterscheiden, werden sie in diesem Seinsmodell als Subdimensionen (SD 1 bis 4) bezeichnet.
Für ausführliche Erläuterungen zu den Subdimensionen siehe weiter unten „Die vier Subdimensionen des Lebens“.
2. Die vier dynamischen Einheiten der Galaxis
Unsere Galaxis besteht aus insgesamt vier dynamischen Einheiten, die jeweils ein von einem Zentrum ausgehendes eigenes Innenleben entfalten. Die vier dynamischen Einheiten der Galaxis sind:
1. Die Galaktische Sonne mit dem zentralen Permanentatom
2. Die Milchstraße mit der zentralen Galaktischen Sonne
3. Das Sonnensystem mit der zentralen Sonne
4. Die Atmosphäre der zentralen Erde
Das Sonnensystem als Ganzes ist eine dynamische Einheit, die nur noch kleinsten Veränderungen unterworfen ist. Energetisch betrachtet ist das Sonnensystem ein geschlossenes System mit einer Außengrenze, die keine Energie ohne Weiteres entweichen lässt. Das gleiche Prinzip gilt für die Erdatmosphäre, die ebenfalls ein energetisch geschlossenes System bildet. Die Milchstraße bildet auch ein energetisch geschlossenes System. Diese drei Systeme entsprechen gleichzeitig den drei sichtbaren Dimensionen der Galaxis. Die strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt ist eine unsichtbare strukturell-dynamische Einheit des Galaxiehalos.
Diese vier dynamischen Einheiten der Galaxis bilden jeweils eine eigenständige Dimension.
• Galaxis = strukturelle 6. Dimension – Kausalwelt
• Milchstraße = feinstoffliche 5. Dimension – Sternenwelt
• Sonnensystem = dynamische 4. Dimension – Sonnenwelt
• Erde = materielle 3. Dimension – Planetenwelt
Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt auf der Erde, als eigene dynamische Einheit, hatte eine anfängliche Dynamik, die auf die Entstehung und Stabilisierung der Biosphäre, inklusive der Pflanzenwelt, gerichtet war. Danach wurde die Dynamik auf die evolutionären Entwicklungen der Tierwelt gerichtet und mittlerweile ist sie fast ausschließlich auf Reifeprozesse des menschlichen Geistes aus.
Die materielle 3. Dimension ist nicht nur auf der Erde entstanden. Sowohl die gesamte Planetenwelt als auch die Sterne der Milchstraße erfuhren Objektkomprimierungen, die zu materiellen Konsolidierungen in der 3. Dimension führten.
3. Die vier Drehachsen der Galaxis
Es gibt in unserer Galaxis vier wichtige Drehachsen. Jede dieser Drehachsen geht vom Zentrum einer Dimension aus. Die erste Drehachse existiert nicht mehr, ist aber von Bedeutung. Es war das Rotationsnetz der Hydrohelis der strukturellen 6. Dimension.
Die zweite Drehachse ist die spiralförmige Sternenscheibe der Milchstraße, die quer zum ursprünglichen Rotationsnetz der Hydrohelis verläuft.
An der geeignetsten von Logos errechneten Stelle der Sternenscheibe entstand die dritte Drehachse der Galaxis, die Drehachse der Planetenscheibe der Sonne. Diese Drehachse entstand in der dynamischen 4. Dimension.
Die vierte Drehachse der Galaxis ist die Erde-Mond Achse. Die Erde-Mond Achse ist verantwortlich für die Bildung der Biosphäre, worin Pflanzen, Tiere und Menschen auf der Erde entstanden sind. Die wesentlichsten Aufgaben der Erd-Mond-Achse sind: die Bildung von Lebensenergie aus den vom Mond reflektierten Sonnenstrahlen und die Gezeiten.
4. Die vier Grunddynamiken der Dimensionen
Unter Grunddynamiken werden hier die Kräfte verstanden, die erforderlich waren, damit eine Dimension entstehen konnte.
1. Der durch die Aktivierung des Elektrons e1 ausgelöste Drehimpuls des Permanentatoms bewirkte in der strukturellen 6. Dimension die Grundstrukturierung des Raums der Galaxis mit einem rotierenden Hydrohelinetz. Das Endergebnis war die strukturelle Matrix.
2. Der durch die Aktivierung des Elektrons e2 ausgelöste veränderte Drehimpuls des Permanentatoms bewirkte in der feinstofflichen 5. Dimension die Verdichtung der Hydrohelis der strukturellen 6. Dimension zu der quer verlaufenden Sternenscheibe mit Prästernen der feinstofflichen 5. Dimension. Die Prästerne differenzierten sich im Laufe der dynamischen 4. Dimension zu den Vorsternen, die wiederum in der materiellen 3. Dimension zu Sternen wurden.
3. Der Drehimpuls der Sonne erzeugte ein erhöhtes räumliches Dichteverhältnis, das für die mineralische Entstehung und Ausdifferenzierung der Planetenscheibe in der dynamischen 4. Dimension erforderlich war. In der materiellen 3. Dimension konsolidierten sich die Vorplaneten zu Planeten.
4. Der Drehimpuls der Erde bewirkte eine Druckerhöhung sowohl auf dem Mond als auch auf der Erde, woraus die Biosphäre entstand. Die Gesamtdynamik der materiellen 3. Dimension innerhalb der Biosphäre ist verantwortlich für das Entstehen von Leben auf der Erdoberfläche.
a. Die Zielsetzung der Dimensionen
Jede der vier Dimensionen der Galaxis hatte eine eigene Zielsetzung:
1. In der strukturellen 6. Dimension war es die Vollendung der strukturellen Matrix der Galaxis.
2. In der feinstofflichen 5. Dimension war es der Aufbau der Sternenscheibe der Milchstraße.
3. In der dynamischen 4. Dimension war es die dynamische Vorfertigung sowohl der Sternenscheibe als auch der Planetenscheibe.
4. In der materiellen 3. Dimension war es die Erd-Mond-Achse zu präzisieren und die mineralische Fertigung der Sterne und Planeten voranzutreiben, damit die Menschheit auf der Erde realisiert werden konnte.
Die Verdichtung zur materiellen 3. Dimension erwirkte keine Neuentstehung von Objekten, wie bei den anderen Dimensionen 6, 5 & 4, sondern eine Nutzung der bereits bestehenden Vorplaneten und Vorsterne der dynamischen 4. Dimension.
Die Erde ist das Zentrum der materiellen 3. Dimension, was zur Folge hatte, dass Fortschritte in der Entwicklung der Erde gleichzeitig Fortschritte sämtlicher Himmelskörper zur materiellen 3. Dimension hin erwirkte. Hierbei geht es hauptsächlich um alle Planetenarten des Sonnensystems sowie die für das Sonnensystem von Relevanz umliegenden Sterne der Milchstraße.
Hauptaufgabe bzw. Zielsetzung der Erde war es, in vier Subdimensionen Menschen entstehen zu lassen. Die Abfolge war: Biosphäre → Vegetation → Tierwelt → Menschheit. Für nähere Erläuterungen zu den Subdimensionen siehe den Artikel „Die vier Subdimensionen des Lebens“ im Beitrag „2. Der Aufbau des Seins”.
5. Die vier Spiralarme der Milchstraße
Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die vier Spiralarme der Milchstraße mit ihrer jeweiligen Zugehörigkeit wieder. Es wird die astronomische Bezifferung der Spiralarme -I bis +II nach Wikipedia angewendet.
Tabelle 50: Die vier Spiralarme der Milchstraße mit Zuständigkeiten
Spiralarm Zuständigkeit
Spiralarm+II Tierwelt
Spiralarm+I Biosphäre
Spiralarm 0 Erde
Spiralarm-I Menschheit
a. Spiralarm 0
Die gesamte Intelligenz der Dynamik zur Entstehung der Erde ist im Spiralarm 0 von Logos enthalten und in der dortigen Sternenkonstellation materialisiert. Damit ist die Entstehung des gesamten Sonnensystems eingeschlossen. Im Grunde genommen ist der Spiralarm 0 sowohl für die Entstehung der dynamischen 4. Dimension als auch der materiellen 3. Dimension zuständig. Damit ist der Spiralarm 0 für die Entstehung der IV. Ebene des Daseins, der Sonnenebene verantwortlich, die die Bildung der beiden oben genannten Dimensionen ermöglicht.
Die strukturelle 6. Dimension und die feinstoffliche 5. Dimension inklusive der gesamten Milchstraße werden vom zentralen Permanentatom aus gesteuert. Die III. Eben des Daseins, die galaktische Ebene, ist für die Bildung dieser beiden Dimensionen zuständig.
Die Grundelemente Feinstofflichkeit, Äther, Feuer und Erde entstehen durch den Einfluss des Spiralarms 0. Feinstofflichkeit ist das Grundelement der 5. Dimension. Äther ist das Grundelement der dynamischen 4. Dimension. Die Grundelemente Feuer & Erde entstehen erst durch die Verdichtungen zur materiellen 3. Dimension.
b. Spiralarm+I
Der Spiralarm+I der Biosphäre nimmt starken Einfluss auf die Entwicklung der Erdoberfläche der eigentlichen Zugehörigkeit vom Spiralarm 0, weil dort die Biosphäre entsteht. Damit ist der Spiralarm+I für die Entstehung der V. Ebene des Daseins, der Seinsebene zuständig, die die beiden ersten Subdimensionen SD-A Biosphäre & SD-B Botanik enthält.
Die beiden letzten Grundelemente Wasser und Luft entstehen erst innerhalb der Biosphäre der Erdoberfläche.
c. Spiralarm+II
Der Spiralarm+II ist für die Entstehung und Entwicklung der Tierwelt zuständig. Dabei nahm der Spiralarm+II Einfluss auf den Spiralarm+I, damit die pflanzliche Nahrung der Tiere gesichert wurde. Der Spiralarm+II ist für die Entstehung der VI. Ebene des Daseins, der Lebensebene zuständig, die die beiden Subdimensionen SD-C Tierwelt & SD-D Mensch enthält. Die Subdimension Menschheit ist hier eingeschlossen, weil es nur um den physischen Körper geht. Die geistigen Eigenschaften sowohl der Tierwelt als auch der Menschheit werden im Spiralarm-I erzeugt.
Das Hauptziel des Spiralarms+II war die Entwicklung der Menschenaffen bis hin zum Primaten Homo, der für die Beseelung durch die menschlichen Geistzellen geeignet war.
d. Spiralarm-I
Die Menschheit ist im Spiralarm-I lokalisiert. Dort befindet sich das Geistige des Menschen als das wesentlichste Merkmal des Menschseins im Vergleich zur Tierwelt. Die Entwicklung der Spiralarme 0 → +I → +II war chronologisch und daher jeweils aufeinander aufgebaut. Zuerst kam die Erde, dann die Biosphäre mit Pflanzen und anschließend entwickelte sich darin die Tierwelt. Es kann also hierbei von einem aus den Grundsätzen der Natur der Biosphäre sich ergebenden natürlichen Vorgang gesprochen werden.
Die Entstehung der Menschheit im Spiralarm-I lief parallel zur Chronologie der beiden Spiralarme +I & +II. So entwickelte sich der Prämensch anhand der Fortschritte des Spiralarms+I und danach der Vormensch anhand der Fortschritte des Spiralarms+II. Erst als die Homos sich aus der Gattung der Primaten entwickelten, waren die Voraussetzungen für die Beseelung ihrer physischen Körper durch menschliche Geistfelder gegeben.
Der Mensch profitierte also von den Grundsätzen der Natur der Biosphäre und übernahm, besetzte bzw. beseelte das Tier mit dem geeignetsten physischen Körper für seine materielle Entstehung, die Homos der Primaten. Die psychischen und geistigen Voraussetzungen lieferten der Vormensch der dynamischen 4. Dimension, der aus den Prämenschen der feinstofflichen 5. Dimension sich weiterentwickelte.
C) Die Biosphäre der Erde
Dieses planetarische Seinsmodell betrachtet die Planetenscheibe des Sonnensystems als die dynamische Einheit alles Lebens. Damit die Planeten entstehen konnten, bedurfte es der Intelligenz der strukturierten Sternenkräfte der Milchstraße = Logos. Unser Sonnensystem ist in der Milchstraße so präzise berechnet eingebettet, dass das energetische Zusammenwirken der Sternenkräfte nicht nur die Positionierung und Entstehung sämtlicher Planeten ermöglichte, sondern auch das Spezifische der Biosphäre der Erde.
Das bedeutet, dass unsere Sonne nicht räumlich das Zentrum der Milchstraße ist, das ist die Galaktische Sonne, aber sie ist das Zentrum der Dynamik der Sternenkräfte der Logos, der Intelligenz der Milchstraße. Genauso wie die Erde nicht das räumliche Zentrum des Sonnensystems ist, das ist die Sonne, aber sie ist das Zentrum der Dynamik der Planetenkräfte der Logo, der Intelligenz des Sonnensystems.
Fangen wir dort an, als der vor-materielle oder vor-solide Aufbau des Sonnensystems beendet war, nämlich zu dem Zeitpunkt, als das Sonnensystem mit plasmatischer Vorerde und ihrem abgekoppelten Vormond in der dynamischen 4. Dimension so weit fortgeschritten war, dass die Verdichtung zur materiellen 3. Dimension bevorstand. Das bedeutet, dass sämtliche Vorplaneten des Sonnensystems inklusive ihrer Satelliten in unterschiedlicher flüssiger bis plasmatischer Form vorhanden waren. Zum gleichen Zeitpunkt waren die Vorsterne der Milchstraße ebenfalls so weit mineralisiert, dass aus den Vorsternen Sterne entstehen konnten. Die materielle 3. Dimension – Planetenwelt, wie wir die feste, solide Materie kennen, gab es noch nicht.
Zu dem hier gemeinten Zeitpunkt waren als Ergebnis der Vollendung der dynamischen 4. Dimension – Sonnenwelt vorhanden:
1. Die Vorsterne der Sternenscheibe der Milchstraße.
2. Die plasmatische Vorsonne.
3. Die beiden Vor-Kleinplaneten Ceres und Pluto.
4. Acht rudimentäre Zwergplaneten im Kuipergürtel.
5. Die acht flüssig bis plasmatischen Vorplaneten inklusive ihrer Vorsatelliten.
6. Zig Millionen Monaden der Saturnringe & Gruppen-Monaden im Asteroidengürtel.
Die materielle 3. Dimension wurde eingeleitet durch die Aktivierung des 4. Elektrons e4 des Permanentatoms. Damit waren alle vier Elektronen aktiviert und mussten sich harmonisieren und ausbalancieren. Durch die Aktivierung des Elektrons e4 änderte sich der Drehimpuls des Permanentatoms, der gleichzeitig die Drehachse des Mondes um die Erde bestimmte. Das Zentrum der Aktivität des Elektrons e4 war die Erde, so wie das Zentrum der Aktivität des Elektrons e3 die Sonne war. Näheres zu den Elektronen des Permanentatoms ist im Artikel „ Das Permanentatom“ im Beitrag „2. Der Aufbau des Seins“ zu finden.
In der Reihenfolge der obigen Auflistung materialisierten sich die Himmelskörper sukzessive, was zur endgültigen Entstehung unserer Galaxis führte. Das bedeutet, dass der veränderte Drehimpuls des Permanentatoms zu einer Erhöhung des Objektdrucks der einzelnen Himmelskörper führte, was zur Folge hatte, dass sie dichtere Mineralisierungen vornahmen, woraus neue solidere chemische Verbindungen bis zu den Metallen entstanden. Das bedeutet, dass andere dynamische Gesetzmäßigkeiten und Wechselwirkungen der Himmelskörper sich einstellten, die erst die solideren Materialisierungen der 3. Dimension ermöglichten.
Aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeit der dem Sonnensystem umliegenden Sterne der Milchstraße mineralisierten sich zuerst die Vorsterne zu Sternen, deren Sternenkräfte direkten Einfluss auf das Sonnensystem ausübten. Die determinierte Kraft, die hinter diesen Mineralisierungen steckte, entstammt der Entstehungsenergie der Galaktischen Sonne, der Stellarenergie. Es handelt sich hierbei um ein abgestimmtes, synchrones Fortschreiten der dem Sonnensystem relevanten Sterne.
Innerhalb des Sonnensystems erfolgte zunächst die Verdichtung der Vorsonne zu unserer Sonne, die als erstes Feuer fing. Feuer war das erste Element der materiellen 3. Dimension. Danach verdichteten sich die Vorplaneten zu Planeten. Dabei fingen die ersten vier Vorplaneten ebenfalls Feuer und verkrusteten allmählich. Die äußeren vier Planeten konsolidierten sich zu flüssigem Eis. Die determinierte Kraft, die hinter diesen planetarischen Verdichtungen steckt, entstammt der Entstehungsenergie der Sonne, der Planetarenergie.
Das bedeutet, dass die materielle 3. Dimension sich innerhalb der bereits bestehenden Himmelskörper der dynamischen 4. Dimension ausbildete. Beide Dimensionen gehören zur IV. Ebene des Daseins der Sonnenebene an, sodass sie der gleichen allgemeinen Raumdichte ausgesetzt sind, aber unterschiedlichen Objektdruck erfahren. Die soliden Himmelskörper der materiellen 3. Dimension entstammen demnach den plasmatischen Himmelskörpern der dynamischen 4. Dimension und zwar durch eine Erhöhung des lokalen Objektdrucks.
Wie bereits erwähnt, erfolgten die Konsolidierungen zu soliden Planeten bei den vier vorderen Gesteinsplaneten als Verkrustung und bei den vier hinteren Flüssigplaneten als Vereisung. Während dieser Entwicklung mineralisierten sich die beiden Kleinplaneten Ceres und Pluto sowie die acht rudimentären Zwergplaneten der dynamischen 4. Dimension innerhalb des Kuipergürtels zu den Zwergplaneten der 3. Dimension. Damit war die Erstellung der Galaxis eigentlich vollbracht. Die Erde musste nur noch belebt werden.
Diese Belebung der Erde zur Biosphäre war die Aufgabe der Entstehungsenergie des Mondes, der Lebensenergie. Lebensenergie entsteht aus der dynamischen Wechselwirkung des energetischen Trios aus Sonne, Erde und Mond – eine emergente Kraft, die aus ihrem harmonischen Zusammenspiel hervorgeht. Das ist auch der Grund, warum es in der gesamten Milchstraße nur eine, nämlich unsere Biosphäre mit ihrer spezifischen Atmosphäre gibt, die Leben erzeugen kann.
Mit der Entstehung der Biosphäre war die Voraussetzung zur Entwicklung der Vegetation und danach der Tierwelt gegeben. Das Werden des Menschen ist nicht Teil der Natur der Biosphäre, sondern eine rein geistig-intelligente Angelegenheit, die im Folgenden erläutert wird.
1. Die Entstehung des Mondes
Der erste Brocken als Grundstein des uns bekannten Mondes ist aus der Erde entstanden. Der plasmatische Brocken wurde von der Erde in ihre Umlaufbahn geschickt und wird von der Anziehungskraft der Erde weiterhin in ihrer Bahn gehalten. Zu diesem Zeitpunkt war die Erde in einem plasmatischen Zustand der dynamischen 4. Dimension. Die Verkrustung der materiellen 3. Dimension stand noch aus bzw. bevor.
Es ist durchaus plastisch vorstellbar, dass ein Brocken Mineralien aus der Substanz der damals noch plastischen Erde abgekoppelt wurde und weiterhin der Anziehungskraft der Erde unterlag, also angezogen blieb. Höchstwahrscheinlich löste der Einschlag eines anderen großen Himmelskörpers in die Erde hinein rein voluminös die Absonderung des Plasmabrockens, der zum Mond wurde. Der Brocken rotierte dann in einer Bahn um die Erde und wanderte allmählich weiter nach außen hin, bis die optimalste Entfernung für die späteren Aufgaben des Mondes erreicht wurde und seither einfach durch die Anziehungskraft der Erde festgehalten wird.
Der nächste Schritt war, aus dem Mond einen magnetischen Gegenpol zur Erde zu bilden, damit ein Magnetfeld zur Erde hin aufgebaut werden konnte. Dieser Vorgang geschah auf zweierlei Arten. Durch Akkretionen wurden Mineralien des direkten Umfelds vom Mond angezogen, die für die bevorstehende Magnetisierung relevant waren. Es wurden aber auch Brocken in Form von Meteoriten et al., durch Aufprallen und Einschlag empfangen, die wesentlich dazu beitrugen, dass die mineralische Zusammensetzung der Mondoberfläche intendiert optimiert wurde. Die Oberfläche des Mondes zeigt noch deutlich manche der Aufprallstellen in Form von Kratern.
Das ist der Grund, warum die mineralische Zusammensetzung der Mondoberfläche sich von der der Erde unterscheidet, obwohl die Grundsubstanz des Mondes aus der Erde stammt. Eine andere mineralische Zusammensetzung ist ja auch erforderlich, da der Mond eine gänzlich eigene Funktion hat.
Danach musste der Mond in die dynamische Beziehung zwischen Erde und Sonne eingegliedert werden, woraus das dynamische Mondtrio Sonne-Mond-Erde entstand. Erst durch diese dynamisch ausgewogene Dreiheit konnte das Magnetfeld zwischen Mond und Erde Lebensenergie aus den zur Erde hin reflektierten Sonnenstrahlen umwandeln. Lebensenergie ist für die Belebung der Erde mit Biosphäre und Lebensformen zuständig.
Lebensenergie, verbunden mit dem Magnetfeld des Mondes, hat den sichtbarsten Einfluss auf das Wasser in Form der Gezeiten. Mondzyklen haben auch einen starken Einfluss auf die Pflanzenwelt. Es ist allgemein bekannt, dass der zunehmende Mond und der Vollmond Pflanzen hochziehen. Der abnehmende Mond und Neumond bewirken einen Druck auf die Pflanzen in Richtung Wurzelbildung. Tiere sind bei Vollmond unruhiger und es gibt Menschen, die in Vollmondnächten schlechter schlafen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Der Mond hat drei wesentliche Funktionen:
1. Eine Reflektionsfläche als Umlenkung von Lichtstrahlen der Sonne, die im Magnetfeld zwischen Mond und Erde zu Lebensenergie umgewandelt werden.
2. Ein auf die Erde wirkendes, einflussreiches Magnetfeld, das z.B. die Gezeiten verursacht.
3. Eine Stabilisierung der Erdrotation.
Nachdem die materielle Erstellung der Himmelskörper der Galaxis abgeschlossen war, bestand der nächste Schritt hin zur Menschwerdung darin, die Erdoberfläche durch weitere Subdimensionen zu beleben. Dafür musste als Erstes die Biosphäre entstehen.
Der Prozess der Entstehung der Biosphäre der Erde, die zur Entwicklung von Lebensformen führte, wurde ebenfalls im Rahmen der Aktivierung des 4. Elektrons e4 des Permanentatoms mit der Erde als Zentrum ausgelöst. Dafür war zunächst die Bildung der Atmosphärenschale um die Erde erforderlich. Nur innerhalb dieses gesteigerten Dichteverhältnisses innerhalb der Erdatmosphäre konnte eine Biosphäre aus der Lebensenergie der magnetisierten Mondstrahlen entstehen und sich ausbilden. Die Neigung der Erde im Sonnensystem entspricht der Neigung der Elektronenbahn dieses Elektrons e4.
2. Die vier Subdimensionen des Lebens
Um Leben zu ermöglichen, musste die Biosphäre, in der wir leben, in vier Subdimensionen (SD) sukzessive aufgebaut werden. Diese vier Subdimensionen werden in diesem Seinsmodell als SD-A bis SD-D bezeichnet. Leben entsteht und entfaltet sich von der Biosphäre (SD-A) bis zur Menschheit (SD-D).
Hier ist eine tabellarische Darstellung der vier Subdimensionen des Lebens mit jeweiliger Seinsweise, Entfaltung und Wirkzentrum.
Tabelle 47: Darstellung der vier Subdimensionen des Lebens
Wie zu erkennen ist, befinden sich die Wirkzentren, die Leben hervorbringen, im planetarischen Bereich unseres Sonnensystems.
Wie bereits erwähnt, führten die vier Subdimensionen sukzessive zu den vier Subdimensionen der Erde. Diese sind die Biosphäre, Botanik, Tierwelt und Menschheit.
a. Die Biosphäre
Die Subdimension der Biosphäre (SD-A) konnte nur durch die dynamische Dreiheit Erde + Mond + Sonne entstehen. Unter der Biosphäre werden sowohl die Schichten der Erde, die von Lebewesen bewohnt werden, als auch die gesamte Atmosphäre um die zentrale Erde herum verstanden. Die Biosphäre ist das Resultat der gegenseitigen Einflussnahme der vier Elemente der materiellen 3. Dimension: Feuer, Erde, Wasser und Luft, die vom dynamischen Verhältnis der Dreiheit Erde + Mond + Sonne gesteuert werden. Vor den vier Elementen der materiellen 3. Dimension – Feuer, Erde, Wasser und Luft – war nur der Äther als Element der dynamischen 4. Dimension vorhanden.
Das Wirkzentrum der Biosphäre ist die Erde, die ebenfalls als Zentrum der dynamischen Dreiheit Erde + Mond + Sonne agiert.
b. Die Botanik
Die Subdimension der Botanik (SD-B) beherbergt den gesamten Pflanzenwuchs bzw. die gesamte Vegetation der Erde. Die erste Form von lebendigen und in sich wachsenden Körpern entstand in dieser Subdimension der Botanik.
Das Wirkzentrum der Pflanzenwelt ist der Mond, der ein Magnetfeld zwischen sich und der Erde bildet und belebende Lebensenergie aus den reflektierten Sonnenstrahlen erzeugt.
c. Die Tierwelt
Die Subdimension Tierwelt (SD-C) beherbergt die gesamte Tierwelt, die sich von den ersten losgelösten Einzellern über die Dinosaurier bis zu den heutigen Tieren erstreckt. Sie ist die Subdimension, in der sich sowohl die körperliche freie Bewegung als auch das Psychische ausbildeten und entfalteten.
Das Wirkzentrum der Tierwelt ist der Kleinplanet des Asteroidengürtels Ceres. Ceres ist die Lokalisation des Speichers der feinstofflichen Vor-DNS des Wesenhaften der Tierwelt. In den Asteroiden des Asteroidengürtels sind die Gruppen-Monaden der einzelnen Tiergattungen lokalisiert, die in ihren Gruppen-Monaden die Vor-DNS ihrer Tiergattungen speichern.
Die Dinosaurier wurden am Ende des Erdmittelalters ausgelöscht, als ihre Gruppen-Monaden auf die Erde prallten. Sie starben nicht etwa durch den Steinschlag der Asteroiden, sondern durch die Tatsache, dass ihre Gruppen-Monaden zerstört wurden. Aus der daraus erfolgten Veränderung der mineralischen Zusammensetzung und damit der Dynamik der Erdkruste konnten in der Subdimension SD-C die uns bekannte Tierwelt als Nachfolger der Dinosaurier in der Erdneuzeit entstehen.
d. Die Menschheit
Die Subdimension Menschheit (SD-D) beherbergt die gesamte Menschheit, die sich aus den gruppen-seelischen Reifungsprozessen der Subdimension Tierwelt (SD-C) erst etablieren konnte. Sie ist die Subdimension, in der sich der menschliche Geist ausgebildet hat und sich weiterhin entfaltet. Körperlich entwickelten sich in der SD-D das Sprechenkönnen und die ausgereifteren Fingerfertigkeiten.
Das Wirkzentrum der Menschheit ist der Kleinplanet des Kuipergürtels Pluto. Pluto ist die Lokalisation des Speichers der feinstofflichen Vor-DNS des Wesenhaften der gesamten Menschheit. Die Komplexität des Menschen bedarf insgesamt acht Geltungsbereiche, die in acht Zwergplaneten ihre jeweilige zentrale Steuerung finden. Die acht Zwergplaneten rotieren im äußeren Randbereich des Sonnensystems, dem Kuipergürtel. Jeder Zwergplanet ist für die Steuerung und Entwicklung eines Planeten verantwortlich. In diesem Seinsmodell wird eine andere Unterteilung der Planeten vorgenommen. Es gibt die bekannten acht Planeten, zwei Kleinplaneten (Ceres & Pluto) und acht Zwergplaneten.
Chronologisch begann nach der Verkrustung der Erdoberfläche der Aufbau der Biosphäre. Nachdem die Biosphäre mit der Erdoberfläche weit genug harmonisiert bzw. ausbalanciert war, entstanden die ersten Pflanzen, die aus den Grünalgen der Gewässerränder stammten. Es waren die Moose, die sich zu Laubmoosen und dann zu Laubbäumen entwickelten. Daraus entstanden wiederum die Blütenpflanzen. Bevor die Pflanzen sich entwickeln konnten, war sowohl der Bereich der planetarischen Geologie als auch die Biosphäre der Erde optimal für ihre Entstehung eingestellt.
D) Der menschliche Zerstörung der Biosphäre
Der Intelligenz der Milchstraße Logos sollte dazu gratuliert werden, dass sie unsere Energiequelle Sonne so präzise in ihrer Sternenscheibe der Milchstraße einbettete, dass unsere Heimat Erde mit Mond entstehen konnte. Ferner sollte der Sonne dazu gratuliert werden, dass sie durch ihre Strahlen in Verbindung mit den Wellen und Anziehungskräften ihrer Planeten unser Leben auf der Erde schuf. Es wäre allerdings schön, wenn der Menschheit für eine rücksichtsvollere Nutzung der ihr zur Verfügung gestellten Ressourcen ebenfalls gratuliert werden könnte.
Es ist nun mal leider so, dass wir Menschen die uns zur Verfügung gestellten Ressourcen nicht sinnvoll nutzen, sondern sie ausbeuten. Die Folge dieses Verhaltens ist, dass die Biosphäre so sehr aufgeheizt wurde, dass die Erdoberfläche austrocknet. Diese allmähliche Austrocknung führte zu der Konsequenz, dass überall verteilt und häufiger Waldbrände auftreten und gleichzeitig starke Überschwemmungen der Erdoberfläche als natürliche Lösungs- oder besser Löschversuche sich ereignen.
Damit müssen wir leben. Aus klimatischen Gründen wandern viele Menschen aus der stark überhitzten südlichen Erdhalbkugel in den klimatisch kälteren, nasseren, aber vor allem reicheren Norden. Als Konsequenz verstärken die nördlichen Staaten ihre Grenzkontrollen, mit der Folge, dass humanitär bedenkliche Auffanglager vor den Grenzen entstehen. Je nationalistischer die Bevölkerung und damit die Regierung eines Staates ist, desto mehr wird die Situation an den Grenzen als eine Bedrohung erlebt. Eine bedrohliche Invasion fremder Menschen mit ihren eigenen Kulturen.
Als Bedrohungen werden Veränderungen erlebt, die das Gleichgewicht der eigenen Kultur bzw. die eigene Harmonie des gewohnten Seins gefährden. Der Umgang von Menschen miteinander ist geprägt von der Abwägung zwischen Vorteilen vs. Nachteilen oder Bereicherung vs. Bedrohung. Bereicherungen können materieller und/oder monetärer Art sein, den eigenen Sozialstatus betreffen, aber auch Erfahrungen und/oder Wissen beinhalten.
Aus der Dynamik des Annehmens vs. Ablehnens ergeben sich in den unterschiedlichen Bereichen gegensätzliche Pole an möglichen Verhaltensweisen anderen Menschen gegenüber.
Körperlich: zugewandt vs. abgewandt
Psychisch: vertrauensvoll vs. misstrauisch
Geistig: verständnisvoll vs. ignorant
Sozial: einbeziehen vs. abgrenzen
Materiell: unterstützen vs. ausbeuten
Durch die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen der Erde zerstören wir unsere Lebensgrundlage, die Biosphäre. Durch die Anfeindungen und Ausgrenzungen den Menschen gegenüber, die unter den klimatischen Konsequenzen dieser Ausbeutung am meisten leiden, schaffen wir eine feindselige Grundhaltung, die nur zu weiteren zerstörerischen Konflikten führen wird.
Nach diesem Seinsmodell würde eine Selbstvernichtung der Menschheit bedeuten, dass für die nächste Runde – als neue Galaxis – sich einiges verändern bzw. verbessern müsste. Die Intelligenz des Seins, die die Erbinformation unserer Galaxis als Prä-DNS enthält, ist und bleibt in der Atomzelle des Permanentatoms erhalten. Das bedeutet, dass so wie aus der DNS einer Zygote ein neuer Mensch entsteht, so entsteht aus der Prä-DNS des Permanentatoms eine neue Galaxie.
Die Biosphäre müsste definitiv in der nächsten Runde, vor allem hinsichtlich der Auswirkungen der bekannten Bedürfnisse der Menschheit widerstandsfähiger werden. Dazu käme, dass aufgrund der bisher gewonnenen Erkenntnisse mehr Menschen in der Lage wären, die höheren Seinsstufen zu erlangen und auszuleben.
Anhand der vier Bereiche des Lebens wären folgende Veränderungen durchaus erstrebenswert:
Körperlich: weniger kränklich → gesünder sein
Psychisch: weniger destruktiv → konstruktiver sein
Geistig: weniger trivial → gescheiter sein
Sozial: weniger gebunden → freier sein
Das wäre es doch!
Joseph – Stand: 08.12.25